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Schriftenreihe der WHL

Mit ihrer Schriftenreihe gibt die staatlich anerkannte Wissenschaftliche Hochschule Lahr Einblicke in die Forschungstätigkeit an ihren Lehrstühlen und schärft ihr wissenschaftliches Profil.
Die bisher erschienenen Fachpublikationen können Sie direkt von dieser Homepage herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dies aufgrund der Datenmenge etwas länger dauern kann.

WHL Schrift Nr. 32, Klinische Prüfung von Medizinprodukten: Andreas Otte (Hrsg.), mit Beiträgen von Angela Seitz und David Wünsch

In dieser Schrift werden zwei wichtige Themen aus dem Bereich der klinischen Prüfung von Medizinprodukten vorgestellt. Das eine ergibt sich aus dem Herzklappenskandal 1994 und den für den klinischen Prüfarzt insbesondere auch heute wichtigen Gesetzesänderungen und Verhaltensempfehlungen, die im sog. „Kodex Medizinprodukte“ ihren Niederschlag gefunden haben. Das andere Thema ergibt sich aus den Verschärfungen, die sich aus der Anpassung des neuen Medizinproduktegesetzes (MPG) an das Arzneimittelgesetz (AMG) heraus ergeben. Hierbei wird in dieser Schrift detailliert die Verschärfung des „Serious Adverse Event“ (SAE) Managements für Sponsor und Prüfer herausgearbeitet.

Beide vorgestellten Themen sind das Resultat zweier Seminararbeiten aus dem Jahr 2011 innerhalb des thematischen Blocks „Clinical Research“ des Masterstudiengangs „Clinical Research Management“ zu Themen aus dem Modul CRC04: „Angewandte Klinische Forschung II“.

WHL-Schrift Nr. 32

 

WHL Schrift Nr. 30, Wortmann, Arno: Der Entwicklungsstand des Kundencontroling in der Unternehmernspraxis - Ergebnisse einer empirischen Studie im B2B-Bereich und Herausforderungen für die Zukunft

Kundenorientierung wird heute als zentrale Managementherausforderung verstanden. Damit eng verbunden ist die Herausforderung der Optimierung von Kundenbeziehungen mit den Zielen, Kundenzufriedenheit und gleichzeitig höchste Kundenprofitabilität zu erreichen. Die Sicherstellung der Profitabilität von Kunden und Kundenbeziehungen kann durch den Einsatz eines aussagekräftigen und zielorientierten Kundencontrolling im Unternehmen erreicht werden. Es fungiert als Entscheidungsgrundlage kundenbezogener Strategien und Maßnahmen. In diesem Zusammenhang setzt die Forderung einer wertorientierten Unternehmensführung effektive und effiziente Investitionen in Kundenbeziehungen voraus. Dazu müssen Kundenbeziehungen bewertet werden, um zwischen profitablen, potenzialstarken und unprofitablen Kunden unterscheiden zu können.
Ziel dieser Schrift ist die Untersuchung des aktuellen Entwicklungsstands von Kundencontrolling und Kundenbewertung in der Praxis. Dabei wurde beleuchtet, welche Ziele und Inhalte in Bezug auf Kundencontrolling in der Unternehmenspraxis eine Rolle spielen, welche Anforderungen durch die Praxis bestehen und welche Gründe die Umsetzung von Kundencontrolling und Kundenbewertungen in Unternehmen verhindern oder erschweren. Weiterhin wurden die von den Unternehmen eingesetzten Methoden unter Berücksichtigung der bestehenden Unternehmensziele betrachtet. Zu Beginn des Forschungspapiers werden die theoretischen Grundlagen des Kundencontrolling erläutert. Im nächsten Schritt wird die Situation des Kundencontrolling in der Unternehmenspraxis analysiert. Hierzu dient eine Primärforschung in Form von Fragebögen, durch die der derzeitige Entwicklungsstand branchenübergreifend untersucht wird. Abschließend werden, basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen, Herausforderungen für die Zukunft abgeleitet.

