Lange Nacht der Wissenschaft … eine Nachlese

03 Okt 2010

Hallo an alle Blog-Leser,

ich bin noch da, auch wenn es die erste längere Pause war – u.a. bedingt durch die im Titel genannte Veranstaltung, an der ich aktiv beteiligt war und daher so einer ersten “Nachlässigkeit” beim Blog-Schreiben geführt hat.

Jetzt meine persönliche Nachlese zur Langen Nacht der Wissenschaft Leipzig:

In Summe war die AKAD-Veranstaltung ein Erfolg. Interessant fand ich aber dann doch die Verteilungder Aufmerksamkeit (=Beteiligung), die unsere drei Vorträge an diesem Abend erfuhren. Alle Vortragenden hatten – anlässlich des Jahrs und auch noch des kurz besvorstehenden TAGES der Energie - den Fokus ihres Beitrags auf die “Energie” gelegt, allerdings in sehr unterschiedlichen Ausprägungen.

Ging es im ersten Vortrag um die “fehlende Energie” am Arbeitsplatz und die möglichen (oder gerade nicht möglichen) rechtlichen Konsequenzen (=Kündigungsgrund?), so handelt der zweite Vortrag von den “Energierückgewinnung” durch “Mut zur Muße”. Den Abschluss machte mein Veranstaltungsteil, der die Energie in ihrer ursprünglichen Bedeutung berücksichtigte: “Logistik als Rettungsanker oder Sargnagel des Energieverbrauchs und damit des Klimawandels”.

Ich geb es offen zu, mein Vortrag war deutlich am schlechtesten besucht – und ich kann dies nicht allein mit dem späten Zeitpunkt begründen. Woran dann?

Ich habe eine Idee woran es lag, die mir aber eigentlich nicht gefällt: Beim Thema Klimawandel sind wir alle gemeinsam betroffen und beteiligt . Aber “alle gemeinsam” bedeutet natürlich auch “niemand so richtig”. Das Thema Kündigung und das zweite Thema, das sich ein wenig in die Richtung “Lebenshilfe” entpuppte, beziehen sich beide auf die eigene Person (sofern man es auf sich beziehen will). Und dies scheint die Menschen dann wieder einmal stärker anzuziehen, als die allgemeinen Themen.

Da aber die allgemeinen Themen leider zur “Rettung der Welt” unerlässlich sind, wird es schwierig … – aber das hatten wir ja bereits geahnt.

3


Blog Updates

01 Okt 2010

Tag der Weiterbildung in Frankfurt: Event “Finance and Banking”Auf dem AKAD Blog beleuchten Professoren und Mitarbeiter die Themen Fernstudium und Weiterbildung von verschiedenen Blickwinkeln aus. Am Ende jeden Monats ist es Zeit für eine kleine Rück- und Vorschau.

Im Monat September haben wir uns besonders über die vielen Interessenten gefreut, die wir auf den zahlreichen Veranstaltungen begrüßen durften. Ein voller Erfolg war zum Beispiel das Event “Finance and Banking” in der Alten Börse Frankfurt. Auch in Leipzig fanden sich zahlreiche Besucher im Rahmen der “Langen Nacht der Wissenschaften” ein und diskutierten zusammen mit den Professoren.

Zahlreiche Infoveranstaltungen finden auch im Oktober statt, wo Sie sich zum Thema Fernstudium informieren können: Los geht’s in Frankfurt am 02.10., am 05.10 heisst es in Pinneberg: Job und Studium? Schaff ich! Eine Übersicht zu den Infoveranstaltungen finden Sie hier.

Auch unser Blog verzeichnete wieder knapp 1.500 Besucher (gezählt als “Unique Visitors” versteht sich), und auch zahlreiche interessante Beiträge und Kommentare waren wieder dabei. Interessant wird mit Sicherheit auch das neue Hochschulmagazin, das Oktober 2010 erscheinen wird. Thema des Magazins im Übrigen: Web 2.0! Bis dahin können Sie ja gern in den letzten Ausgaben des Magazins blättern -  auch online versteht sich!

