Vorab eines, ich neige dazu, mich für “Sonderaufgaben” unter Druck zu setzen. Das ist insofern gut für mich, da ich mir die erforderliche Rechtfertigung verschaffe, um den gelegentlich aus der Hundehütte schauenden „inneren Schweinehund“ direkt in die Schranken zu weisen. Das alles geht solange gut, bis es auf das Ende von Großereignissen zugeht. Der „innere Schweinehund“ hat zu diesem Zeitpunkt schon längst aufgegeben, sich zu rühren, weil er verstanden hat, dass ihn sowieso keiner mehr wahrnimmt. Der aufgebaute Druck ist aber noch da.
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