WHL Schrift Nr. 30

 

WHL Schrift Nr. 28, Reducing complexity in reporting financial instruments under IFRS - Proposed reforms concerning hedge accounting: Kristin Vollrath / Stephan Schöning

In November 2009 the IASB took the `Project for the replacement of IAS 39´ actively on its agenda. The project is intended to reduce complexity of the accounting regulation for financial instruments and hedge accounting. Standard IAS 39 should be completely replaced by a new standard IFRS 9. The IASB split the project into three phases: classification and measurement, impairment methodology and hedge accounting. The paper focuses on the third project phase, which considers hedge accounting.  
The paper deals with the question how existing hedge accounting regulation can be improved, in order to reduce inconsistencies between financial accounting and economic risk management. The paper focuses on weaknesses of the `Portfolio hedge of interest rate risk´ model which is largely applied by retail banks.
The paper outlines major complexities in applying the model due to existing regulation on eligible portfolio items, eligible hedging instruments and effectiveness assessment and proposes possible amendments to the standard.
The result of the analysis provides evidence that major complexities in applying the model are due to inconsistencies between existing accounting regulation and economic risk management. However, methodology on effectiveness calculation under the `Portfolio hedge of interest rate risk´ model is a further source of complexity. Lahr, Mai 2011. 

WHL Schrift Nr. 28

 

WHL Schrift Nr. 26, Unterschiede in den Eigentumsquoten von Wohnimmobilien - Erkärungsversuche und Wirkungsanalyse: Jonathan Ben Shlomo

Die Eigentumsquote von Wohnimmobilien ist eine häufig genannte Größe bei der Betrachtung von Immobilienmärkten. Dabei weisen einige Länder eine sehr hohe Wohneigentumsquote auf, während in anderen Ländern der Mietwohnungsmarkt dominiert. Unterschiedliche Indikatoren beeinflussen dabei die Höhe der Eigentumsquote.
Die häufig aufgestellte These, dass eine wohlhabende Bevölkerung sich eher eine selbstgenutzte Wohnimmobilie leisten kann, als Menschen die in vergleichsweise ärmeren Ländern leben, scheint in dieser Einfachheit nicht zu zutreffen. Das zeigt der Vergleich der Länder Schweiz und Spanien. Die Schweiz hat als wohlhabendes Land die niedrigste Wohneigentumsquote in Europa, während das im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern arme Spanien die höchste Wohneigentumsquote aufweist. Dabei wird eine hohe Wohneigentumsquote, wie sie Spanien mit 86% erreicht, oft als positiv gewertet, während niedrige Wohneigentumsquoten, wie zum Beispiel in Deutschland mit 44% oder in der Schweiz mit 36%, eher als negativ gesehen werden. Wie die jüngste Immobilienkrise aufdeckte, bergen hohe Eigentumsquoten und vor allem ein schneller Anstieg der Wohneigentumsquoten, wie das Beispiel der USA zeigt, auch Risiken.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Bestimmungsgrößen der Wohneigentumsquoten verschiedener Länder miteinander zu vergleichen sowie länderübergreifende Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu diskutieren. Lahr, Jan. 2011.

WHL Schrift Nr. 26

 

WHL Schrift Nr. 25, Ursachen der Immobilienkrise in den USA: Bianca Badek, mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Tristan Nguyen

Die Krise hat inzwischen viele Namen: Subprime-Krise, Finanzkrise, Immobilienkrise, Wirtschaftskrise oder Weltwirtschaftskrise. In Deutschland bekam man die Krise erstmals im August 2007 zu spüren, als die Landesbank Sachsen an die Landesbank Baden-Württemberg verkauft wurde. Mitte September 2008 meldete Lehman Brothers Insolvenz an, kurze Zeit darauf startete Deutschland eine Rettungsaktion für die Hypo Real Estate und im Oktober 2008 ging Island bankrott. Spätestens seit September 2008 befand sich die Welt in Aufruhr. Nationen verabschiedeten Rettungspakete für systemrelevante Banken und verstaatlichten Banken.
Die Krise auf dem Finanzmarkt erreichte schnell die gesamte Weltwirtschaft. Die Automobilbranche wurde insgesamt sehr in Mitleidenschaft gezogen, Kurzarbeit und Insolvenzen standen an der Tagesordnung. Die vermeintlich Schuldigen waren schnell gefunden: der Bankensektor, die Regierungen Clinton und Bush, die Entscheidungen des amerikanischen Notenbankchefs Greenspan oder die Rating-Agenturen.
In einem Punkt waren sich jedoch fast alle einig: Der Ursprung Krise liegt im Platzen der Immobilienblase in Amerika. In diesem Zusammenhang stellen sich einige Fragen: Wie entstand die Immobilienblase? Wieso platzte die Blase? Welche Verbindung besteht zwischen den oben genannten „Schuldigen“ und dem Entstehen der Immobilienkrise?
Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die Ursachen und Zusammenhänge für die Entwicklung der Immobilienblase in den USA und somit den Ursprung der Immobilienkrise in den USA aufzudecken. Lahr, Oktober 2010.