 

0


Beruf und Studium (8)

09 Sep 2010

Der September ist eine harte Zeit – vor allem wenn es darum geht, Beruf (Beratung) und Studium (AKAD) miteinander zu verbinden.

Was kommt auf mich zu? In der Beratung “wachen” nach der Sommerpause mit vielen Uraluben der Entscheider die Unternehmen so langsam wieder auf und viele Projekte sind in der Abschlussphase, sollen zügig beginnen, um noch Ergebnisse vor dem Jahresende sicherzustellen. Also gibt es eine Menge Termine, die vorbereitet werden müssen etc.

Aber auch bei der AKAD kommt ein Peak auf mich zu: Wie üblich wird im November ein Colloquium stattfinden – nicht eins, sondern das Colloquium mit den meisten Teilnehmern. Und wie es bei vielen üblich ist, wird die Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit natürlich erst im letzten Moment (um noch zum Colloquium im November zugelassen zu werden) fertig – also türmen sich die Arbeiten im September auf meinem Schreibtisch.

Was mache ich? Erste einmal die zeitlich dringensten Dinge abarbeiten (z. B. den morgigen Termin vorberieten), dann aber die Zeit nutzen, z. B. eine Diplomarbeit zu bewerten, auch wenn noch nicht das Abgabedatum droht! So erreiche ich, dass mich kruzfristige, zusätzliche Aufgaben (z. B. ein Angebot erstellen), nicht aus der Bahn werfen.

Frage: Warum müssen Arbeiten immer auf den letzten Drücker abgegeben werden?

0


Lange Nacht der Wissenschaften Leipzig

03 Sep 2010

Hallo,

heute einmal “außer der Reihe” – also nicht zu Beruf und Studium.

Warum? Im letzten Bog schon erwähnt, aber aus meiner Sicht noch nicht genügend herausgestellt: Die Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig steht an!

Am 24. September (Freitag) steht ganz Leipzig im Zeichen der Wissenschaft – und die AKAD ist, wie auch schon beim ersten Mal vor zwei Jahren , ganz vorn mit dabei (ganz vorn allerdings hauptsächlich wegen der alphabetischen Reihenfolge ;-) ).

Unser Programm in Leipzig (für Details siehe die AKAD-Seite) orientiert sich am “Jahr der Energie”, das 2010 den wissenschaftlichen Schwerpunkt in Deutschland bildet. An einem Energiekonzept der Zukunft arbeiten ja so einige, wir wollen das Stichwort “Energie” unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten aufgreifen:

  • Ein Vortrag zum Arbeitsrecht: Was, wenn die “Arbeitsenergie” nachlässt? (19.00 Uhr)
  • Ein Vortrag zur Zeitgestaltung: Energie durch Müßiggang” (20.00 Uhr)
  • Eine Podiumsdiskussion: Logistik, Globalisierung, Güterverkehr -”Sargnagel” oder “Rettungsanker” für den weltweiten Energieverbrauch? (21.00 Uhr)

Warum schreibe ich den letzten Titel fett? Grund hierfür: Ich stehe auf dem Podium und möchte mit meinen Gästen aus der Industrie, Dienstleistung und  Spedition sowie den Besuchern über unseren zukünftigen Energieverbrauch diskutieren. Denn der Schlüssel unseres Energiekonzepts der Zukunft muss die Vermeidung unsinnigen Energieverbrauchs sein – jedenfalls meiner Meinung nach.

Gerne würde ich persönlich am 24.09. meine Blog-Leser begrüßen. Kommen Sie zu unserer Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften!

1


Blog Updates

31 Aug 2010

Auf dem AKAD Blog beleuchten Professoren und Mitarbeiter die Themen Fernstudium und Weiterbildung von verschiedenen Blickwinkeln aus. Am Ende jeden Monats ist es Zeit für eine kleine Rück- und Vorschau.

Thema des Monats war “Lebenslanges Lernen”; sowohl Prof. Schwinghammer, die übrigens in diesem Monat zur Professorin ernannt wurde, als auch Prof. Seeck bloggten hierzu. Das das Thema nicht nur hochaktuell sondern auch kontrovers-diskutabel ist, zeigten die vielen Beiträge auf unserem Blog und auf fernstudium-info.de, wo die Diskussion aufgegriffen und weitergeführt wurde.

