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		<title>Pressemitteilungen</title>
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	<description>AKAD Aktuelle Pressemitteilungen</description><language>de</language><image>
		<title>Pressemitteilungen</title>
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	<width>144</width><height>64</height><description>AKAD Aktuelle Pressemitteilungen</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 09:45:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>Branchenunabhängiger „Allrounder“ fürs mittlere Management</title>
	<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/05/14/branchenunabhaengiger-allrounder-fuers-mittlere-management/</link>
<description>Ab sofort können sich Fachkräfte mit Führungsambitionen für die Weiterbildung „Geprüfter...</description><content:encoded><![CDATA[<b>Fernlehrgang zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt (IHK) startet am AKAD Kolleg / Einführungspreis bis Ende Juni</b><br /><br /><b>„Der Geprüfte Wirtschaftsfachwirt ist eine der beliebtesten Aufstiegsfortbildungen. Als betriebswirtschaftlicher ,Allrounder’ stehen den Absolventen viele Türen offen − sowohl in der Industrie als auch in Dienstleistungsunternehmen“, so beschreibt Elfriede Eichhorn, Leiterin des AKAD Kolleg, den neuen Lehrgang. Ab sofort können sich Fachkräfte mit Führungsambitionen für die berufsbegleitende Weiterbildung „Geprüfter Wirtschaftsfachwirt (IHK)“ einschreiben. </b><br /><br />Der IHK-Abschluss „Geprüfter Wirtschaftsfachwirt“ wird wegen seines thematisch breit gefächerten Spektrums auch als der „kleine Betriebswirt“ bezeichnet, ist aber im Vergleich zum Hochschulstudium deutlich praxisbezogener ausgerichtet. Der Fernlehrgang richtet sich an Berufstätige der verschiedensten Branchen, die sich für innerbetriebliche Zusammenhänge und gesamtwirtschaftliche Abhängigkeiten interessieren und sich in diese Richtung weiterqualifizieren möchten. <br /><br /><b>Lehrgangsinhalte </b><br /><br />„Wir vermitteln den Teilnehmern branchenübergreifende betriebswirtschaftliche Qualifikationen, die ihre Karriere hin zur Führungskraft im mittleren Management maßgeblich unterstützen“, sagt Elfriede Eichhorn. Lehrgangsinhalte sind zum einen fundierte volks- und betriebswirtschaftlichen Grundlagen; zum anderen erwerben die Teilnehmer praxisorientierte weiterführende Kenntnisse in relevanten Teilbereichen der BWL wie betriebliches Management, Führung, Investition, Logistik oder Marketing. Die Inhalte werden per Fernstudium vermittelt und in Präsenzseminaren vor Ort in Stuttgart vertieft. In den Seminaren üben die Teilnehmer, das Gelernte im Rahmen von Fallbeispielen und Gruppenarbeiten praktisch anzuwenden. <br /><br /><b>Lehrgangsdauer</b><br /><br />Der von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassene Lehrgang umfasst sechs Seminare, die insgesamt 13 Tage dauern. Während der gesamten Lehrgangsdauer können die Teilnehmer zudem die virtuelle Lernplattform der AKAD Hochschulen nutzen. Die Regelstudienzeit beträgt 18 Monate, wobei die Berufstätigen einen durchschnittlichen Lernaufwand von neun bis zwölf Stunden pro Woche veranschlagen sollten. Eine Verlängerung der Studienzeit um bis zu 12 Monate ist kostenlos.<br /><br /><b>Erforderliche Vorbildung</b><br /><br />Voraussetzung für die Zulassung zum Lehrgang ist eine erfolgreich abgeschlossene dreijährige Ausbildung in einem kaufmännischen oder verwaltenden Beruf. Auch eine andere abgeschlossene Ausbildung mit Berufserfahrung oder alternativ eine dreijährige Berufspraxis ermöglicht den Zugang. Da es bei Fernlehrgängen keine starren Fristen gibt, kann der Lehrgang jederzeit begonnen werden.<br /><br /><b>Startangebot bis Ende Juni</b><br /><br />Wer sich bis zum 30. Juni 2012 für den neuen IHK-Lehrgang einschreibt, profitiert vom Einführungspreis: Dieser liegt bei 2.412 Euro für den kompletten Lehrgang inklusive Lehrmaterial. Danach gilt der reguläre Preis von 2.664 Euro. <br /><br />
	<link http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/gepruefter-wirtschaftsfachwirtin-ihk/>Weitere Informationen zum Lehrgang</link>
<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-221<br />Mailto:
<link pressestelle@akad.de> pressestelle@akad.de</link>
<br /><br />]]></content:encoded><category>Kolleg</category><category>AKAD</category><category>Auf Startseite</category><category>AKAD Business</category><category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Streiten? Dann aber bitte richtig!</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/05/03/streiten-dann-aber-bitte-richtig/</link>
<description>Der AKAD Kolleg-Kurs „Konfliktmanagement als Führungsaufgabe“ richtet sich gezielt an...</description><content:encoded><![CDATA[<b>AKAD macht Führungskräfte fit im Konfliktmanagement<br /><br /></b><b>In privaten wie beruflichen Konflikten und Diskussionen gibt es eine wichtige Regel: Vertrete die eigenen Interessen angemessen, jedoch ohne die Interessen der Gegenseite abzuwerten. Doch wie diskutiert man richtig? In welcher Situation ist welches Verhalten angemessen und welches eben nicht? Wie können unnötige Stresssituationen vermieden werden? Seit einem Jahr bietet das AKAD Kolleg mit dem Fernlehrgang „Konfliktmanagement als Führungsaufgabe“ Antworten auf diese Fragen.<br /><br /></b>Die nebenberufliche Fortbildung „Konfliktmanagement als Führungsaufgabe“ richtet sich gezielt an Führungskräfte, Team- oder Projektleiter, die ihre Kompetenz im Umgang mit Konflikten weiter ausbauen möchten. „Das Ziel des Fernlehrgang ist unter anderem, die Teilnehmer darin zu schulen wie sie Konflikte möglichst frühzeitig erkennen und lösen können, wie man Streitpunkte auf eine sachliche Ebene bringt, das Selbstvertrauen aller Beteiligten stärkt, aber auch das Vertrauen untereinander fördert und gegebenenfalls wieder herstellt. Wir bewegen uns bei diesem Fernlehrgang daher ausgesprochen eng an der tagtäglichen Arbeitsrealität“, erklärt Uta Kirschten, Professorin für BWL, Schwerpunkt Human Ressource Management bei AKAD.<br /><br />Während des halbjährigen Fernlehrgangs werden unter anderem Führungstheorien und -modelle erläutert, ausgewählte Stresssituationen bewältigt und analysiert, inwieweit Konflikte in einem Unternehmen relevant sind. Mit einer Mischung aus Studienbriefen, Onlineübungen und Präsenzseminaren kann der Fernlehrgang problemlos nebenberuflich absolviert werden. <br /><br /><b>Anrechnung der erworbenen Credit-Points auf späteres Studium möglich</b><br />Da der Lehrgang auf Hochschulniveau konzipiert ist, können AKAD Kolleg-Teilnehmer/innen die modular aufgebaute Weiterbildung optional und ohne Mehrkosten mit Kompetenznachweisen abschließen, und so inhaltlich auf ein späteres Studium mit bis zu 9 Credits anrechnen lassen.<br /><br />Der Preis für den sechsmonatigen Fernlehrgang „Konfliktmanagement als Führungsaufgabe“ liegt bei 116 Euro pro Monat inklusive Lehrmaterial und Präsenzseminaren. Der Lehrgang kann in jedem Fall vier Wochen unverbindlich gestestet werden.<br /><br /><b>Weitere Informationen zum Lehrgang<br /></b>Auf der Website 
