Mit dieser Frage kamen 20 AKAD-Studierende und -Absolventen zum vierten Existenzgründerseminar von AKADalumni nach Stuttgart. Die Antwort auf die Frage hatte Gerhard Gieschen von der Betriebsberatung Denken & Handeln.
Nach der Gründung beginnt im siebten Monat das „verflixte siebte Jahr“– dauern kann es bis zum 84. Monat! In dieser Phase weiter »
Martina Kunrath |
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Gute Nachrichten kommen vom Verband der Elektrotechnik VDE: Der Arbeitsmarkt für Elektroingenieure ist besser denn je. Die Bundesagentur für Arbeit meldet 3.000 offene Stellen für Elektroingenieure. Nach Hochrechnungen des VDE liegt die in diesem Jahr benötigte Zahl an Elektroingenieuren sogar bei bis zu 16.000. Dadurch wird das AKAD-Fernstudium Elektro- und Informationstechnik, das mit dem Bachelor of Engineering abschließt, ganz besonders attraktiv: Der berufsbegleitende Studiengang vermittelt in 42 Monaten solide Grundlagenkenntnisse für eine zielgerichtete Anwendung in der beruflichen Praxis des Ingenieurs.
Rosige Zeiten also für Elektroingenieure – und ein Ende ist nicht in Sicht: Die Lücke zwischen Bedarf und Absolventen wird sich nach VDE-Prognosen bis zum Jahre 2020 noch weiter vergrößern. Aber das soll kein Grund sein, noch länger zu warten, um mit dem AKAD-Fernstudium Elektro- und Informationstechnik zu starten!
Martina Kunrath |
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Vorab eines, ich neige dazu, mich für “Sonderaufgaben” unter Druck zu setzen. Das ist insofern gut für mich, da ich mir die erforderliche Rechtfertigung verschaffe, um den gelegentlich aus der Hundehütte schauenden „inneren Schweinehund“ direkt in die Schranken zu weisen. Das alles geht solange gut, bis es auf das Ende von Großereignissen zugeht. Der „innere Schweinehund“ hat zu diesem Zeitpunkt schon längst aufgegeben, sich zu rühren, weil er verstanden hat, dass ihn sowieso keiner mehr wahrnimmt. Der aufgebaute Druck ist aber noch da.
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Burhard Thamm |
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Zum Schönen am Wissenschaftlerleben gehört es, dass die EU Projekte fördert, die es einem erlauben, die habituelle Neugier, was bestimmte Themen aber vor allem auch was ‘andere’ Menschen betrifft, zu stillen.
Vor Kurzem ging nun (leider) mit ‘EMAT – Entrepreneurial Mindesets among Teachers and Trainers’ ein solches Projekt zu Ende. An diesem Projekt waren neben der WHL Partner aus Belgien, Finland und Norwegen beteiligt. EMAT ist vorrangig der Frage nachgegangen, ob und in welcher Weise unternehmerische Erfahrungen auf den Unterrichtsstil von Lehrkräften Einfluss haben (Hauptergebnisse).
Unser Dank gilt an dieser Stelle insbesondere auch den WHL-AbsolventInnen, die inzwischen als LehrerInnen aktiv sind und sich an einer Umfrage beteiligt haben.
Mit Abschluss dieses Projekts wagt sich die WHL auch in die AV-Welt vor (tasächlich … endlich …). So ist auf der Facebook-Seite des Projekts oder of Vimeo ein schönes kleines Video zu finden, auf dem von verschiedenen Beteiligten die Ergebnisse des Projektes zusammengefasst werden.
Prof. Bernd Remmele |
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Für 45 Studierende der AKAD Hochschule Stuttgart war am vergangenen Freitag das Wetter sicher nebensächlich – für sie ging es an diesem Tag um den krönenden Abschluss ihres Studiums. Um 8:30 Uhr begannen die Kolloquiumsprüfungen. Jeweils zwischen 30 und 50 Minuten, in denen die Studierenden ihre Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit mit zwei Professoren und Dozenten diskutieren und sich den Fragen aus ihrer Vertiefungsrichtung sowie dem Studium allgemein stellen konnten.
Um 17 Uhr stand dann fest: Es war ein strahlender Tag in der Maybachstraße, hatten doch alle 45 Kolloquiumsteilnehmer mit Bravour bestanden. Am Vormittag hatten die Frauen mit sehr guten Noten die Oberhand, so konnten die Männer am Nachmittag noch mit Top Ergebnissen nachziehen. Das Geschlechterverhältnis war insgesamt sehr ausgewogen mit 22 Frauen und 23 Männern.