Aber auch andere Themen wurden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Dass Verhältnis von Effizienz und Effektivität zum Beispiel oder jenes von Beruf und Studium mit der Erkenntnis, dass sich ins Bett legen und auskurieren durchaus effektiv (oder effizient?) sein kann. Prof Remmele ist in Manchester bei der 18th European Economics Education Conference und wird nach seinem Urlaub ja vieleicht davon berichten.

Auch im September haben wir viel vor. So stehen zahlreiche Veranstaltungen auf dem AKAD- Programm, über die wir (auch) auf diesem Blog berichten möchten:

Am 24.09 ist “Tag der Weiterbildung”. An allen Standorten – Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt und München finden Vorträge und Beratungsangebote statt. Alle Veranstaltungen sind natürlich kostenfrei. Mehr Infos

Ebenfalls am 24.09 findet die “Lange Nacht der Wissenschaften” zum zweiten Mal in Leipzig statt. Die AKAD Hochschule Leipzig ist selbstverständlich mit von der Partie und lädt ein zu einem Gedankenaustausch zu aktuellen und interessanten Themen. Mehr Infos

Genauso findet das Event “Finance and Banking” am 24. September in der Alten Börse Frankfurt statt. Wer sich über den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Finance and Banking“ informieren möchte, ist hier richtig. Aber auch auf interessante Vorträge und ein Get-together können sich Interessenten freuen. Übrigens ist für die Anmeldung der Personalausweis notwendig – unsere Berater informieren Sie gerne! Mehr Infos

Sind Sie bei einem der Veranstaltungen vor Ort? schicken Sie uns Ihre Eindrücke, Berichte, Fotos Meinungen oder Kommentare an onlineredaktion@akad.de. Ich freu mich auf Ihr Feedback!

PS: Auch AKADalumni wird sich ab September zur Bloggergemeinschaft gesellen. Und wenn Sie gerne einen Gastbeitrag veröffentlichen möchten,  schreiben Sie uns einfach and die oben genannte E-Mail Adresse.

0


Beruf und Studium (7) – lebenslanges Lernen

24 Aug 2010

Im Blog soll man flexibel sein – und so werde ich (wieder vollkommen fit und aus dem Urlaub zurück) das aktuelle Theam “Lebenslanges Lernen” in meiner Blog-Kolumne “Beruf und Studium” aufgreifen.

Es gab ja viel Diskussion zum Thema – gerade auch zu den Altersangaben des ursprünglichen Blogs von Frau Prof. Schwinghammer. Ich möchte aber auf andere Aspekte des Themas hinweisen, die aus meiner Sicht völlig unabhängig vom Alter sind – daher aber auch gerade für die Jahre nach der 60 gelten!

Zum einen ist lebenslanges Lernen ein Synonym für Aufgeschlossenheit, Aktivität – das Gegenteil zum “Abschließen” mit der geistigen und beruflichen Entwicklung. Der erste Punkt versteht sich von selbst, aber der zweite Punkt ist neu. Heute gibt es nur noch selten den direkten Weg in den “einen” Beruf und dann diesen bis zum Lebensarbeitszeitende durchzuziehen.

Daher ist Beruf und Weiterbildung (ob on-the-job oder in einem parallelen Studium) so wichtig – und interessant. Wer weiß heute schon, wo er landen wird? Ich wußte es auch mit 40 noch nicht! Urspünglich habe ich Physik studiert und promoviert, war auf Forschung (und ein wenig Lehre)  ausgerichtet. Dann aber kam die Arbeitsplatzsuche – und ich wurde Unternehmensberater. Erst mit über 40 habe ich das Pferd wieder umgesattelt und mich auf die Lehre konzentriert – in einem Fach, das ich nicht studiert habe! Wie das geht?