<link kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/konfliktmanagement-als-fuehrungsaufgabe/>http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/konfliktmanagement-als-fuehrungsaufgabe/</link>
 oder bei der kostenlosen Hotline der Interessentenberatung unter 0800 555 22 88.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen</b><br />Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-224<br />Mailto: 
<link pressestelle@akad.de>pressestelle(at)akad.de</link>
]]></content:encoded><category>Hochschule</category><category>Kolleg</category><category>Auf Startseite</category><category>AKAD</category><category>Newsroom</category><category>AKAD Business</category>
<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>„Viele Kreditinstitute wissen bis heute nicht genau, was sie an den einzelnen Firmenkunden wirklich verdienen“</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/30/viele-kreditinstitute-wissen-bis-heute-nicht-genau-was-sie-an-den-einzelnen-firmenkunden-wirklic/</link>
<description>Das FACT-BankenForum 2012 an der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr beschäftigte sich unter dem...</description><content:encoded><![CDATA[<b>FACT-BankenForum 2012: Bankführungskräfte und Wissenschaftler diskutierten an der WHL über die Zukunft des Kreditgeschäfts</b><br />&nbsp;<br /><b>Das FACT-BankenForum 2012 an der 
<link 157>WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr</link>
 beschäftigte sich unter dem Rahmenthema „Firmenkundengeschäft – Der Kampf um die besten Kunden“ mit der Zukunft des Firmenkundengeschäfts in Banken und Sparkassen. Namhafte Referenten diskutierten am Freitag (27. April) in Lahr mit rund 60 Führungskräften aus der Kreditwirtschaft und der Wissenschaft sowie mit Studierenden des Masterstudiengangs Finance and Banking über Herausforderungen und Lösungsansätze für diesen auch gesamtwirtschaftlich wichtigen Geschäftsbereich. Aufgrund des großen Interesses beim Fachpublikum wird das FACT-BankenForum auch im nächsten Jahr stattfinden.</b><br />&nbsp;<br />In seinem Eröffnungsvortrag zeigte Prof. Dr. Stephan Schöning, Inhaber des Lehrstuhls für ABWL/Finance and Banking an der WHL, die Herausforderungen für das Firmenkundengeschäft in Zeiten verschärfter Regulierung auf. Zwar drohe keine allgemeine Kreditklemme, aber: „Durch die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken nach ‚Basel III’ werden vor allem länger laufende Kredite deutlich knapper und auch teuerer werden.“ Dies hänge auch damit zusammen, dass die neuen Regulierungsmaßnahmen im Bereich der Versicherungen („Solvency II“) massive Auswirkungen auf die längerfristige Refinanzierung von Banken haben werden. Die Ausgabe von Mittelstandsanleihen sei keine generelle Alternative für Unternehmen mit Kreditbedarf, denn die „Voraussetzung für den Platzierungserfolg bei Privatanlegern ist eine bekannte Marke“. Zudem sei das Risiko der Anleihen oftmals nicht transparent und es drohten daher Rückschläge für den gesamten Markt, wenn eine derartige Anleihe ausfalle.<br />&nbsp;<br />Steffen Theuerkauf aus dem Bereich Client &amp; Business Management der Bayerische Landesbank München zeigte in seinem Vortrag zum Thema „Wallet Sizing – Analyse des Kundenpotenzials zur Steigerung der Profitabilität“ auf, wie im Geschäft mit Großkunden eine moderne Form der Erfolgsbeurteilung aussehen kann. Kernelement sei dabei eine Analyse nicht nur des aktuellen, sondern auch des in Zukunft erzielbaren Geschäftsumfangs und des damit verbundenen Erfolgs aus einer Kundenverbindung. Gleichzeitig könne die Wallet als Diskussionsgrundlage bei Verhandlungen mit dem Kunden und zur Beurteilung der Leistung der verantwortlichen Bankmitarbeiter verwendet werden. <br />&nbsp;<br />Mit den Möglichkeiten zur Erfolgsbestimmung in den kleinteiligeren Kundenstrukturen der Volks- und Raiffeisenbanken beschäftigte sich Rudolf Stephan, Vertriebsmanager VR-Mittelstandsbetreuung bei der DZ BANK AG, Stuttgart. Unter dem Thema „ProFi – Professionelles Firmenkundengeschäft: Initiative zur Weiterentwicklung des Firmenkundengeschäftes bei den Volksbanken Raiffeisenbanken“ stellte er ein Erfolgsanalysetool für die Mitgliedsinstitute vor, mit dem die Erfolgsentstehung im Firmenkundengeschäft transparenter gemacht wird. „Vielfach erwirtschaften Volks- und Raiffeisenbanken einen Großteil ihres Erfolgs im Firmenkundengeschäft, obwohl dieses nur einen recht kleinen Anteil am Gesamtgeschäft hat.“ Zudem mache eine nähere Analyse deutlich, dass sich der Erfolg aus wenigen Kundenverbindungen speist. Dagegen seien andere Segmente des Firmenkundengeschäfts stark anlagelastig und die Betreuung dieser Kunden solle daher besser im Privatkundengeschäft angesiedelt sein.<br />&nbsp;<br />Franz-Josef Becker, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Commerzbank AG für das Gebiet Baden und Pfalz stellte in seinem Vortrag zum Thema „Financial Engineering – Maßgeschneidertes Banking für Firmenkunden“ einen neuen Betreuungsansatz für Firmenkunden dar. Erforderlich sei zunächst, das Geschäft des Firmenkunden so gut zu verstehen, dass maßgeschneiderte Finanzierungs- und Dienstleistungsangebote gemacht werden können. Als Dreh- und Angelpunkt diene dabei der Firmenkundenbetreuer, der fallweise die Expertise von Spezialisten hinzuzieht. Deren Aufgabe sei es dann, für konkrete Fragestellungen passende Produkte vorzuschlagen. Der Weg bis zum Abschluss der Geschäfte sei allerdings zum Teil recht weit: „Gerade bei Unternehmen, die Rohstoffe verarbeiten, bedarf es vielfach einer gewissen Überzeugungsarbeit, bis Kunden den Vorteil von Derivaten zur Absicherung des Preisrisikos erkennen.“ <br />&nbsp;<br />Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer, Inhaber des Lehrstuhls für ABWL/Marketing an der WHL referierte zum Thema „Neuere Ansätze der Kundensegmentierung im Firmenkundengeschäft von Kreditinstituten“. Zunächst wurden dabei der Inhalt und die Notwendigkeit einer Kundensegmentierung im Bereich des Firmenkundengeschäfts erläutert. Angesichts der Vielzahl der von der Wissenschaft vorgestellten Segmentierungsansätze sei die zentrale Aufgabe der Bankleitung, den zum jeweiligen Markt und zum jeweiligen Kreditinstitut passenden Segmentierungsansatz zu identifizieren. Demnach gebe es also kein Patentrezept. Gleichwohl ließe sich folgende Tendenz erkennen: „Angesichts der Herausforderungen des Markts sowie beschränkter Ressourcen muss ein Übergang von der vergangenheitsorientierten hin zu einer potenzialorientierten Ausrichtung der Kundensegmentierung erfolgen.“<br />&nbsp;<br />In seinem Schlusswort fasste Prof. Dr. Stephan Schöning das Ergebnis der Tagung folgendermaßen zusammen: „Das Firmenkundengeschäft war, ist und bleibt ein Kerngeschäftsfeld von Kreditinstituten.“ Erforderlich sei allerdings eine genauere Erfolgsanalyse sowie Ausrichtung auf den Kunden: „Viele Kreditinstitute wissen bis heute nicht genau, was sie an den einzelnen Firmenkunden wirklich verdienen. Hierzu trägt auch die abgetrennte Erfassung der Erfolgsbeiträge der Firmeninhaber im Bereich des Privatkundengeschäfts bei.“<br />&nbsp;<br /><br /><b>Ansprechpartner für fachliche Fragen: </b><br />