WHL Schrift Nr. 25

 

WHL Schrift Nr. 24, Verbriefung lebensversicherungstechnischer Risiken: Frank Kastner, mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Tristan Nguyen

Die erste Jahreshälfte 2010 brachte eine verhaltene Erholung der Kapitalmärkte nach den Rückschlägen der Finanzkrise mit sich. Letztere wurde vornehmlich ausgelöst durch verbriefte Hypothekendarlehen schlechter Bonität, was die Investoren seither mit tiefem Misstrauen dieser Anlageklasse gegenüber erfüllt. Die dadurch ausgelöste Flucht in gute Qualität hat die Renditen von deutschen Bundesanleihen auf historische Tiefststände gedrückt, was Versicherungsunternehmen mit Blick auf die notwendige Mindestverzinsung ihrer Kapitalanlagen zunehmend Schwierigkeiten bereitet. In diesem schwierigen Kapitalmarktumfeld sehen sich Versicherer zudem regulatorischen Veränderungen gegenüber, wie sie das Solvency II Projekt der Europäischen Kommission mit sich bringen wird.   
Die vorliegende Arbeit widmet sich einem Kapitalmarktinstrumentarium, der Verbriefung von lebensversicherungstechnischen Risiken, welches dem Versicherer eine weitere Möglichkeit, neben der traditionellen Rückversicherung, bietet, Handlungsspielraum in einem anspruchsvollen Marktumfeld zu demonstrieren. Die Arbeit widmet sich dem Thema mittels eines Überblicks über Methoden und Schwierigkeiten bei der Verbriefung von lebensversicherungstechnischen Risiken. Der Blickwinkel eines bundesdeutschen Versicherungsunternehmens (Erst-, wie auch Rückversicherer), steht dabei im Zentrum der Darstellung. Für den Erfolg des neuartigen Kapitalmarktinstrumentarium als wesentlich identifizierte Einflüsse, wie Solvency II oder die Initiative zur Vereinheitlichung der Werthaltigkeitsermittlung des Versicherungsbestandes, des ‚Market Consistent Embedded Value’ erfahren, innerhalb der Arbeit, in dem Maße eine Würdigung, um Grundzüge der Initiativen nachvollziehen und damit Auswirkungen auf die mögliche Entwicklung der Verbriefung versicherungstechnischer Risiken ableiten zu können. Die Arbeit schließt mit einer gerafften Darstellung der Rückversicherungsmethoden und deren Vergleich mit Möglichkeiten der Verbriefung. Lahr, Oktober 2010.

WHL Schrift Nr. 24

 

WHL-Schrift Nr. 23, Paul Ilten, Outsourcing-Entscheidungen - Eine Bewertung aus multitheoretischer Sicht

Das Thema Outsourcing erfreut sich in Literatur und Praxis schon seit Jahren ungebrochener Beliebtheit. Bei näherer Betrachtung der Veröffentlichungen wird jedoch schnell ersichtlich, dass theoretisch-methodische Ansätze zur Bewertung von Outsourcing-Entscheidungen bisher kaum diskutiert worden sind. Als Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücke entwickelt die vorliegende Arbeit, basierend auf der Transaktionskostenanalyse und dem Ressource-Based View, einen multitheoretischen Entscheidungsrahmen. Ferner wird das Phänomen der unvollständigen (Outsourcing)-Verträge und das damit einhergehende sogenannte "Hold up"-Problemen adressiert. Durch diese Vorgehensweise erhalten Entscheider die Möglichkeit, das Thema Outsourcing für ihr Unternehmen wissenschaftlich zu bewerten und entsprechend fundiert zu entscheiden. Lahr, Oktober 2010.

WHL Schrift Nr. 23

 

WHL Schrift Nr. 22: "Off-label" und Arzneimittelzulassung: eine (un)mögliche Kombination: Thomas Ach, mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Andreas Otte und Prof. Dr. Tristan Nguyen

Arzneimittel unterliegen einem strengen Zulassungsverfahren. Nach der Zulassung
darf das Arzneimittel nur in einer bestimmten Indikation, Darreichungsform, Zielgruppe und Dosierung angewendet werden. Abweichende Verwendungen bezeichnet man als „off-label“-Anwendungen.
Die Verwendung von Arzneimitteln im „off-label“-Gebrauch birgt einige rechtliche,
sicherheitstechnische, ethische und ökonomische Aspekte bzw. Risiken.
In der vorliegenden Arbeit werden neben den Eigenschaften von Arzneimittelzulassung und „off-label“ sowohl deren Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten untersucht. Ziel dieser vorliegenden Schrift ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sich Arzneimittelzulassung und „off-label“-Gebrauch von Arzneimitteln sinnvoll ergänzen könnten. Lahr, September 2010.