Paralleles Weiterbilden – bei mir zumeist aus Interesse heraus! – war der Schlüssel. Erst habe ich in meiner Promotionszeit parallel einzelne BWL-Veranstaltungen besucht und zumindest auch eine Prüfung abgelegt, dann habe ich parallel zu meiner Beratungstätigkeit mich  in der Lehre engagiert. Und jetzt bin ich auch neben meiner Lehrtätigkeit an der AKAD weiterhin parallel als Berater aktiv.

Und wer weiß, was ich in meinem weiteren Berufsleben noch so anfangen werde – ich freue mich schon darauf!

2


Beruf und Studium (6)

10 Aug 2010

Nun habe ich zwei – kritische – Kommentare zu meinem letzten Blog erhalten. Zum einen freut einen natürlich die Reaktion an sich, zum anderen hört niemand Kritik zu richtig gerne. Erst recht nicht, wenn Sie so berechtigt ist, wie in diesem Fall!!! Ich hätte mich wirklich richtig auskurieren sollen, denn jetzt geht es mir noch schlechter als vorige Woche – und in der kommenden Woche will ich eine Urlaubsreise antreten (und natürlich nicht krank sein!).

Also werde ich mich jetzt schnell ins Bett verabschieden – bis in 2 Wochen!

P.S.: (gib es so etwas auch im Blog ;-) ? ) Mein Tipp, mit seiner Arbeit etwas voraus zu sein, um solche Phasen leichter bewältigen zu können, erscheint aber weiterhin korrekt, oder?

1


Blog Updates

30 Jul 2010

Auf dem AKAD Blog beleuchten Professoren und Mitarbeiter die Themen Fernstudium und Weiterbildung von verschiedenen Blickwinkeln aus. Am Ende jeden Monats möchte ich mich einklinken, um eine kleine Rück- und Vorschau rund um den Blog zu wagen.

Thematisch stand Folgendes im Vordergrund:

  1. Die neuen Studiengänge “Mechatronik” und “Wirtschaftsingenieurswesen” sind erfolgreich gestartet. Frau Dr. Schwinghammer hat sich als neue Rektorin auf dem Blog vorgestellt und aktuelles zu diesen Studiengängen berichtet.
  2. Beruf und Studium: Prof. Seeck hat mit seiner Blog-Reihe “Beruf und Studium” die Schwierigkeiten und Vereinbarkeit von Beruf und Fernstudium behandelt. Das Thema ist hochaktuell wie auch eine lebhafte Forumsdiskussion auf Fernstudium-Infos.de zeigt.
  3. Prof. Remmele hat sich dem Thema Blog an und für sich angenommen und beweist “Sex sells”. An dieser Stelle danke ich übrigens für die Wortkreation “Splog” (kannte ich noch nicht).
  4. Herr Düdder hat das AKAD Kolleg vorgestellt und sich dem Thema “Wandel als Chance” angenommen. Hierzu möchte er in den kommenden Monaten mehr bloggen.

Gefreut hat mich die allgemein postive Resonanz auf den Relaunch unseres Blogs sowie die Zugriffszahlen: Über 1.900 Zugriffe hat der Blog im Monat Juli erhalten.

In den nächsten Wochen und Monaten wird sich unsere Bloggergemeinschaft sicherlich erweitern. So wird beispielsweise AKADalumni das Blog mit Beiträgen aus der Alumni-Szene bereichern.

Hinweisen möchte ich zuguter Letzt auf die Veranstaltung „Master Finance and Banking“, zu der Sie WHL und Akadalumni in die Alte Börse nach Frankfurt einladen. Hier stellt Prof. Dr. Stephan Schöning neuste Erkenntnisse aus dem Bereich der technische Wertpapieranalyse vor. Bei einem anschließenden Get-together mit Erfrischungen und Snacks haben Sie die Möglichkeit mit Studierenden und Alumni ins Gespräch zu kommen und Ihr Netzwerk zu erweitern.

Bisschen Reallife-Networking ist ja auch ganz nett oder? In diesem Sinne bis zum nächsten Mal!

3


Beruf und Studium (4)

29 Jul 2010

Weiter geht es mit dem Thema Flexibilität.