<link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/stephan-schoening/>Prof. Dr. Stephan Schöning</link>
<br />Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine BWL / Finance and Banking<br />1. Vorsitzender des 
<link 285>FACT-Center e.V.</link>
<br />Telefon 07821/9238-49<br />Email: 
<link stephan.schoening@whl-lahr.de>stephan.schoening@whl-lahr.de</link>
<br /><br /><b>Ansprechpartner für Redaktionen:</b><br />
<link 1152>Dr. Jörg Schweigard</link>
<br />Pressesprecher<br />Tel. 0711/81495–220<br />Email:
<link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de </link>
<br />&nbsp;<br /><br />&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded><category>WHL News</category><category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:55:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Gefragter Praktiker an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/23/gefragter-praktiker-an-der-schnittstelle-von-technik-und-wirtschaft/</link>
<description>Am AKAD Kolleg startet der Fernlehrgang zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK): Die...</description><content:encoded><![CDATA[<b>Fernlehrgang zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK) startet am AKAD Kolleg / Einführungspreis bis Ende Juni</b><br /><br /><b>Die Industrie bevorzugt Fach- und Führungskräfte, die über den eigenen Tellerrand schauen. Dazu gehören Technische Betriebswirte, weil sie sowohl betriebswirtschaftliche Fachkompetenz als auch technisches Wissen besitzen. Das AKAD Kolleg bietet ab sofort den Lehrgang zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK) berufsbegleitend im Fernstudium an. Die Fortbildung vermittelt Fachkräften aus technischen Berufen praxisbezogene betriebswirtschaftliche Kenntnisse und bereitet so auf verantwortliche Funktionen in den Bereichen Technik und Wirtschaft vor. </b><br /><br />Der Lehrgang ist insbesondere für ausgebildete Industriemeister, Handwerksmeister oder Techniker geeignet, die sich für eine höhere Position qualifizieren möchten. „Diese Weiterbildung erfüllt eine einzigartige Querschnittsfunktion, denn sie stellt die Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Technik dar“, erklärt Elfriede Eichhorn, Leiterin des AKAD Kolleg,&nbsp; „die Kombination aus betriebswirtschaftlichem Verständnis und dem Wissen um die technische Machbarkeit hilft im Arbeitsalltag einer sich rasant entwickelten Industrie- und Technologiegesellschaft enorm weiter.“<br /><br /><b>Erforderliche Vorbildung </b><br /><br />Voraussetzung für die Zulassung zum Lehrgang ist eine erfolgreich abgelegte technische Meisterprüfung, eine Prüfung zum Technischen Fachwirt (IHK) oder zum staatlich anerkannten Techniker. Auch eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Ingenieur und eine mindestens zweijährige Berufspraxis ermöglicht den Zugang. Da es bei Fernlehrgängen keine starren Fristen gibt, ist ein Einstieg jederzeit möglich.<br /><b><br />Lehrgangsinhalte </b><br /><br />Neben umfassenden praxisbezogenen Kenntnissen zum Gestalten und Führen betrieblicher Prozesse vermittelt der Lehrgang breites betriebs- und volkswirtschaftliches Grundlagenwissen, beispielsweise in den Bereichen Rechnungswesen, Material- und Absatzwirtschaft, Unternehmensführung und Personalmanagement. Im fachübergreifenden technikbezogenen Teil des Lehrgangs bearbeiten die Teilnehmer exemplarisch Fallstudien und lernen daran ganz praktisch, Problemstellungen an der Schnittstelle von technischen und kaufmännischen Funktionsbereichen zu lösen. <br /><br />Lehrgangsdauer<br /><br />Der von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassene Lehrgang umfasst sechs Seminare, die insgesamt zwölf Tage dauern. Alle Präsenzphasen finden in Stuttgart statt. Während der gesamten Lehrgangsdauer können die Teilnehmer zudem die virtuelle Lernplattform der AKAD Hochschulen nutzen. Die Regelstudienzeit beträgt 21 Monate, wobei die Berufstätigen einen durchschnittlichen Lernaufwand von neun bis zwölf Stunden pro Woche veranschlagen sollten. Eine Verlängerung der Studienzeit um bis zu 12 Monate ist kostenlos.<br /><b><br />Startangebot bis Ende Juni</b><br /><br />Wer sich bis zum 30. Juni 2012 für den neuen IHK-Lehrgang einschreibt, profitiert vom Einführungspreis: Dieser liegt bei 3.087 Euro für den kompletten Lehrgang inklusive Lehrmaterial. Danach gilt der reguläre Preis von 3.423 Euro. <br /><br /><b>Weitere Informationen zum Lehrgang:</b><br />Auf der Website 
<link 143>http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebote/ihk-lehrgaenge/</link>
 oder bei der kostenlosen Hotline der Interessentenberatung unter 0800 555 22 88.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-221<br />Mailto: 
<link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
<br /><br /><br />]]></content:encoded><category>Kolleg</category><category>Newsroom</category><category>AKAD Business</category><category>Auf Startseite</category><category>AKAD</category>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Internationale Anerkennung für Hans-Christian Brauweiler</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/23/internationale-anerkennung-fuer-hans-christian-brauweiler/</link>
