Neues AKAD-Hochschulmagazin mit dem Schwerpunkt “Medien – die vierte Macht”

03 Apr 2012

Schwerpunkt im heute erschienen AKAD Hochschulmagazin sind die Massenmedien.  Sie gelten zu Recht als vierte Macht im Staat, da sie eine wichtige Vermittlungs- und Kontrollfunktion ausüben. Anders als in Diktaturen zeichnen sich Demokratien dadurch aus, die Pressefreiheit zu garantieren.  Erst jüngst wurden in Europa Versuche unternommen,  die Medien politischen  Interessen unterzuordnen und sie zu instrumentalisieren.

Die Medien genießen einen besonderen Schutz vor staatlichen Zugriffen, müssen sich jedoch auch auf dem freien Markt behaupten, weiter »

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Neues AKAD-Hochschulmagazin mit dem Schwerpunkt „Mündige Bürger“

19 Okt 2011

Neues AKAD-Hochschulmagazin Heft 21 | Oktober 2011Politiker sprechen gern vom „mündigen Bürger“, wenn es ihrer Sache dient. Oft bereitet ihnen ein kritischer und gut informierter Zeitgenosse jedoch Verdruss, wenn er zum Beispiel Prozesse hinauszögert, Entscheidungen hinterfragt oder sich gar dagegen auflehnt.

Nicht nur die Politik – alle Institutionen müssen sich diese Frage gefallen lassen: Wollen sie tatsächlich mündige Bürger? Will zum Beispiel die Wirtschaft mündige Verbraucher, die Kirche mündige Christen oder wollen die Ärzte mündige Patienten, die vermeintlich Etabliertes hinterfragen und sich Autoritäten widersetzen?

Im aktuellen Hochschulmagazin wird das Thema in Interviews und Hintergrundbeiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Prominenter Gesprächspartner hierzu ist einer der höchsten katholischen Würdenträger im Land, der frühere Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Kardinal Karl Lehmann.

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Elektroingenieure gefragt wie nie

22 Jul 2011

Gute Nachrichten kommen vom Verband der Elektrotechnik VDE: Der Arbeitsmarkt für Elektroingenieure ist besser denn je. Die Bundesagentur für Arbeit meldet 3.000 offene Stellen für Elektroingenieure. Nach Hochrechnungen des VDE liegt die in diesem Jahr benötigte Zahl an Elektroingenieuren sogar bei bis zu 16.000. Dadurch wird das AKAD-Fernstudium Elektro- und Informationstechnik, das mit dem Bachelor of Engineering abschließt, ganz besonders attraktiv: Der berufsbegleitende Studiengang vermittelt in 42 Monaten solide Grundlagenkenntnisse für eine zielgerichtete Anwendung in der beruflichen Praxis des Ingenieurs.

Rosige Zeiten also für Elektroingenieure – und ein Ende ist nicht in Sicht: Die Lücke zwischen Bedarf und Absolventen wird sich nach VDE-Prognosen bis zum Jahre 2020 noch weiter vergrößern. Aber das soll kein Grund sein, noch länger zu warten, um mit dem AKAD-Fernstudium Elektro- und Informationstechnik zu starten!

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„Ökonomie des Glücks“

13 Apr 2011

Das AKAD Hochschulmagazin mit dem Titel„Ökonomie des Glücks“, Heft 20 | April 2011

Das aktuelle AKAD Hochschulmagazin befasst sich im Schwerpunkt mit der Glücksforschung. Was macht die Menschen wirklich glücklich? Ist es der Wohlstand, das politische System oder die private Erfüllung? Nicht nur Psychologen oder Ethnologen beschäftigen sich mit dieser Frage, auch die Ökonomie setzt sich inzwischen intensiv mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ursachen für die Zufriedenheit von Menschen und Völkern auseinander. Lange wurde das Glück der Nationen am Bruttosozialprodukt gemessen. In den letzten Jahren jedoch liefert die ökonomische Glücksforschung differenziertere Ergebnisse, die zeigen: Reiche Menschen sind nicht unbedingt glücklicher als weniger wohlhabende. weiter »

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Beruf und Studium (10)

19 Jan 2011

Man muss auch zurückstecken können!

Sie kennen meine Serie? Es geht um die Verbindung von Beruf und Studium, die nicht nur die Fernstudierenden, sondern auch ich als Lehrender und gleichzeitig für meine Beratungsunternehmen Arbeitender zu bewältigen habe.

Paralle Belastung ist in manchen Situation schwer zu tragen – aber wenn man sie sich selbst aufgelastet hat (wie ein Fernstudierender dies tut), dann will man sie auch “heben”. Allerdings sollt eman seinen “Eifer” immer mit einem realistischen “Auge” verfolgen. Mir ging es gerade so: Der übliche Aufwand in der Hochschule zuzüglich den üblichen Tätigkeiten in der Beratung wurde gerade durch ein umfangreiches Beratungsprojekt und das Schreiben mehrerer neuer Lernhefte an die Belastungsgrenze gesteigert.

