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	<title>AKAD</title>
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		<title>Von Alleskönnern und Brückenbauern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Düdder</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung neben dem Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufslehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[IHK-Lehrgänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht haben Sie es schon im neuen AKAD Studienprogramm entdeckt, dass unser Angebot an IHK-Lehrgängen um zwei überarbeitete Neuerungen gewachsen ist: Den betriebswirtschaftlichen Alleskönner &#8220;Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)&#8221; und den gesuchten Praktiker &#8220;Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK)&#8221; an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft. Die steigende Komplexität der Unternehmenswelt erfordert sehr gut ausgebildete Fachleute, die flexibel einsetzbar sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht haben Sie es schon im neuen <a title="AKAD Kolleg" href="http://www.akad.de/kolleg/" target="_blank">AKAD Studienprogramm</a> entdeckt, dass unser Angebot an IHK-Lehrgängen um zwei überarbeitete Neuerungen gewachsen ist: Den betriebswirtschaftlichen Alleskönner &#8220;<strong>Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)</strong>&#8221; und den gesuchten Praktiker &#8220;<strong>Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK)</strong>&#8221; an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft. <span id="more-482"></span></p>
<p>Die steigende Komplexität der Unternehmenswelt erfordert sehr gut ausgebildete Fachleute, die flexibel einsetzbar sind. Als generalistischer Experte haben Sie das Wissen, um nachhaltig und innovativ auf die gestiegenen Anforderungen der Arbeitswelt reagieren zu können. Mit der branchenübergreifenden Weiterbildung zum/zur „Geprüften Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK)“ sind Sie zukünftigen Herausforderungen bestens gewachsen.</p>
<p>In der Industrie sind zunehmend Fach- und Führungskräfte gesucht, die über den eigenen Tellerrand hinaussehen können. Die Verbindung von betriebswirtschaftlicher Fachkompetenz und technischem Wissen ist nicht umsonst ein Erfolgsmodell der deutschen Industrie. Moderne Firmen setzen verstärkt auf Mitarbeiter/innen, die mit unternehmerischer Handlungskompetenz für kaufmännische wie technische Problemstellungen Lösungen erarbeiten können. „Technische Betriebswirte“ bringen diese Kompetenzen mit.</p>
<p><strong>Starten Sie durch!</strong></p>
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		<title>Sex sells III</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Bernd Remmele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor sorgt die &#8216;List der Vernunft&#8217; ja dafür, dass neue Medientechnologien durch pornographische Inhalte einen wesentlich Schub in Richtung auf allgemeine Verbreitung und kommerziellen Erfolg erhalten. Ich fürchte, dass diese einer Fernhochschule wenig nützt. Pornofirmen zielen auf Online-Begegnungen der ganz anderen Art. Die Branche machte sich Erfindungen schon immer schnell zueigen. In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor sorgt die &#8216;List der Vernunft&#8217; ja dafür, dass neue Medientechnologien durch pornographische Inhalte einen wesentlich Schub in Richtung auf allgemeine Verbreitung und kommerziellen Erfolg erhalten. Ich fürchte, dass diese einer Fernhochschule wenig nützt.</p>
<p>Pornofirmen zielen auf Online-Begegnungen der ganz anderen Art. Die Branche machte sich Erfindungen schon immer schnell zueigen. In den 70er Jahren verhalfen Sexfilme dem Videorekorder zum Durchbruch. Ähnlich war es bei DVDs, bei Streaming Videos aus dem Netz und der elektronischen Bezahlung per Kreditkarte.</p>
<p>zum iPhone 4</p>
<p><a title="Netzwelt" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,709836,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,709836,00.html</a></p>