<description>Der Rektor der AKAD Hochschule Leipzig, Prof. Dr. Hans-Christian Brauweiler, bekam von der...</description><content:encoded><![CDATA[<b>Rektor der AKAD Hochschule Leipzig erhält Ehrentitel der Tadschikischen Technischen Universität in Khujand</b><br /><b>&nbsp;<br />Der Rektor der AKAD Hochschule Leipzig, Prof. Dr. Hans-Christian Brauweiler, bekam vom Khujand Polytechnic Institute der namhaften “Akademiker M. S. Osimi-Tadschikische Technische Universität“ in Khujand, Tadschikistan für seine akademischen Leistungen den Ehrentitel „Prof. Dr. h.c.“ verliehen. <br />Hans-Christian Brauweiler steht seit vielen Jahren mit der tadschikischen Universität wie auch mit einigen weiteren Universitäten der Region Zentralasien in regem wissenschaftlichem Austausch. Unter anderem gehört er den Auswahlkommissionen des DAAD für diese Regionen an und ist bei Begutachtungsverfahren der Akkreditierungsagentur ACQUIN beteiligt.</b><br /><br />Der Vorschlag des Vizepräsidenten für Forschung und Innovation, D. S. Mansurov, der Prorektorin für Internationale Beziehungen, G. Yusupova, und des Dekans der Fakultät für Chemie und Nahrungsmittelwissenschaften, N. A. Toshhodzhaev, an das Entscheidungsgremium zur Verleihung des Titels an Prof. Brauweiler gründete auf einer Reihe von Verdiensten. Hierzu zählen unter anderem gemeinsame Antragsverfahren für Drittmittelforschung (u.a. EU-TEMPUS-Programm), gemeinsame Publikationen sowie Konferenzbeiträge und die Unterstützung in der Weiterentwicklung der Universität beim Transfer und der Anwendung von Bologna-Regularien.<br /><br />Anlass für den Akademischen Rat der Universität, den Wissenschaftler mit dem Ehrentitel auszuzeichnen, war insbesondere Brauweilers Mitwirken bei der Internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz &quot;Probleme der nachhaltigen Entwicklung der Nahrungsmittelproduktion in Zentralasien“ im März 2012, bei der er Ehrenmitglied im Organisationskomitee war, sowie bei der internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz &quot;Perspektiven und Faktoren für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“ im April 2012.<br />&nbsp;<br /><b>Informationen zu 
<link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/hans-christian-brauweiler/>Hans-Christian Brauweiler</link>
</b><br />&nbsp;<br />Prof. Dr. Hans-Christian Brauweiler ist seit Herbst 2004 Professor an der AKAD Hochschule Leipzig und vertritt innerhalb der Betriebswirtschaftslehre den Schwerpunkt Controlling und Accounting. Seit 2010 ist er Rektor der Hochschule, nachdem er in den Jahren davor das Amt des Prorektors ausgeübt hatte.<br />Der 47-jährige gebürtige Rheinländer hat an der Universität Paderborn und der Illinois State University (USA) BWL studiert. Anschließend absolvierte er an der TU-Bergakademie in Freiberg (Sachsen) ein Promotionsstudium und promovierte zum Thema „Innovationen im peripheren Raum – analysiert am Beispiel der Grenzräume Süd- und Ostsachsens“. <br />Der Hochschulrektor engagiert sich im osteuropäischen und mittelasiatischen Hochschulwesen und ist seit 2006 auch Gastprofessor an der Deutsch-Kasachischen Universität Almaty in Kasachstan.<br />Im Februar 2012 wurde ihm von der Khujand Polytechnic Institute der Akademiker M. S. Osimi-Tadschikische Technische Universität&nbsp; der Ehrentitel „Prof. Dr. h.c.“ verliehen.<br />&nbsp;<br /><b>Informationen zur 
<link 156>AKAD Hochschule Leipzig</link>
</b><br />&nbsp;<br />Die AKAD Hochschule Leipzig war bei ihrer Gründung 1992 die erste private Fernhochschule in den neuen Bundesländern. Heute ist sie eine von vier Hochschulen der AKAD-Gruppe, dem größten privaten Hochschulverbund in Deutschland. An den AKAD Hochschulen sind rund 8.200 Berufstätige für Fernstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Technik und Sprachen eingeschrieben. AKAD bietet ein breites Spektrum an Weiterbildung auf Hochschulniveau: vom kompakten Fach-/Sprachlehrgang bis hin zu kompletten staatlich anerkannten und akkreditierten Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor, Master, MBA und Diplom.<br />&nbsp;<br /><br /><b>Ansprechpartner für Redaktionen:</b><br />Dr. Jörg Schweigard <br />Pressesprecher<br />Tel. +49 711 81495-220 <br />Fax +49 711 81495-209 <br />Mail: 
<link joerg.schweigard@akad.de>joerg.schweigard@akad.de</link>
]]></content:encoded><category>Hochschule</category><category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:47:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Karrierechancen in der Systemgastronomie </title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/16/karrierechancen-in-der-systemgastronomie/</link>
<description>Im Fernstudium zum Fachwirt im Gastgewerbe (IHK): Der Lehrgang für Berufstätige in der...</description><content:encoded><![CDATA[<b>Neuer Fernlehrgang zum Fachwirt im Gastgewerbe (IHK) </b><br /><b><br />Seit 2011 bietet das 
<link 9>AKAD Kolleg</link>
 den IHK-Lehrgang zum Fachwirt im Gastgewerbe an. Der nebenberufliche Lehrgang vermittelt sowohl umfassende kaufmännische Kenntnisse als auch spezielles Branchenwissen und bereitet auf verantwortliche Positionen im mittleren Management vor − etwa von Kantinen, Großküchen, Catering-Betrieben oder Franchise-Restaurants.</b><br /><br />Der IHK-Lehrgang ist insbesondere für Berufstätige in der Systemgastronomie geeignet, die sich für eine höhere Position qualifizieren oder im Anschluss an den Lehrgang noch ein Hochschulstudium aufnehmen möchten.<br /><br />Einer der ersten Lehrgangsteilnehmer ist Andreas Brenninger, Gebietsverkaufsleiter bei der Privatbrauerei Erdinger Weißbräu. Einige der bisherigen Lerninhalte kann er direkt auf den Job übertragen: „Recht und Steuer, dieses neue Wissen kommt mir besonders beim Ausfertigen von Brauereiverträgen zugute. Oder Marketing in der Gastronomie, das ist ja mein täglich Brot als ,Brauereivertreter’“, sagt der 43-Jährige. Sein Arbeitgeber unterstützt die berufsbegleitende Weiterbildung: Unter anderem übernimmt er einen Großteil der Lehrgangskosten.<br /><br /><b>Erforderliche Vorbildung </b><br /><br />Voraussetzung für die Zulassung zur IHK-Prüfung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Tätigkeit. Auch der Nachweis einer mindestens fünfjährigen Berufspraxis ermöglicht den Zugang. Da es bei Fernlehrgängen keine starren Semesterfristen gibt, ist ein Einstieg jederzeit möglich.<br /><br /><b>Lehrgangsinhalte und -dauer</b><br /><br />Neben betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen vermittelt der Lehrgang branchenbezogene Kenntnisse, etwa auf den Gebieten Marketing und Mitarbeiterführung. Der von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassene Lehrgang umfasst sechs Seminare, die insgesamt 13 Tage dauern. Alle Präsenzphasen finden in Stuttgart und/oder München statt. Die Regelstudienzeit beträgt 18 Monate, wobei die Berufstätigen einen durchschnittlichen Lernaufwand von neun bis zwölf Stunden pro Woche veranschlagen sollten. <br /><br /><b>Perspektiven</b><br /><br />Der Lehrgang ist für qualifizierte kaufmännische Mitarbeiter aus gastronomischen Betrieben geeignet, die eine Position in der mittleren Führungsebene anstreben. Berufstätige ohne Abitur oder Fachhochschulreife können unter bestimmten Voraussetzungen mit dem anerkannten IHK-Abschluss ein Studium an einer der AKAD Hochschulen in Stuttgart, Pinneberg oder Leipzig aufnehmen. <br /><br /><b>
<link http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/fachwirtin-im-gastgewerbe-ihk/>Weitere Informationen zum Lehrgang </link>
</b><br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-221<br />Mailto: 
<link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