Und da ergab sich die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit Hochschulen aus Kasachstan und Usbekistan ein interessantes Projekt bei der Europäischen Kommission zu beantragen. Ein spannendes Thema, neuer, interessante Kontakte und ein wenig Renommee lockten! Aber alles ist verbunden mit viele Aufwand (ein solcher Antrag umfasst über 100 Seiten und ein Menge Kommunikation mit den Partnern).

Realistisch musste ich feststellen: Für einen optimalen Antrag ist zu wenig Kapazität vorhanden – und alles andere als ein optimaler Antrag hat keine Aussicht auf Erfolg. Dann muss man auch einmal zurückstecken können.

Bis dann – und viel Erfolg bei allem, was Sie sich für 2011 vorgenommen haben. Zurückstecken gilt nur, wenn es nich anders geht ;-)

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Blog Updates

07 Jan 2011

Auf dem AKAD Blog beleuchten Professoren und Mitarbeiter die Themen Fernstudium und Weiterbildung von verschiedenen Blickwinkeln aus. Am Ende jeden Monats ist es Zeit für eine kleine Rück- und Vorschau.

E-learning und Social Media sind und waren 2010 zwei wichtige Themen in der Welt des Fernstudiums. Auf der Webseite fernstudientag.de findet man z.B. eine interessante Auflistung über die zunehmenden Aktivitäten von Fernhochschulen im Social Web – und natürlich ist auch die  AKAD auf xing, facebook, twitter und mit einem eigenen Frage- und Antwort-Portal sowie diesem Blog webweit präsent. In der Forschung und Lehre ist mit Prof. Dr. Michael Klebl seit letztem Jahr ein Experte für u.a. E-learning Themen an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr tätig. Und unsere Studierenden und Blog-Leser konnten sich über das Thema Web 2.0. ausführlich im Hochschulmagazin informieren.

Auch in 2011 haben wir ein besonderes Augenmerk auf Internet, Social Media und E-learning-Themen. Den Anfang macht unsere Homepage, wo wir die Startseiten Hochschulen und Kolleg überarbeitet haben. Weitere Änderungen und Neuerungen folgen: So werden wir u.a. bald einen Social Media Room integrieren, um alle Aktivitäten, Mitteilungen und Veranstaltungen der AKAD im Netz an zentraler Stelle zu präsentieren. Auch unsere Unternehmenspräsenz bei facebook werden wir überarbeiten; und für die Virtuelle Hochschule steht ebenfalls bald ein Relaunch an.

Es wird also auch in diesem Jahr spannend. Und wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Fragen, Ideen und Vorschläge auf allen AKAD Kanälen!

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Beruf und Studium (9)

21 Nov 2010

Nun ich muss meine angefangene Serie “Beruf und Studium” endlich wieder aufnehmen – fast zu lange ist der letzte Beitrag her (erinnert sich noch einer?).

Wie den Studierende, so geht es aktuell auch mir: Doppelbelastung aus Beruf (bei mir Beratungsunternehmen) und Studium (bei mir auf der “anderen Seite”) scheint mir im November besonders “heftig”. Nicht nur bei mir, sondern auch bei den Studierenden ist der November wohl ein echter “Stressmonat” ist.

Erst einmal von mir: Es kommt so einiges zusammen im November. Zum einen häufen sich die Seminare, die ich zu halten habe in diesem Monat extrem. Zusätzlich das Colloquium und eine Häufung an Assignments und Abschlussarbeiten. Und im “Beruf” geht es mir auch nicht besser: Entweder wollen die Beratungsprojekte noch besser Ende des Jahres abgeschlossen werden – oder Kunden wollen unbedingt noch in diesem Jahr mit einem Projekt beginnen (Restbudgets etc.). Stress pur – aber ich hoffe auf den Dezember und die “berufliche” Entspannung vor Weihnachten – wenn es dann mit der “privaten” Anspannung erst richtig los geht.

Aber auch bei den Studierenden scheint mir der November ein “Stressmonat” zu sein. Viele nehmen sich noch Assignments vor, die sie wohl das gesamte Jahr hatten machen wollen – und jetzt noch vor Jahreswechsel unbedingt abgeben wollen.

Leider stelle ich fest, dass dies gerade bei den Assignments nicht “qualitätsfördernt” ist – und so manches Mal zu “nicht erlaubten” Mitteln führt. Hierzu aber ein blog spezial beim nächsten Eintrag.

