Beruf und Studium (5)

03 Aug 2010

Nun hat auch mich ereilt, woran wir alle nicht vorbeikommen. Ein schwere Erkältung hat mich erwischt! Das bedeutet also, nicht nur zwei Dinge Herr zu sein, sondern auch dies noch mit einer “Schwächung” durchzuhalten.

Wie ich das schaffe? Zum einen ist es immer gut, ein gewisses “Polster” zu haben. Dies erreiche ich dadurch, dass ich bei meiner kontinuierlichen Tätigkeit für die AKAD – den Assignment-Korrekturen – möglichst schnell bewerte. Somit kann ich mich aktuell etwas zurücklehnen, denn die “Deadline” für die Bewertung der noch offenen Assignments liegt erst Ende August.

Zum anderen muss man etwas Glück haben – so stehen aktuell bei mir keine Seminare an. Und dann muss man natürlich auch “einfach durch”: Zwei wichtige, in Kürze anstehende Termine aus meiner Beratungstätigkeit werde ich wohl mit Erkältung wahrnehmen. Irgentwie wird es schon klappen.

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2 Kommentare »

RoteListe:

Die Variante “ins Bett legen und auskurieren” kommt in Ihrer Arbeitsplanung nicht vor?! Stattdessen liest man “Schwächung” und “irgendwie durchhalten”.
Dabei ist eine Erkältung doch eigentlich ein Zeichen des Körpers, dass irgendwas mit der berühmten work-life-balance gerade nicht stimmt und statt dem üblichem oder noch mehr Termindruck eher etwas zusätzliche Ruhe vonnöten wäre…

04.08.2010 | 10:38
andue:

Auch ggb Ihren Mitmenschen finde ich diese Lösung der Durchhaltung bedenklich, laufen Sie doch Gefahr nach einem Treffen mit Ihnen selbst krank zu werden. Daher gute und schnelle Besserung auf diesem Wege.

05.08.2010 | 17:20
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