]]></content:encoded><category>Kolleg</category><category>Newsroom</category><category>AKAD Business</category>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Fünf mal in Folge ganz oben</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/11/fuenf-mal-in-folge-ganz-oben/</link>
<description>Bereits zum fünften Mal in Folge (2007-2011) haben die AKAD Hochschulen beim jährlichen...</description><content:encoded><![CDATA[<b>AKAD-Studierende vergeben seit einem Jahrfünft Spitzenzensuren beim HIS-Studienqualitätsmonitor</b> <b>Bereits zum fünften Mal in Folge (2007-2011) haben die AKAD Hochschulen beim jährlichen Studienqualitätsmonitor des Hochschul-Informations-Systems (HIS) bei der Gesamtzufriedenheit sehr gut abgeschnitten. Die Erhebung berücksichtigt insbesondere die Qualität der Lehre und der Studienbetreuung an deutschen Hochschulen.</b><br /><br />Rund 42.000 Studierende der deutschen Fachhochschulen und Universitäten bewerteten die Studienqualität ihrer Hochschulen. Die vier AKAD Hochschulen in 
<link 157>Lahr</link>
, 
<link 156>Leipzig</link>
, 
<link 154>Pinneberg</link>
 und 
<link 155>Stuttgart</link>
 erhielten wie im Vorjahr einen Spitzenwert bei der maßgeblichen Bewertung zur Zufriedenheit mit dem Studium an ihrer Hochschule. Die Frage „Studiere Sie gerne an Ihrer Hochschule?“ beantworteten 91 Prozent der AKAD-Studierenden mit der Angabe „Sehr gern oder gern“. Damit setzt sich die Reihe der guten Bewertungen der Vorjahre fort: Seit Beginn der Erhebung im Jahr 2007 bewegt sich der Wert in dieser Kategorie konstant zwischen 89 und 91 Prozent. Zum Vergleich: Die Durchschnittswerte aller deutschen Fachhochschulen lagen hierbei im gleichen Zeitraum zwischen 69 und 75 Prozent.<br /><br />Auch in anderen Kategorien wie etwa der didaktischen Vermittlung des Lehrstoffs schneiden die AKAD Hochschulen gut ab: Konstante 82 bis 84 Prozent vergaben hierfür seit fünf Jahren die Noten „sehr gut“ oder „gut“ (Durchschnitt aller deutschen Fachhochschulen im gleichen Zeitraum: zwischen 45 und 55 Prozent).<br /><b>Studienzufriedenheit</b> <b>(HIS-Studienqualitätsmonitor 2007-2011)</b><br /><br />Angabe „Studiere sehr gern / gern an meiner Hochschule“&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<ul>
<li>2007: <b>AKAD Hochschulen 89%,</b> Fachhochschulen deutschlandweit 69%</li>
<li>2008: <b>AKAD Hochschulen 89%</b>, Fachhochschulen deutschlandweit 69%</li>
<li>2009: <b>AKAD Hochschulen 91%</b>, Fachhochschulen deutschlandweit 70%</li>
<li>2010: <b>AKAD Hochschulen 88%</b>, Fachhochschulen deutschlandweit 73%</li>
<li>2011: <b>AKAD Hochschulen 91%</b>, Fachhochschulen deutschlandweit 75%</li>
</ul>
Quelle: HIS: Randauszählung zum Studienqualitätsmonitor 2007-2011&nbsp; (Universität Konstanz: Arbeitsgruppe Hochschulforschung)<br /><b>Studiendesign</b><br /><br />Die Studie ist eine Gemeinschaftsarbeit der HIS Hochschul-Informations-System GmbH und der Arbeitsgemeinschaft Hochschulforschung der Universität Konstanz. An der Erhebung beteiligten sich zuletzt 42.000 Studierende der deutschen Fachhochschulen und Universitäten Die Studierenden konnten durch Vergabe einer individuellen Zugangsnummer an der Umfrage teilnehmen. Alle vier AKAD Hochschulen, die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr und die drei AKAD-Fachhochschulen in Pinneberg, Leipzig und Stuttgart haben sich an der Erhebung beteiligt. Der Studienqualitätsmonitor wird seit 2007 jährlich durchgeführt.<br /><br /><b>Ansprechpartner für Redaktionen:</b><br />Dr. Jörg Schweigard <br />Pressesprecher<br />Tel. +49 711 81495-220 <br />Fax +49 711 81495-109 <br />mailto:
<link joerg.schweigard@akad.de>joerg.schweigard@akad.de</link>
<br />&nbsp; <br /><br />]]></content:encoded><category>Hochschule</category><category>Kolleg</category><category>AKAD</category><category>Auf Startseite</category><category>WHL News</category><category>AKAD Business</category><category>Newsroom</category>
<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neuer MBA-Fernstudiengang an der WHL</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/11/neuer-mba-fernstudiengang-an-der-whl/</link>
<description>Der &quot;MBA Advanced&quot; für Berufstätige mit wirtschaftswissenschaftlichem Erststudium − günstigerer...</description><content:encoded><![CDATA[<b>Für schnell Entschlossene: Einführungspreis gilt noch bis Ende Juni</b><br /><br /><b>Führungskompetenzen und fachliche Spezialisierung muss heute jeder vorweisen, der eine leitende Position anstrebt − egal, in welcher Branche. Der neue Studiengang „
<link 1194>Master of Business Administration in Advanced Management“ (MBA)</link>
 vermittelt in drei Semestern diese Doppelqualifikation und ist als Fernstudium speziell auf Berufstätige zugeschnitten. Wer sich bis Juni einschreibt, profitiert noch vom günstigeren Einführungspreis.</b><br /><br />Der staatlich zugelassene und akkreditierte Studiengang richtet sich an Berufstätige, die bereits einen ersten wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss haben und jetzt durch ein universitäres Weiterbildungsstudium in überschaubarer Zeit ihre Position ausbauen möchten − so wie Michael Thimm, Personalleiter bei der Maico Elektroapparate-Fabrik GmbH in Villingen-Schwenningen/Schwarzwald. Er hat neben dem Beruf bereits ein Bachelor-Studium in Betriebswirtschaftslehre an der AKAD Hochschule Stuttgart absolviert und plant nun seinen MBA an der 
<link 157>Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL)</link>
. „Durch mein erstes Studium habe ich fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die es nun, in meinem Fall vor allem im Human Resources-Bereich, auf einem höheren Niveau zu erweitern und zu internationalisieren gilt“, erklärt Thimm&nbsp; seine Motivation: „Der MBA überzeugt mich durch genau diese Möglichkeit einer zielgerichteten funktionalen Vertiefung.“ <br /><br /><b>Führungsqualifikationen, sechs Vertiefungsoptionen und internationale Ausrichtung</b><br /><br />Neben der Vermittlung von Führungskompetenzen steht beim „MBA Advanced“ die fachliche Vertiefung in einem Wahlfach im Vordergrund. Spezialisieren können sich die Studierenden wahlweise in den Bereichen „Accounting, Tax Management und Controlling“, „Finance Management“, „Human Resources Management“ oder „Marketing-Management“. Wer sich auf eine Branche spezialisieren möchte, hat innerhalb des MBA-Studiengangs die Wahl zwischen „Health Care Management“ und„Insurance Management“. „Im Vergleich zu vielen anderen Angeboten zeichnet sich unser Studiengang durch eine breite Palette vielfältiger Vertiefungsoptionen aus“, betont Professor Dr. Martin Reckenfelderbäumer, Rektor der WHL, und erklärt: „Durch mehrere Module mit internationaler Ausrichtung sind unsere Absolventen auch für internationale Führungsaufgaben bestens gerüstet − ein besonderes Highlight ist dabei die internationale Summer School an einer renommierten Universität wie der London School of Economics oder der Peking University.