<p>Der Schwarzwald weckt bisher nicht die erotische Metaphorik, wie der tropische Dschungel. Nix Tarzan und Jane &#8211; nur Bobbele und Bollenhut (immerhin der wechselt die Farbe mit der Heirat) Wenn das jemand vom Fremdenverkehrsverband liest: da ist noch Potential &#8211; gerade in Zeiten des Klimawandels.</p>
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		<title>Neues AKAD-Hochschulmagazin mit dem Schwerpunkt &#8220;Medien &#8211; die vierte Macht&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Jörg Schweigard</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Business]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Hochschule Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Hochschule Pinneberg]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Hochschule Stuttgart]]></category>
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		<category><![CDATA[AKADalumni]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwerpunkt im heute erschienen AKAD Hochschulmagazin sind die Massenmedien.  Sie gelten zu Recht als vierte Macht im Staat, da sie eine wichtige Vermittlungs- und Kontrollfunktion ausüben. Anders als in Diktaturen zeichnen sich Demokratien dadurch aus, die Pressefreiheit zu garantieren.  Erst jüngst wurden in Europa Versuche unternommen,  die Medien politischen  Interessen unterzuordnen und sie zu instrumentalisieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/22.jpg" rel="lightbox[403]"><img class="alignleft size-medium wp-image-420" title="Das AKAD Hochschulmagazin &quot;Medien - die vierte Macht&quot;" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/22-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>Schwerpunkt im heute erschienen AKAD Hochschulmagazin sind die Massenmedien.  Sie gelten zu Recht </strong><strong>als vierte Macht im Staat, da sie eine wichtige Vermittlungs- und Kontrollfunktion ausüben. Anders als in Diktaturen zeichnen sich Demokratien dadurch aus, die Pressefreiheit zu garantieren.  Erst jüngst wurden in Europa Versuche unternommen,  die Medien politischen  Interessen unterzuordnen und sie zu instrumentalisieren.</strong></p>
<p>Die Medien genießen einen besonderen Schutz vor staatlichen Zugriffen, müssen sich jedoch auch auf dem freien Markt behaupten,<span id="more-403"></span> was beispielsweise zu Monopolisierungen, Einsparmaßnahmen in den Redaktionen und anderem führen kann. Schlimmstenfalls beeinflusst dies die freie und unabhängige Berichterstattung. Anders als die Printmedien genießen die öffentlich-rechtlichen Sender durch die Pflichtgebühren eine Sonderstellung; auch vor dem Hintergrund der 2013 kommenden „Haushaltsgebühr“ widmen wir ihnen darum einen eigenen Beitrag. Der Inlandschef der Berliner dpa, Roland Freund, stand uns für ein Interview zur Verfügung, in dem er über die Massenmedien aus Sicht der größten deutschen Nachrichtenagentur spricht.  Zudem haben wir einige Studierende gefragt, in welchen Medien sie sich ihre Informationen holen.</p>
<p style="text-align: right;">Neugierig geworden? Einen ersten Eindruck vermittelt die digitale Kosttprobe auf unser <a href="http://www.akad.de/presse/" target="_blank">Newsroom,</a> einzelne Artikel werden <a href="http://www.akad.de/hochschulen/wissenswertes/hochschulmagazin/april-2012/" target="_blank">hier </a>vorgestellt.  Ein kostenloses Exemplar können Sie einfach unter mit einer Mail an <a href="mailto:pressestelle@akad.de">pressestelle@akad.de</a> bestellen.</p>
<p>Was meinen Sie? Ist die Pressefreiheit in Deutschland bedroht? Und durch welche Faktoren? Nehmen Politik und Wirtschaft auf die freien Medien Einfluss? Wie frei sind die Medien überhaupt? Diskutieren Sie mit!</p>
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		</item>
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		<title>Neuer Fernlehrgang Bilanzbuchhalter/in IHK mit internationaler Ausrichtung gestartet</title>