WHL Schrift Nr. 22


WHL-Schrift Nr. 21, Patrick Siegfried, Angewandtes Service Enineering für KMU

WHL-Schrift Nr. 21, Patrick Siegfried

WHL-Schrift Nr. 20: Tristan Nguyen und Jan Kern: Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen nach IFRS und BilMoG

Die Veränderungen der handelsrechtlichen Bilanzierung nach Einführung des BilMoG sind auch nicht an der betrieblichen Altersversorgung bzw. der bilanziel-len Abbildung spurlos vorübergegangen. Tatsächlich kann festgestellt werden, dass sich sowohl im Hinblick auf die Bewertung als auch auf den Ausweis der Pensionsverpflichtungen ein deutlicher Unterschied zur bisherigen Behandlung ergibt. Trotz der angestrebten Annäherung an die IFRS ergeben sich weiterhin Unterschiede zur Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen im internationalen Abschluss. Damit sind Unternehmen mit einem Konzernabschluss nach den IFRS und einem Einzelabschluss nach HGB weiterhin gezwungen, zwei ver-schiedene Werte für die Pensionsrückstellung bei ihrem versicherungsmathema-tischen Gutachter einzuholen.
Nachfolgend wird nach der Bilanzierung nach den IFRS und der Bilanzierung gemäß HGB-BilMoG von Pensionsverpflichtungen differenziert. Dabei wird unter-schieden zwischen Aspekten des Ansatzes, der Bewertung und des Ausweises von Pensionsverpflichtungen. Zunehmend beschäftigen sich Unternehmen mit der Frage, wie die Bilanzberührung von Pensionsverpflichtungen reduziert oder rückgängig gemacht werden kann. Dieser Aspekt, der unter dem Oberbegriff „Auslagerung von Pensionsverpflichtungen“ zusammengefasst ist, wird am Ende dieser WHL-Schrift im Überblick dargestellt. Lahr 2010
WHL-Schrift Nr. 20

WHL-Schrift Nr. 19: Christian Arnold: Der Prozess der Risikobewertung durch die Entscheidungsträger während der Anbahnung von Vertriebskooperationen

WHL-Schrift Nr. 18: Stephan Schöning, Jan Rutsch: Theoretische Analyse der Krise auf den Verbriefungsmärkten

Die Krise der Märkte für die Verbriefung amerikanischer Subprime-Kredite hat sich negativ auf die internationalen Finanzmärkte ausgewirkt. Der vorliegende Beitrag analysiert mithilfe der Principal-Agent-Theorie eine der Hauptursachen für die Störungen, die bei der Vergabe, der Verbriefung und dem Verkauf von Krediten aufgetreten sind, und baut dabei auf Überlegungen zu den Friktionen im Wertschöpfungsprozess von True Sale-Transaktionen auf. Dabei werden die Un-terschiede deutscher gegenüber amerikanischen Verbriefungen besonders berück-sichtigt. Die Überlegungen liefern Lösungsansätze, um den Problemen wirkungsvoll zu begegnen und auf diese Weise den Markt für True Sale-Transaktionen in Deutschland wiederzubeleben.
WHL-Schrift Nr. 18

WHL-Schrift Nr. 17: Andreas Otte: Die Fourier-Transformation und ihre Bedeutung für die biomedizinische Systemtechnik, Lahr 2010

Die Fourier-Transformation hat Einzug in vielfache Anwendungen der Mathematik, Wirtschaftswissenschaften, Physik, Biochemie und Technik gefunden. Von un-schätzbarem praktischem Nutzen ist sie auf dem Gebiet der biomedizinischen Systemtechnik – und hier v.a. in der Biosignalverarbeitung – geworden. Es gibt mittlerweile kaum ein Gebiet der Medizintechnik, das nicht von der Fourier-Transformation Gebrauch macht.
Die vorliegende Schrift bereitet die mathematischen Grundlagen der Fourier-Transformation ausführlich auf und stellt exemplarisch einige Anwendungsgebiete aus der Akustik und biomedizinischen Systemtechnik vor.
WHL-Schrift Nr. 17

WHL-Schrift Nr. 16: Andreas Otte, Tristan Nguyen (Hrsg.)