“<br /><br />Diese Aussichten gefallen dem angehenden MBA-Studenten Michael Thimm: „Speziell auf die Summer School und auf die Möglichkeit, mich im Rahmen der Master Thesis auf höchstem universitären Niveau mit einem Thema analytisch zu beschäftigen und mit den Professoren zu diskutieren, freue ich mich schon jetzt“, sagt er. <br /><b><br />Flexibles Fernstudium</b><br /><br />Die WHL gehört zur AKAD-Gruppe und verfügt über langjährige Erfahrung in der universitären Weiterbildung und der Konzeption von Fernstudiengängen. Das MBA-Studium läuft komplett berufsbegleitend ab – studiert wird in einer Mischung aus Fernstudium, Online-Anteilen und intensiven Blockseminaren, die wahlweise in Stuttgart oder an der WHL in Lahr stattfinden. Damit ermöglicht das Studium ein hohes Maß an Flexibilität und ist damit ideal auf die Bedürfnisse von Berufstätigen zugeschnitten. Zudem folgt das Studium keinen starren Semesterfristen, ein Studienbeginn ist daher jederzeit möglich.<br /><br /><b>Einführungspreis bis zum Sommer</b><br /><br />Bis Ende Juni gilt noch der Einführungspreis: Dieser liegt bei 11 178 Euro für das komplette Studium. Ab 1. Juli gilt&nbsp; der reguläre Preis von 12 420 Euro.<br /><br />
<link 1194>Weitere Informationen zum Studiengang </link>
<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711 8 14 95 – 221<br />Mailto: 
<link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
<br /><br /><br />]]></content:encoded><category>WHL News</category><category>Newsroom</category>
<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Existenzgründer und Banken − zwei Welten?</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/10/existenzgruender-und-banken-zwei-welten/</link>
<description>Eine geeignete Finanzierung für ihr Vorhaben zu finden, ist für viele Existenzgründer eine...</description><content:encoded><![CDATA[<b>FACT-UnternehmerDialog „Gründungsfinanzierung“ an der AKAD Hochschule Stuttgart</b><br /> Eine geeignete Finanzierung für ihr Vorhaben zu finden, ist für viele Existenzgründer eine Herausforderung. Oftmals erscheinen die vielen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten dabei als undurchdringlicher Dschungel. Auf der anderen Seite stoßen Anforderungen von Geldgebern zum Teil auf Unverständnis. <br /><br />Wie kann trotz dieser „prekären Partnerschaft“ zwischen Existenzgründer und Financiers eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelingen? Antworten auf diese Frage geben die Referenten des FACT-UnternehmerDialogs am 3. Juli an der 
<link 155>AKAD Hochschule Stuttgart.<br /></link>
<br />Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Interesse an Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten bei der Existenzgründung sowie der Erstellung von Businessplänen haben und sich zum Thema Gründung austauschen möchten. <br /><br />Im Rahmen des Fachprogramms sprechen neben 
<link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/stephan-schoening/>Professor Dr. Stephan Schöning</link>
 von der 
<link 157>WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr</link>
 auch Othmar Keck, Leiter der Zentralen Geschäftskundenbetreuung und Existenzgründung bei der Baden-Württembergischen Bank in Stuttgart, sowie Susanne Roleff, die im Bereich Förderkreditgeschäft der Landesbank Baden-Württemberg tätig ist. <br /><br />Die Vorträge geben einen Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten und zeigen darüber hinaus die wesentlichen Inhalte eines Businessplans auf, der ja Kernbestandteil der Prüfung des Gründungsvorhabens durch Geldgeber ist.<br /><br />Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zur Diskussion. <br /><br />Der FACT-UnternehmerDialog wird veranstaltet vom 
<link 285>FACT-Center – Center for Finance, Accounting, Controlling and Taxation e.V.</link>
, einem Forschungsverein an der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr, die zur AKAD-Gruppe gehört.<br /><br /><b>Wann:</b> Dienstag, den 3. Juli um 18:00 Uhr<br /><br /><b>Wo: </b>
<link 155>AKAD Hochschule Stuttgart</link>
, Maybachstr. 18-20, 70469 Stuttgart<br /><br /><b>Anmeldung: </b>
<link http://www.akad.de/service/anmeldung-factdialog/?tx_iveventdb_eventdata[uid]=201&cHash=a2fad84f7450c7253e080e90221a0588>hier</link>
 bis spätestens 26.6. <br /><br /><b>Für Rückfragen:</b> Dipl. Kfm. Jan Christian Rutsch, Wissenschaftlichen Hochschule Lahr, Tel. 07821/9238-19 (
<link jan.rutsch@whl-lahr.de>jan.rutsch@whl-lahr.de</link>
).<br /><br /><b>Teilnahmegebühr:</b> 10 Euro, für FACT-Mitglieder und Studierende ist der Besuch der Veranstaltung kostenlos.<br /><br />&nbsp;<br /><b>Pressekontakt:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711/81495-221<br />
<link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
]]></content:encoded><category>WHL News</category>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:49:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Das neue Hochschulmagazin ist da!</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/02/medien-die-vierte-macht/</link>
<description>Wie stellt man im Journalismus trotz des Zwangs zur Wirtschaftlichkeit die Unabhängigkeit sicher?...</description><content:encoded><![CDATA[<b>Wie man im Journalismus Verlässlichkeit, Souveränität und Unabhängigkeit sicher stellt? „Das ist jeden Tag eine Bewährungsprobe“, sagt Roland Freund, Inlands-Chef der größten deutschen Nachrichtenagentur dpa. Passend zum Schwerpunktthema „Medien“ spricht er im Interview mit dem AKAD-Hochschulmagazin über die Aufgabe eines guten Journalisten: Orientierung in der Informationsflut zu schaffen und trotz ökonomischer Zwänge frei zu bleiben. </b><br /><br />Mit diesem Spannungsfeld − Pressefreiheit einerseits und der Zwang zur Wirtschaftlichkeit andererseits − beschäftigten sich auch die Hintergrundbeiträge der neuen Ausgabe: Gelten die Massenmedien zu Recht als vierte Macht im Staat? Was soll guter Journalismus leisten und welche Entwicklungen gefährden ihn hierzulande? Diese und andere aktuelle Fragen werden im Rahmen des Themenschwerpunkts aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. <br /><br />Ein eigener Beitrag zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk beteiligt sich an der kontroversen Diskussion um Pflichtgebühr und Programmauftrag auf, die vor dem Hintergrund der 2013 kommenden „Haushaltsgebühr“ wieder aufgeflammt ist. <br /><br /><b>AKAD aktuell: Neues aus Wissenschaft und Campusleben</b><br /><br />Auch in dieser Ausgabe liefert das Hochschulmagazin Infos zu den wichtigsten Ereignissen und Innovationen an den AKAD Hochschulen, Seminar- und Prüfungsorten − von neuen Studiengängen über Ergebnisse der Studierendenbefragung bis zu Bewerbungstipps von AKAD-Professoren. <br /><br /><b>Weitere Themen im Heft:</b><br /><br />− Kapitalismus und Religion: Max Weber bleibt auch in der Finanzkrise aktuell<br /><br />− Fernstudium als Passion: Erfolgreicher Unternehmensberater beginnt drittes Studium bei AKAD<br /><br />− To Do’s auf dem Weg in die Selbstständigkeit: Interview mit BWL-Professor Dr. Daniel Markgraf<br /><br />