		<link>http://www.akad.de/blog/index.php/fernstudium/neuer-fernlehrgang-bilanzbuchhalterin-ihk-mit-internationaler-ausrichtung-gestartet/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Düdder</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung neben dem Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Rechnungslegung]]></category>
		<category><![CDATA[Kolleg]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Ankündigung ist es heute soweit gewesen: Wir freuen uns, den ersten Teilnehmer unseres Fernlehrgangs &#8220;Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK&#8221; im AKAD Kolleg begrüßen zu dürfen. Der neue Berufslehrgang zur Vorbereitung auf die externe IHK-Prüfung bildet in 18 Monaten zum branchenunabhängigen Experten für das betriebliche Rechnungswesen aus. Dabei erwerben die Teilnehmer/innen auch Kenntnisse zum Erstellen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Ankündigung ist es heute soweit gewesen: Wir freuen uns, den ersten Teilnehmer unseres Fernlehrgangs &#8220;<a href="http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/gepruefter-bilanzbuchhalterin-ihk/" target="_blank">Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK</a>&#8221; im AKAD Kolleg begrüßen zu dürfen. Der neue Berufslehrgang zur Vorbereitung auf die externe IHK-Prüfung bildet <strong>in 18 Monaten zum branchenunabhängigen Experten für das betriebliche Rechnungswesen</strong> aus. Dabei erwerben die Teilnehmer/innen auch Kenntnisse zum Erstellen von Abschlüssen nach internationalen Standards – denn die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind für international tätige Firmen in Europa heute Standard und Pflicht.</p>
<p>Ferner können alle Lerneinheiten aus diesem Fernlehrgang optional und ohne Mehrpreis mit einem Kompetenznachweis abgeschlossen, und damit <strong>finanziell und inhaltlich auf ein Fernstudium bei AKAD angerechnet</strong> werden. So verkürzt sich der Weg zu einem späteren akademischen Abschluss erheblich.</p>
<p>Interesse geweckt? Mehr Informationen finden Sie <a title="AKAD Fernlehrgang Bilanzbuchalter/in IHK" href="http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/gepruefter-bilanzbuchhalterin-ihk/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Keiner kennt den Prozess besser als der Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.akad.de/blog/index.php/akadalumni/keiner-kennt-den-prozess-besser-als-der-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Kunrath</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKADalumni]]></category>

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		<description><![CDATA[Was erwartet man bei einem internationalen Logistikdienstleister?  Strenge Prozesse, hochflexibles Vorgehen, schnelle Taktzahlen. So weit, so gut. All das haben wir – eine Gruppe von AKADalumni-Mitgliedern – vorgefunden, als wir die LGI Logistics Group International in Regensburg besucht haben. LGI gehört zu den Top 10 der deutschen Kontraktlogistiker und dabei doch „ein bisschen anders“. „Keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/die_atmende_fabrik.jpg" rel="lightbox[350]"><img class="alignleft size-full wp-image-351" title="AKADalumni unterwegs bei einem internationalen Logistikdienstleister" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/die_atmende_fabrik.jpg" alt="AKADalumni unterwegs bei einem internationalen Logistikdienstleister: Veranstaltungen vom Alumni Netzwerk der AKAD Privat-Hochschulen" width="285" height="214" /></a><strong>Was erwartet man bei einem internationalen Logistikdienstleister?  Strenge Prozesse, hochflexibles Vorgehen, schnelle Taktzahlen. So weit, so gut. All das haben wir – eine Gruppe von AKADalumni-Mitgliedern – vorgefunden, als wir<span id="more-350"></span> die LGI Logistics Group International in Regensburg besucht haben. LGI gehört zu den Top 10 der deutschen Kontraktlogistiker und dabei doch „ein bisschen anders“.</strong></p>