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Blog Updates

03 Nov 2010

Auf dem AKAD Blog beleuchten Professoren und Mitarbeiter die Themen Fernstudium und Weiterbildung von verschiedenen Blickwinkeln aus. Am Ende jeden Monats ist es Zeit für eine kleine Rück- und Vorschau.

Der Kreis der AKAD-Blogger ist größer geworden: Dr. Jörg Schweigard hat im Oktober das aktuelle Hochschulmagazin mit dem Schwerpunktthema Web 2.0 vorgestellt; und Prof. Michael Klebl hat den AKAD Blog genutzt, um sich als Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik vorzustellen.

Thematisch lag der Fokus im letzten Monat ansonsten stark auf den Themenbereichen Private vs. Staatliche  Hochschulen (Prof. Stephan Seeck, Christian Dries) sowie ökonomische und sonstige Bildung (Prof. Bernd Remmele, Christian Dries). Das Studium und Weiterbildung viele Blogger zum schreiben animiert, zeigt übrigens auch der 1. Blog Carnival “20 Jahre Weiterbildung”. Kein närrisches Treiben erwartet einen hier, sondern eine Sammlung interessanter Blog-Beiträge zum Thema Weiterbildung. Da simmer dabei…  :-)

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“privat” studieren

24 Okt 2010

Hallo,

nun möchte ich mich auch in die Diskussion zum Thema “Privathochschulen” einmischen.

Bevor ich bei der AKAD meine Lehrtätigkeit begonnen habe, hatte ich einige Lehrstationen an staatlichen (damals noch Fach-) Hochschulen inklusive einer Vertretungsprofessur. Also billige ich mir zu, beide Hochschultypen – privat und staatlich – beurteilen zu können.

Was eindeutig auffällt und bei der AKAD durch den Modus des Fernstudiums noch verstärkt wird, ist die vollkommen andere Studien”atmosphäre”, die den Bildungsweg auszeichnet. Die hohe Zielstrebigkeit und Motivation der meist in Beruf und (wahrlich nicht zu vergessen!) Familie stehenden Studierenden bei der AKAD ist einfach an keiner staatlichen Hochschule zu finden. Dies hat mich stark beeindruckt – aber deshalb ist das private System per se nicht “besser” als das staatliche System.

Aber anders! Und dies ist der Grund, dass eine andere Gruppe an den privaten Hochschulen studiert – und diese Gruppe hätte keine Möglichkeit, würde es diese private “Variante” der Ausbildung nicht geben.

Und damit schließe ich nahtlos an die Ausführungen meiner Blog-Vorgänger an …

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Unternehmensspielfeld Web 2.0

19 Okt 2010

Viele Unternehmen richten ihre Wertschöpfungsprinzipien und Imagestrategien nach dem Web 2.0 aus. Gerade die Web-2.0-Prinzipien können Innovationsprozesse befördern und den Kunden, dessen Wünsche und Kritik, in die Wertschöpfung einbinden, indem sie etwa dessen Verbesserungsvorschläge berücksichtigen. Communities wie etwa Xing bieten Firmen wertvolle Anregungen für Produktinnovationen. Laut Nielsen vertrauen 90 Prozent der Kunden bei Kaufentscheidungen den Tipps von Freunden. Gerade jüngere Zielgruppen sind ohnehin fast nicht mehr über die klassische Kommunikation zu erreichen.

Wenn sich ein Unternehmen den Social Media öffnet, können folglich beide Seiten – Firma und Kunde – profitieren. Dieser Prozess ist jedoch unumkehrbar – das Management muss bereit sein, die Kommunikationshoheit abzugeben. Und wer keine Kritik von außen annimmt, wird schnell unglaubwürdig. Räumt das Unternehmen jedoch potenziellen Kunden genügend Raum für Diskussionen ein und fördert dies etwa durch Ideenwettbewerbe, schafft dies Nähe zum Kunden und fördert den Dialog.
Das Web 2.0 und die Social Media bergen also Chancen aber auch Risiken. Die AKAD Hochschulen haben sich im neuen Hochschulmagazins dieses komplexen Themas in einem Rahmenbeitrag und im Interview mit dem Medienexperten Prof. Dr. Uwe Hasebrink angenommen. Eher von der humorigen Seite nimmt sich hingegen der Beitrag “Mit Neckholder-Top zum Business-Success” den Tücken der Social Media an.

Egal von welcher Seite man sich dem Thema nähert, eines ist gewiss: Die neue Medienwelt stellt in vielerlei Hinsicht ein Paradigmenwechsel dar, der selbst elementare Aspekte der menschlichen Existenz berührt. Wie ist Ihre Meinung dazu? Diskutieren Sie mit uns mit.

Lesen Sie hier ausgewählte Beiträge online:

Hochschulmagazin Heft 19 | 2010

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