Will man Beruf und Studium unter einen Hut bekommen, ist Flexibilität nicht einfach nur hilfreich – sie ist zwingend gefordert. In meinem Beruf als Berater kann ich meist nicht über 2-3 Wochen hinaus planen und zusätzlich kommen kurzfristig Termine für die kommenden Tage hinzu. Dabei ist es als Berater nicht zu vermeiden, dass die Termine  mit Reisen verbunden sind, die den gesamten Tag (und teilweise auch noch etwas mehr) füllen.

Meine Studientätigkeit bei der AKAD gibt mir aber die Möglichkeit, flexibil darauf zu reagieren: Zum einen gibt es natürlich Fixtermine (Seminare, Colloquien), aber diese stehen sehr langfristig fest und sind häufig an Samstagen und daher nicht störend für meine berufliche Arbeitsplanung (Berater arbeiten natürlich auch am Wochenende – man muss ja seinen Ruf verteidigen ;-) , aber Termine finden am Wochenende selten statt).

Weitere Aufgaben (Abstimmung im Professorenteam, Sprechstunden mit Studierenden, Verwaltungskram etc.) erfordern zwar Anwesenheit in Leipzig, sind aber flexibel zu legen, so dass bei dringenden Beraterterminen eine kurzfristige Verlegung keine Schwierigkeiten macht. In glücklichen Momenten kann ich sogar einen auswärtigen Beratertermin (Stuttgart) mit einem AKAD-Termin verbinden.

Wie flexibel reagieren Sie bei einer Kollision zwischen kurzfristigen Arbeitsterminen und Ihrer AKAD-Planung? Bietet Ihnen die AKAD genügend flexible Termine?

0


Beruf und Studium (3)

20 Jul 2010

Wie angekündigt bin ich direkt aus dem Kurzurlaub zum Bloggen zurückgekehrt. Erste versprochene Rückmeldung: Wie sieht es mit der Erholung aus? Immerhin gab es nur eine “berufliche” Sache (eine Terminvereinbarung), die ich aus dem Urlaub erledigen musste und nur einen Stau (dafür sehr heftigen: 1h für 10km=Joggingtempo!), den ich ertragen musste. So konnte ich die paar Tage in Bayern gut genießen.

Aber jetzt zum “eigentlichen Versprechen”, der Schilderung, wie ich meinen Beruf (Unternehmensberater) mit meiner Lehrtätigkeit bei der AKAD verbinde. Heute am Beispiel Assignment. Jeder AKAD-Studierender hat eine ganze Reihe von Assignments (Hausarbeiten) im Laufe seines Studiums zu erstellen. Ich habe eine große Menge an Assignments zu korrigieren (für die Insider: BWL33, LOG04, LOG11, BWL09). Sicherlich benötigt man für eine Korrektur nicht solange wie für die Erstellung eines Assignments, aber dafür sind es bei mir 2-3 Assignments jede Woche!

Auf der einen Seite macht sich hierbei bei mir der Vorteil des Fernstudiums bemerkbar: Auch ich kann die Assignments zu jeder beliebigen Zeit lesen und bewerten, so wie Sie sie zu jeder Zeit erstellen können. Damit ist dieser Teil meiner Lehrtätigkeit mit meinem “Beruf” als Unternehmensberater gut vereinbar. Nur wenn meine Arbeit als Berater gerade Überhand nimmt (kennen Sie sicherlich auch), dann fällt solch eine Aufgabe, die sich “leicht” verschieben lässt, öfter einmal “hinten ´runter”. Wie kann man darauf reagieren?

Mein Rezept: Ich blocke (nicht blogge ;-) ) mir einen Abend, an dem ich dann einen evtl. sich angehäuften Berg an Assignments korrigiere – und dies solange, bis er abgebaut ist, zur Not auch bis in die Nacht hinein. Das kann zwar sehr anstrengend werden, aber nach dieser Arbeit fühle ich ein “erhebendes” Gefühl, mal wieder etwas geschafft zu haben, was ich mir fest vorgenommen habe.

Wie gehen Sie mit dem Druck eines abzugebenden Assignments bei gleichzeitigem Arbeitsstress im Beruf um?

0