<p>„Keiner kennt den Prozess besser als der Mitarbeiter.“ Dieser Satz von René Böhmer, Geschäftsführer LGI Südost und Regionalleiter AKADalumni, könnte eine Floskel sein, ist es aber nicht. Der Erfolg des Unternehmens hängt tatsächlich eng mit der Einbindung aller Mitarbeiter in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess zusammen: Ob ein Lagermitarbeiter in Sachen Ergonomie einen Vorschlag hat oder eine Zeitarbeitskraft eine Idee einbringt für den reibungsloseren Ablauf an der Linie –  hier hört man den Mitarbeitern zu, nimmt sie als Partner ernst und setzt die guten Ideen schnell um. Das Ergebnis lässt sich in Zahlen messen: Die Verbesserung der Produktivität führt zu einem konstanten Wachstum im deutlich zweistelligen Bereich.</p>
<p>Naheliegend, dass es bei LGI für die Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiter auch ein eigenes Lernzentrum gibt. Denn: „Mit 60%ig zufriedenen Mitarbeitern können wir keine 100%ige Kundenzufriedenheit erreichen.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Attraktive Ersparnis bei Software</title>
		<link>http://www.akad.de/blog/index.php/fernstudium/attraktive-ersparnis-bei-software/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Kunrath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten: Ab sofort können Studenten der AKAD Hochschulen und Teilnehmer des AKAD Kolleg beim Kauf von Software bares Geld sparen. Bis zu 86% beträgt der Rabatt beim Kauf von Software, die beliebig und zeitlich unbefristet für das Studium oder für private Zwecke genutzt werden kann. Was steckt dahinter? Software-Hersteller bieten günstige Lizenzen oft nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Nachrichten: Ab sofort können Studenten der AKAD Hochschulen und Teilnehmer des AKAD Kolleg beim Kauf von Software bares Geld sparen. Bis zu 86% beträgt der Rabatt beim Kauf von Software, die beliebig und zeitlich unbefristet für das Studium oder für private Zwecke genutzt werden kann.</strong><br />
<strong><span id="more-344"></span></strong><br />
Was steckt dahinter? Software-Hersteller bieten günstige Lizenzen oft nur für Schüler und Studenten an staatlichen Hochschulen an – Menschen, die sich im Fernstudium neben dem Beruf qualifizieren, kommen meist nicht in den Genuss dieser Angebote. Durch eine Kooperation von AKAD mit dem Software-Handelspartner Cobra gibt es nun attraktive Sonderkonditionen für alle AKAD-Studierenden. Ein wichtiger Bestandteil des Angebots ist das günstige Angebot für Microsoft Office 2010 Professional Plus. Dank eines speziellen Rahmenvertrags zwischen AKAD und Microsoft Ireland Operations Ltd. kann diese Software 86 Prozent günstiger erworben werden, verglichen mit der Microsoft-Preisempfehlung einer gewerblich nutzbaren Version. <strong>In Zahlen bedeutet das: ein Studierender am AKAD Kolleg oder an den AKAD Hochschulen bezahlt 95 Euro und spart 604 Euro.</strong></p>
<p>Um Recherche und Bestellung der Software für AKAD-Studierende so bequem wie möglich zu machen, wurde ein AKAD-Shop auf <a href="http://www.cobra-shop.de/akad">www.cobra-shop.de/akad</a> eingerichtet. Dort stehen über 20 vergünstige „Software-Produkte zum Studententarif&#8221; zur Verfügung, von Herstellern wie Adobe, Autodesk, Corel, Microsoft und Mindjet – attraktive Einführungsangebote inklusive.</p>
<p>Software zum AKAD-Studententarif kann jeder AKAD-Studierende nach Ablauf des Testmonats erwerben. Es genügt beim Online-Kauf der Nachweis durch den Studierendenausweis oder, bei Teilnehmern des AKAD Kolleg, durch den Begrüßungsbrief. Und falls die Software bei der Installation Schwierigkeiten machen sollte: Cobra übernimmt nicht nur die Abwicklung von der Anfrage bis zum Versand, sondern bietet auf Wunsch auch Support bei der Installation.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gute Noten für Fernlehrgang Basiswissen Betriebswirtschaftslehre</title>