<link 1227>Zu ausgewählten Beiträgen des aktuellen Hochschulmagazins</link>
<br /><b></b>Die aktuelle Ausgabe&nbsp; kann <b>kostenfrei</b> per E-Mail unter der Adresse 
<link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
 bestellt werden.<br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />mailto: 
<link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
<br />Tel. (0711) 8 14 95 – 221<br /><br />&nbsp;<br /><br /><br />]]></content:encoded><category>Hochschule</category><category>Kolleg</category><category>AKAD</category><category>Auf Startseite</category><category>WHL News</category><category>AKAD Business</category><category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Michael Klebl ist neuer Prorektor für Lehre an der WHL</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/04/02/-56abaff62a/</link>
<description>Fernstudienexperte Professor Dr. Michael Klebl (44) wurde vom Hochschulrat der WHL...</description><content:encoded>
<![CDATA[Fernstudienexperte Professor Dr. Michael Klebl (44) wurde vom Hochschulrat der <link 157>WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr</link> zum Prorektor für Lehre gewählt. Der Wissenschaftler zielt in seinem neuen Amt auf die Einheit von Forschung und Lehre im Kontext der Fernstudiendidaktik ab: „Unter ‚Präsenz’ versteht man heute im Fernstudium nicht mehr allein die physische Gegenwart von Studierenden am Hochschulort“, so Klebl. Web, Social Media und mobile Geräte vernetzen Lehrende und Lernende überall zu jeder Zeit. Dies bringe einen enormen Innovationsschub für die Lehre, insbesondere für die Einbindung der Studierenden in die Forschung.<br /><br />Professor Dr. Michael Klebl hat seit Oktober 2010 den <link 195>Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik</link> mit dem Schwerpunkt Berufliche Weiterbildung und Bildungsmanagement an der WHL inne. Zuvor lehrte Klebl fünf Jahre als Juniorprofessor für CSCL (Computer-Supported Collaborative Learning) an der FernUniversität in Hagen. Der Fernstudienexperte ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. sowie Gründungsmitglied von edu-sharing.net e.V.<br />&nbsp;<br />Klebl, der aus dem Ostalbkreis stammt, studierte Lehramt in Ludwigsburg und Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen. Anschließend arbeitete er als Projektmanager in verschiedenen Bereichen der Erwachsenenbildung, der beruflichen Weiterbildung und der Neuen Medien, bevor er 2002 von der Wirtschaft in die Wissenschaft wechselte. Aktuell erforscht er, wie Bildungseinrichtungen den Wandel zum Lernen mit neuen, sozialen Medien strategisch bewältigen können. <br />&nbsp;<br /><link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/michael-klebl/>Zum Forschungsprofil von Professor Dr. Klebl</link><br />&nbsp;<br /><b>Ansprechpartner für Redaktionen:</b><br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Tel. 0711 / 8 14 95 – 220<br />mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de </link><br /><br />&nbsp;<br /><br /><br />]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>WHL News</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:36:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>AKAD-Student Vierter bei EM</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/03/26/akad-student-vierter-bei-em/</link>
<description>AKAD-Student Thomas Göpfert holte bei der Europameisterschaft für Gehörlose in Tallinn im...</description>
<content:encoded><![CDATA[Thomas Göpfert, der an der AKAD Hochschule Stuttgart <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/maschinenbau-bachelor-of-engineering/>Maschinenbau</link> studiert, startete bei der Hallen-Europameisterschaft für Gehörlose vom 15. bis 17. März 2012 im estnischen Tallinn. Im Langstreckenlauf über 3000 Meter schrammte er nur knapp an der Bronzemedaille vorbei und belegte einen respektablen vierten Platz.
<b>Wir gratulieren!</b>]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>Auf Startseite</category>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Für die Fortbildung 2012 die richtige Finanzierung finden</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/03/26/fuer-die-fortbildung-2012-die-richtige-finanzierung-finden/</link>
<description>Zahlreiche Berufstätige, die sich neben dem Job weiterbilden, bezahlen ihre Lehrgänge aus eigener...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Zahlreiche Berufstätige, die sich neben dem Job weiterbilden, bezahlen ihre Lehrgänge oder Fernkurse aus eigener Tasche. Was viele nicht wissen: Neben den bekannten Möglichkeiten zum Steuern sparen oder Unterstützungsangeboten wie Bildungsurlaub gibt es auch diverse öffentliche Förderprogramme für Weiterbildungsteilnehmer. Egal, ob man mit der Fortbildung seine Kenntnisse im ausgeübten Beruf erweitern oder sich ein neues Berufsfeld erschließen möchte – es kann sich finanziell auszahlen, im Förderungsdschungel nach der Unterstützung zu recherchieren, die zu persönlicher Qualifikation und individuellen Lebensumständen passt. </b>
Wer am AKAD Kolleg einen berufsbegleitenden <link 143>IHK-Lehrgang</link> belegt, zum Beispiel zum Geprüften Handelsfachwirt (IHK) oder zum Bilanzbuchhalter (IHK), kann das sogenannte „Meister-BAföG“ beantragen: Auf Grundlage des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes gibt es hier die Chance auf eine finanziell Unterstützung von bis zu 10 226 Euro.<br />Marco Karisch ist einer der Teilnehmer am AKAD Kolleg, die Meister-BAföG in Anspruch nehmen. Er belegt gegenwärtig den Lehrgang zum Geprüften Handelsfachwirt (IHK) und ist sehr zufrieden mit seiner Studienfinanzierung: „Diese Unterstützung ist ganz einfach zu beantragen und deckt bei mir die kompletten Lehrgangskosten ab“, sagt er.
Für alle, die sich einen Überblick über die finanziellen Förderangebote des Bundes, der Länder und der Europäischen Union verschaffen möchten, ist eine Suche in der Förderdatenbank das Mittel der Wahl.
Wichtige Fördermöglichkeiten sind beispielsweise Prämiengutscheine und Qualifizierungsschecks: In den Genuss des Prämiengutscheins in Höhe von bis zu 500 Euro können Berufstätige kommen, die im Jahr nicht mehr als 25600 Euro brutto verdienen. Ziel der Bundesregierung ist es, mit diesem Programm die Weiterbildungsbereitschaft zu fördern.
Mehrere Bundesländer unterstützen Weiterbildungswillige zudem mit Bildungs- bzw. Qualifizierungschecks. Diese Möglichkeit besteht in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Hessen.