Gefeiert wurde im Anschluss, zuerst bei der feierlichen Übergabe der Urkunden, anschließend beim Campusfest. Da waren die Professoren dann nochmals richtig gefordert: Sie waren zuständig für perfekt gegrillte Würstchen und Fleisch sowie frisch gezapftes Bier und andere Getränke. Untermalt wurde die gute Stimmung von unserem Jazz Duo am Keyboard und am Saxophon mit Klassikern wie „Girl from Ipanema“.
Herzliche Grüße
Ihre
Prof. Dr. Eva Schwinghammer
AKAD Hochschule Stuttgart
Eva Schwinghammer |
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Die Zeiten ändern sich – rasant. Wo gestern noch die CDU ein Regierungsabo innehatte, regieren heute grüne Ministerpräsidenten. Wer kürzlich noch glaubte, E-Mails seien modern, der kannte Facebook, Twitter und Blogs noch nicht. Und wer Vorlesungen in stickigen Hörsälen eine gute alte Tradition nennt, ist sowieso von vorgestern. Auch die Alma mater, einst Symbol für trutzburghaften Widerstand gegen Zeitgeistiges und Schnelllebiges aller Art, wird jetzt mit aller Macht auf die digitale Überholspur gezogen.
Was das heißt, kann man einem Gespräch von Bundesbildungsministerin Annette Schavan mit Henrik Enderlein und Cherno Jobatey entnehmen – oder auch nicht.
Was meinen Sie?!
Christian Dries |
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Was verbindet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in so unterschiedlichen IHK-Vorbereitungslehrgängen wie Verkehrsfachwirt/in, Fachwirt/in im Gastgewerbe oder Handelsfachwirt/in? Sie alle verbessern mit ihrem erfolgreichen Abschluss ihre Chancen am Arbeitsmarkt, steigen auf der Karriereleiter nach oben oder sichern ihren Job.
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Elfriede Eichhorn |
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Die PERSONAL ist Süddeutschlands größte Messe für Personalmanagement und Trendbarometer zu Fortbildung, Personalentwicklung und Training. Unser Team von AKAD Business war mit eigenem Messestand, einem Fachvortrag, vielen Infos und einem tollen Gewinnspiel vor Ort. Die Gewinner der Verlosung stehen nun fest – Anlass genug, um auf dem AKAD Blog ein kurzes Resumée zu ziehen und unsere Gewinner bekanntzugeben.
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Caroline Benkert |
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Das aktuelle AKAD Hochschulmagazin befasst sich im Schwerpunkt mit der Glücksforschung. Was macht die Menschen wirklich glücklich? Ist es der Wohlstand, das politische System oder die private Erfüllung? Nicht nur Psychologen oder Ethnologen beschäftigen sich mit dieser Frage, auch die Ökonomie setzt sich inzwischen intensiv mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ursachen für die Zufriedenheit von Menschen und Völkern auseinander. Lange wurde das Glück der Nationen am Bruttosozialprodukt gemessen. In den letzten Jahren jedoch liefert die ökonomische Glücksforschung differenziertere Ergebnisse, die zeigen: Reiche Menschen sind nicht unbedingt glücklicher als weniger wohlhabende. weiter »
Dr. Jörg Schweigard |
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Vorher: nervöse Studenten, angespannte Gesichter. Nachher: erleichterte Studenten, freudige Gesichter. Wieder einmal war am Freitag, dem 25.03.2011, Kolloquiumstag an der AKAD Hochschule Pinneberg, der Tag der letzten und abschließenden Prüfung für unsere Studenten. Es handelte sich außerdem um das erste Kolloquium der neuen Pinneberger Hochschulleitung, Rektor Dr. Lukas Bayer und Prorektor Prof. Dr. Bohlen. In der Festrede wurde nochmals die besondere Leistung eines berufsbegleitenden Fernstudiums hervorgehoben.
Wir konnten diesmal 35 Studenten die Zeugnisse und Urkunden überreichen und anschließend mit einem Glas Sekt auf den erfolgreichen Studienabschluss anstoßen. Wir gratulieren hiermit nochmals allen Absolventen ganz herzlich zu dieser tollen Leistung.
Volker Rossius |
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