Beruf und Studium (8)

09 Sep 2010

Der September ist eine harte Zeit – vor allem wenn es darum geht, Beruf (Beratung) und Studium (AKAD) miteinander zu verbinden.

Was kommt auf mich zu? In der Beratung “wachen” nach der Sommerpause mit vielen Uraluben der Entscheider die Unternehmen so langsam wieder auf und viele Projekte sind in der Abschlussphase, sollen zügig beginnen, um noch Ergebnisse vor dem Jahresende sicherzustellen. Also gibt es eine Menge Termine, die vorbereitet werden müssen etc.

Aber auch bei der AKAD kommt ein Peak auf mich zu: Wie üblich wird im November ein Colloquium stattfinden – nicht eins, sondern das Colloquium mit den meisten Teilnehmern. Und wie es bei vielen üblich ist, wird die Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit natürlich erst im letzten Moment (um noch zum Colloquium im November zugelassen zu werden) fertig – also türmen sich die Arbeiten im September auf meinem Schreibtisch.

Was mache ich? Erste einmal die zeitlich dringensten Dinge abarbeiten (z. B. den morgigen Termin vorberieten), dann aber die Zeit nutzen, z. B. eine Diplomarbeit zu bewerten, auch wenn noch nicht das Abgabedatum droht! So erreiche ich, dass mich kruzfristige, zusätzliche Aufgaben (z. B. ein Angebot erstellen), nicht aus der Bahn werfen.

Frage: Warum müssen Arbeiten immer auf den letzten Drücker abgegeben werden?

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