		<link>http://www.akad.de/blog/index.php/fernstudium/gute-noten-fur-fernlehrgang/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 20:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Düdder</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung neben dem Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Testergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Sonderausgabe „ Spezial Karriere 2012“ hat Stiftung Warentest das Fernkursangebot zu BWL-Grundlagen von 9 Anbietern unter die Lupe genommen. Mit dem Qualitätsurteil GUT (2,3) bietet das AKAD Kolleg mit dem Fernlehrgang Basiswissen Betriebswirtschaft lt. Testbericht ein inhaltliches sehr gutes Lernpaket „für selbstständig Lernende, die keine Abschlussprüfung machen wollen.“ Mängel sind nur bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Sonderausgabe „ Spezial Karriere 2012“ hat Stiftung Warentest das Fernkursangebot zu BWL-Grundlagen von 9 Anbietern unter die Lupe genommen. Mit dem <strong>Qualitätsurteil GUT (2,3)</strong> bietet das AKAD Kolleg mit dem Fernlehrgang Basiswissen Betriebswirtschaft lt. Testbericht ein inhaltliches sehr gutes Lernpaket „für selbstständig Lernende, die keine Abschlussprüfung machen wollen.“ Mängel sind nur bei Rückmeldung auf Fragen von Testpersonen und beim Einführungsmaterial zu verzeichnen.</p>
<p>Wir freuen uns über die positive Beurteilung und nehmen die Hausaufgabe mit, bei Lernbegleitung und Kundeninformation an Verbesserungen zu arbeiten. Mehr zu unserem Topseller &#8220;Basiswissen Betriebswirtschaft&#8221; und eine Einladung zum unverbindlichen Test finden Sie unter <a href="http://www.akad.de/kolleg" target="_blank">akad.de/kolleg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Studieren ohne Abitur“ – ein Thema, das viele bewegt</title>
		<link>http://www.akad.de/blog/index.php/fernstudium/studieren-ohne-abitur-ein-thema/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schwinghammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das konnten wir alle anlässlich des Themenabends bei der IHK Stuttgart feststellen. Über 200 interessierte Berufstätige bzw. Studienwillige und Firmenvertreter waren zugegen. Die letzten haben sogar noch ihre Stühle mit hereingetragen. Das Thema bewegt viele, da es für immer mehr Menschen nicht mehr um den traditionellen Weg: „Abitur und dann Studium an einer Präsenzhochschule“ geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/ES1.jpg" rel="lightbox[316]"><img class="alignleft size-medium wp-image-317" title="Prof. Eva Schwinghammer:„Studieren ohne Abitur“ – ein Thema, das viele bewegt" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/ES1-300x215.jpg" alt="rof. Eva Schwinghammer anlässlich eines Themenabends bei der IHK Stuttgart zum Thema Studieren ohne Abitur" width="300" height="215" /></a>Das konnten wir alle anlässlich des Themenabends bei der IHK Stuttgart feststellen. Über 200 interessierte Berufstätige bzw. Studienwillige und Firmenvertreter waren zugegen. Die letzten haben sogar noch ihre Stühle mit hereingetragen. Das Thema bewegt viele, da es für immer mehr Menschen nicht mehr um den traditionellen Weg: „Abitur und dann Studium an einer Präsenzhochschule“ geht, sondern darum seinen Lebens- und Berufsweg differenzierter gestalten zu möchten. <strong>Der Tenor des Abends: der Zugang zu den Hochschulen wird sukzessive leichter auch ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung.</strong> Die Landesministerien<span id="more-316"></span> geben den Weg vor und die Hochschulen prüfen was geht. Daraus ergibt sich die einfache Botschaft:</p>
<p><strong>„Fragen Sie uns und wir sagen Ihnen ob und wo (in welchem Bundesland) Sie studieren können“.</strong></p>