mit Beiträgen von Maria Siskou, Diana Lieber, Michael Barsch, Abdo Konur und Oliver Matzke
Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln, Lahr 2009
WHL-Schrift Nr. 16

WHL-Schrift Nr. 15: Andreas Otte, Tristan Nguyen (Hrsg.)

mit Beiträgen von: Sonja Gerber, Stephan Richter, Karina Schuck
Nuklearmedizinische Ansätze in der klinischen Forschung, Lahr 2009
WHL-Schrift Nr. 15

WHL-Schrift Nr. 14: Björn Reitzenstein

Marktrisikoprämie und Inflation, Lahr 2009
WHL-Schrift Nr. 14

WHL-Schrift Nr. 13: Tristan Nguyen, Philipp Molinari

Jahresabschluss von Versicherungsunternehmen nach internationalen Rechnungslegungsstandards, Lahr 2009
WHL-Schrift Nr. 13

WHL-Schrift Nr. 12: Tristan Nguyen

Rechtliche Analyse der Forderungsabtretung im grenzüberschreitenden Verkehr, Lahr 2009
WHL-Schrift Nr. 12

WHL-Schrift Nr. 11: Tristan Nguyen, Robert D. Molinari

Analyse unterschiedlicher Konzeptionen zur Solvabilitätsregulierung, Lahr 2009
WHL-Schrift Nr. 11

WHL-Schrift Nr. 10: Robert D. Molinari und Tristan Nguyen

Risikotheoretische Aspekte bei der Solvabilitätsregulierung von Versicherungsunternehmen, Lahr 2009
WHL-Schrift Nr. 10

WHL-Schrift Nr. 9: Tristan Nguyen, Robert D. Molinari

Versicherungsaufsicht in Deutschland – Zur Notwendigkeit der Versicherungsregulierung in der Marktwirtschaft, Lahr 2009.
WHL-Schrift Nr. 9

WHL-Schrift Nr. 8: Martina Schmette, Seon-Su Kim, Dirk Sauerland:

Studium im Wandel?! Die Erwartungen der Studierenden an betriebswirtschaftliche Erst- und Weiterbildungsstudiengänge. Teil II: Zur Notwendigkeit wissenschaftlicher Weiterbildung. Die Nachfrage nach Weiterbildungsstudiengängen und ihre Determinanten, Lahr 2006.
WHL-Schrift Nr. 8

WHL-Schrift Nr. 7: Seon-Su Kim, Martina Schmette, Dirk Sauerland:

Studium im Wandel?! Die Erwartungen der Studierenden an betriebswirtschaftliche Erst- und Weiterbildungsstudiengänge. Teil I: Die Wahl von Hochschultyp und Studienabschluss beim Erststudium: Motive, Erwartungen und Einschätzungen der Studierenden, Lahr 2006.
WHL-Schrift Nr. 7

WHL-Schrift Nr. 6: Günther Seeber et al:

Betriebliche Weiterbildung in Rheinland-Pfalz – Eine Analyse der Daten des IAB-Panels für 2001, Lahr 2005.
WHL-Schrift Nr. 6

WHL-Schrift Nr. 5: Helmut Keller, Peter Beinborn, Sabine Boerner, Günther Seeber:

Selbstgesteuertes Lernen im Fernstudium – Ergebnisse einer Studie an den AKAD Privathochschulen, Lahr 2004.
WHL-Schrift Nr. 5

WHL-Schrift Nr. 4: Dirk Sauerland, Sabine Boerner, Günther Seeber:

Sozialkapital als Voraussetzung von Lernen und Innovation, Lahr 2004.
WHL-Schrift Nr. 4

WHL-Schrift Nr. 3: Sabine Boerner, Diether Gebert, Ralf Lanwehr und Joachim G. Ulrich:

Belastung und Beanspruchung von Selbständigen und Angestellten. Ein empirischer Vergleich akademischer Berufe, Lahr 2003.
WHL-Schrift Nr. 3

WHL-Schrift Nr. 2: Martin Reckenfelderbäumer, Michael Welling:

Fußball als Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre. Leistungstheoretische und qualitätspolitische Grundlagen, Lahr 2003.
WHL-Schrift Nr. 2

WHL-Schrift Nr. 1: Günther Seeber, Helmut Keller:

Kooperatives Marketing in Bildungsträgernetzwerken. Grundlagen, Strategien, Internetauftritt als Beispiel, Lahr 2003.
WHL-Schrift Nr. 1