<p>Ein weiterer Themenblock widmete sich der Frage, wie man Berufstätigkeit, Familie und Studium unter einen Hut bringen kann. Hier bietet sich ein Fernstudium an durch die sowohl zeitlich als auch räumlich flexible Zeiteinteilung. Sie studieren im selbst festgelegten Tempo, was auch unsere Studierende Frau Zahn (Bachelor BWL) bestätigen konnte. Vor einem Jahr hat sie sich beraten lassen, startete im Herbst 2010 ohne Abitur aber mit Propädeutika in Englisch und Mathematik (die sie allen, die schon länger mit der Ausbildung fertig sind, dringend ans Herz legt) und studiert seither ein Modul / Fach nach dem anderen in ihrem Tempo. Noch liegt sie nach eigener Aussage im selbst gewählten Studientempo und dass obwohl sie zwischendurch noch geheiratet hat. <strong>Wenn das nicht Appetit macht auf „Studieren ohne Abitur“ bzw. „Berufsbegleitendes Studium“.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues AKAD-Hochschulmagazin  mit dem Schwerpunkt „Mündige Bürger“</title>
		<link>http://www.akad.de/blog/index.php/akad-hochschule-stuttgart/neues-akad-hochschulmagazin/</link>
		<comments>http://www.akad.de/blog/index.php/akad-hochschule-stuttgart/neues-akad-hochschulmagazin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Jörg Schweigard</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Hochschule Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Hochschule Pinneberg]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Hochschule Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Wissenschaftliche Hochschule Lahr]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[hochschulmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Homo oeconomicus]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Schumpeter]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Lehmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mündige Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiate]]></category>
		<category><![CDATA[Tristan Nguyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Politiker sprechen gern vom „mündigen Bürger“, wenn es ihrer Sache dient. Oft bereitet ihnen ein kritischer und gut informierter Zeitgenosse jedoch Verdruss, wenn er zum Beispiel Prozesse hinauszögert, Entscheidungen hinterfragt oder sich gar dagegen auflehnt. Nicht nur die Politik – alle Institutionen müssen sich diese Frage gefallen lassen: Wollen sie tatsächlich mündige Bürger? Will zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/hochschulmagazin_titel2.jpg" rel="lightbox[278]"><img class="alignleft size-medium wp-image-297" title="Neues AKAD-Hochschulmagazin mit dem Schwerpunkt „Mündige Bürger“" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/hochschulmagazin_titel2-227x300.jpg" alt="Neues AKAD-Hochschulmagazin Heft 21 | Oktober 2011" width="227" height="300" /></a>Politiker sprechen gern vom „mündigen Bürger“, wenn es ihrer Sache dient. Oft bereitet ihnen ein kritischer und gut informierter Zeitgenosse jedoch Verdruss, wenn er zum Beispiel Prozesse hinauszögert, Entscheidungen hinterfragt oder sich gar dagegen auflehnt.</p>
<p>Nicht nur die Politik – alle Institutionen müssen sich diese Frage gefallen lassen: Wollen sie tatsächlich mündige Bürger? Will zum Beispiel die Wirtschaft mündige Verbraucher, die Kirche mündige Christen oder wollen die Ärzte mündige Patienten, die vermeintlich Etabliertes hinterfragen und sich Autoritäten widersetzen?</p>
<p>Im aktuellen Hochschulmagazin wird das Thema in Interviews und Hintergrundbeiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Prominenter Gesprächspartner hierzu ist einer der höchsten katholischen Würdenträger im Land, der frühere Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Kardinal Karl Lehmann.<strong></strong></p>
<p><strong><span id="more-278"></span>AKAD aktuell: Neues aus Beruf und Wissenschaft</strong></p>
<p>Neben den Themen aus der Hochschulwelt berichten etwa Studierende und Absolventen über ihre Job-Erfahrungen in Skandinavien. Die aktuelle Diskussion um prominente „Plagiatoren“ ist ebenso ein Thema wie die Ideen des großen Wirtschaftsdenker Joseph Schumpeter in Zeiten der Wirtschaftskrise. Passend zum Schwerpunkt „Mündigkeit“ berichtete Prof. Dr. Tristan Nguyen über neue Forschungsansätze zum vermeintlich rationalen „Homo oeconomicus“ und seinem nicht rationalem Anlegerverhalten.</p>
<p>Eine Auswahl der Beiträge im Magazin finden Sie <a href="http://www.scribd.com/doc/69408233/AKAD-Das-Hochschulmagazin-Heft-21-I-Oktober-11">hier</a>.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe des AKAD-Hochschulmagazins kann kostenfrei <strong>per E-Mail unter der Adresse pressestelle@akad.de </strong>bestellt werden.</p>
<p><strong> Kardinal Karl Lehmann wünscht sich mehr Mündigkeit der Menschen gegenüber Moden, Medienmeinungen und der Werbung. Viele glauben ja, dass die so genannten &#8220;Wutbüger&#8221; eine eher medial gesteuerte Strömung darstellen. Der Begriff &#8220;Wutbüger&#8221; wird gerne von Politikern verwendet, um die Kritiker schlecht kommunizierter Vorhaben zu diskreditieren. Die braven Bürger hingegen sind dann wieder die &#8220;mündigen Bürger&#8221;&#8230; Zwei Ansichten. Was meinen Sie? </strong></p>
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		<title>Info-Veranstaltung in Stuttgart: Studieren ohne Abitur</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Feldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Veranstaltung &#8220;Studieren ohne Abitur&#8221; am vergangenen Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 17:00 Uhr, informierten die AKAD Hochschule Stuttgart, die IHK, das Wissenschafts-ministerium sowie weitere Hochschulen der Region über mögliche Wege zum Studium. Die Veranstaltung richtete sich sowohl an beruflich qualifizierte Studieninteressenten als auch an Verantwortliche aus dem Personalbereich. Mit knapp 200 Teilnehmern wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Blog_IHK_300px.jpg" rel="lightbox[256]"><img class="alignleft size-full wp-image-264" title="Info-Veranstaltung in Stuttgart: Studieren ohne Abitur" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Blog_IHK_300px.jpg" alt="Teilnehmer der Info-Veranstaltung in den Räumen der IHK-Region Stuttgart. Thema: Studieren ohne Abitur " width="300" height="215" /></a>Bei der Veranstaltung &#8220;Studieren ohne Abitur&#8221; am vergangenen Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 17:00 Uhr, informierten die AKAD Hochschule Stuttgart, die IHK, das Wissenschafts-ministerium sowie weitere Hochschulen der Region über mögliche Wege zum Studium. Die Veranstaltung richtete sich sowohl an beruflich qualifizierte Studieninteressenten als auch an Verantwortliche aus dem Personalbereich.</strong><br />
<span id="more-256"></span><br />
Mit knapp 200 Teilnehmern wurde am vergangenen Mittwoch, um 17:00 Uhr die Veranstaltung in den Räumen der IHK-Region Stuttgart eröffnet. Die Vortragenden gewährten dem interessierten Plenum aus verschiedenen Blickwinkeln sehr detaillierte Informationen und Einblicke. Frau Sabrina Zahn studiert ohne Abitur an der AKAD Hochschule Stuttgart, Bachelor of Arts Betriebswirtschaft.  Sie schilderte in ihrem Erfahrungsbericht sehr lebhaft, wie sie sich mit dem Thema vor anderthalb Jahren auseinander setzte und dass sie sich noch genau an die Themen, Probleme und Situationen erinnern kann, vor denen die meisten im Plenum heute auch stehen.</p>
<p>Die Entscheidung, bei welcher Hochschule das Studium absolviert werden soll, hat sie sich nicht leicht gemacht. Letztendlich war die Flexibilität bei AKAD der ausschlaggebende Faktor. Mit dem Fazit: „das AKAD-Studium richtet sich nach meinem Leben und nicht umgekehrt!“  hat sie ihren Erfahrungsbericht geendet und den Anwesenden Mut für die richtige Entscheidung zugesprochen!</p>
<p>Im Anschluss an die Expertenvorträge strömten die Teilnehmer zur  Begleitausstellung. Hier wurde diskutiert, Fragen gestellt und durch die Berater der beteiligten Hochschulen aus der Region beantwortet.<br />
Die große Resonanz, die vielen Fragen während der Vorträge und im Anschluss auf der Begleitausstellung, zeigen eindeutig, dass es einen immensen  Informationsbedarf gibt.</p>
<p><strong>Die Veranstaltung war ein großer Erfolg für alle Beteiligten!</strong></p>
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