Mehr Informationen zu den einzelnen Fördermöglichkeiten gibt es unter <link http://www.akad.de/weiterbildungsfinanzierung/>www.akad.de/weiterbildungsfinanzierung</link>
<b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711 / 81495-221<br />Mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
]]></content:encoded>
<category>Kolleg</category>
<category>AKAD</category>
<category>Pressespiegel</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>AKAD Hochschule Leipzig unterstützt Deutsch-Kasachische Universität in Almaty</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/03/19/akad-hochschule-leipzig-unterstuetzt-deutsch-kasachische-universitaet-in-almaty/</link>
<description>Um ein internationales Bildungsprojekt von hoher politischer Reputation geht es, wenn am 22. und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Um ein internationales Bildungsprojekt von hoher politischer Reputation geht es, wenn am 22. und 23. März die Vertreter von elf deutschen Hochschulen am Internationalen Hochschulinstitut Zittau zusammenkommen, um über die weitere Entwicklung der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) in Almaty zu diskutieren. Bereits im Februar unterzeichnete der kasachische Staatspräsident Nursultan Nasarbajew bei seinem Besuch in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Regierungsabkommen, welches auch die weitere gemeinsamen Förderung der DKU fixiert. Das mehrjährige Projekt umfasst unter anderem Investitionen zur Verbesserung der Infrastruktur der DKU, zur Einrichtung von Laboren sowie für Lehraufträge von deutschen Gastdozenten im Volumen von knapp vier Millionen Euro.<br /><br /></b>Zu den beteiligten deutschen Hochschulen gehört unter anderem die <link 156>AKAD Hochschule Leipzig</link>, deren Rektor Prof. Dr. Hans-Christian Brauweiler das Projekt leitet. Weitere Hochschulen sind unter anderem die Brandenburgische Technische Universität Cottbus und die Freie Universität Berlin sowie die Hochschulen in Schmalkalden, Mittweida und Zittau/Görlitz. Weiter werden Vertreter der kasachischen Botschaft und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Tagung teilnehmen.<br /><br />Ähnlich wie bei vielen anderen deutschen Universitäten im Ausland (z.B. der Deutsch-Vietnamesischen Universität in Hanoi) beabsichtigt auch die DKU die Etablierung bislang nicht angebotener Fächer durch Kooperationen mit deutschen Hochschulen. Diese Fächer entsprechen den deutschen Ausbildungsstandards und den Anforderungen des Bologna-Prozesses. Neben dem Studierenden- und Dozentenaustausch haben Experten gemeinsame Curricula entwickelt, zu denen etwa die Doppeldiplom-Abschlüsse zwischen der DKU und den deutschen Hochschulen zählen.<br /><br /><b>Perspektiven der DKU bis 2016</b><br /><br />Auf der Tagung im sächsischen Zittau soll es um die Weiterführung des zunächst bis Ende 2012 veranschlagten Projektes mit den Perspektiven bis zum Jahr 2016 gehen – unter anderem sollen neue Partnerhochschulen wie möglicherweise die traditionsreiche Universität Göttingen einbezogen werden. Die bisherigen Erfolge des Projektes in der Metropole Almaty können sich sehen lassen: So ist die Studierendenzahl der DKU von anfänglich 200 auf fast 600 angestiegen; neben sieben Bachelorstudiengängen konnten vier Masterstudiengänge neu eingerichtet werden, darunter die für die Hochschullandschaft Kasachstans neuartigen Fächer wie „Energie- und Umwelttechnik“ oder „Wirtschaftsinformatik“. Sprachlich wird den DKU-Studierenden einiges abverlangt: Neben Russisch und Kasachisch wird auf Deutsch und Englisch unterrichtet.<br /><br /><b>Lebendiger Austausch seit 2006</b><br /><br />Der Erstkontakt zur Forschung und Lehre an der DKU fand bereits im Frühjahr 2006 durch den Projektleiter Prof. Dr. Hans-Christian Brauweiler statt. Weitere rund 20 deutsche Hochschullehrer reisen regelmäßig zu Gastdozenturen nach Almaty. „Die Studierenden sind wissbegierig, sehr interessiert, sprachlich versiert und fachlich gut“, konstatiert Brauweiler, der bereits seinen siebten Studentenjahrgang unterrichtet.<br /><br /><b>Die Deutsch-Kasachische Universität in Kürze</b><br /><br />1999 wurde die DKU auf private Initiative mit dem Ziel der Ausbildung von Fachkräften nach deutschem Vorbild gegründet. Sie ist – bis heute - die einzige mit Deutschland verbundene Hochschule in Kasachstan und Zentralasien. Mehrere Evaluierungen, unter anderem durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst, bescheinigten der DKU eine hohe Qualität in Studium und Lehre. Die DKU erhält zudem die Sondergenehmigung des kasachischen Bildungsministeriums, teilweise nach deutschen Curricula zu lehren. <br />2009 erfolgte die erfolgreiche Attestierung der DKU durch das Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Republik Kasachstan.<br /><br /><b>Die AKAD Hochschule Leipzig in Kürze</b><br /><br />Die AKAD Hochschule Leipzig war bei ihrer Gründung 1992 die erste private Fernhochschule in den neuen Bundesländern. Heute ist sie eine von vier Hochschulen der AKAD-Gruppe, dem größten privaten Hochschulverbund in Deutschland. An den AKAD Hochschulen sind rund 8.200 Berufstätige für Fernstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Technik und Sprachen eingeschrieben. AKAD bietet ein breites Spektrum an Weiterbildung auf Hochschulniveau: vom kompakten Fach-/Sprachlehrgang bis hin zu kompletten staatlich anerkannten und akkreditierten Studiengängen mit den Abschlüssen <link 1073>Bachelor</link>, <link 1079>Master</link>, <link 1080>MBA</link> und <link 1064>Diplom</link>.
<b><br />Kontakte</b><br /><br /><b>Anfragen von Hochschulen zur DKU:</b><br /><link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/hans-christian-brauweiler/>Prof. Dr. rer. pol. Hans-Christian Brauweiler </link><br />Tel.: +49 341-226-1937 <br />Fax : +49 341-226-1944<br />Mailto: <link hans-christian.brauweiler@akad.de>hans-christian.brauweiler@akad.de</link> <br /><br /><b>Ansprechpartner für Redaktionen:</b><br />Dr. Jörg Schweigard <br />Pressesprecher<br />Tel. +49 711 81495-220 <br />Fax +49 711 81495-109 <br />Mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>]]></content:encoded>
<category>Newsroom</category>
<category>Pressespiegel</category>
<category>AKAD</category>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>500. Absolvent an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/02/21/500-absolvent-an-der-wissenschaftlichen-hochschule-lahr/</link>
<description>Die WHL hat sich speziell solche Studiengänge auf die Fahne geschrieben, die Berufstätige fit für...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Jochen Eberhard, Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg, ist 500. Absolvent der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL). Ende 2011 hat der 27-Jährige den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Finance and Banking“ mit der Gesamtnote 1,4 abgeschlossen.</b>
Nach seinem Erststudium BWL-Finanzdienstleistungen, das er als Diplom-Betriebswirt abgeschlossen hat, wollte Jochen Eberhard „relativ schnell das Master-Studium anhängen, da ich noch Lust hatte etwas zu lernen“. Für die WHL hat er sich entschieden, da diese „mein Fachgebiet ‚Finance and Banking’ als berufsbegleitenden Studiengang angeboten hat. Zudem hat mir die WHL ein unkompliziertes Studieren aus der Ferne ermöglicht“, so Eberhard zu den Gründen seiner Studienwahl.
<b>„Mit Motivation und starkem Willen kann man sehr viel erreichen.“</b><br />Wie alle Studierenden der WHL hat Jochen Eberhard sein nebenberufliches Aufbaustudium mit einer Mischung aus Selbststudium, Online- und Präsenzseminaren absolviert – und mit einer großen Portion Engagement: „Man muss bereit sein, selbst nach einem stressigen Arbeitstag oder am Wochenende zu lernen“.
<b>Trotz der zeitlichen Restriktionen, die mit einer nebenberuflichen</b> Weiterbildung einher gehen, beschreibt Eberhard das Studium als durchaus lohnenswert: „Ich konnte schon während der Studienzeit einige Themen in meinem beruflichen Alltag umsetzen. Persönlich hat es mir gezeigt, dass man mit Motivation, einem starken Willen sowie Einsatzbereitschaft sehr viel erreichen kann.“
<b>Gezielte akademische Weiterbildung – ohne den Beruf aufzugeben</b><br />Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer, Rektor der WHL, sieht den Mehrwert eines Studiums neben dem Beruf vor allem darin, dass es die Möglichkeit bietet, sich gezielt akademisch weiterzubilden ohne die berufliche Karriere unterbrechen zu müssen: „Unsere Studierenden stehen ihren Arbeitgebern auch während des Studiums weiter zur Verfügung, wovon beide Seiten profitieren.“
Die WHL hat sich speziell solche Studiengänge auf die Fahnen geschrieben, die Berufstätige fit für Managementaufgaben machen, indem sie aktuelle Forschungsergebnisse unmittelbar für die Praxis nutzbar machen: „Wir bieten ganz gezielt Studiengänge an, die eng mit unseren Forschungsschwerpunkten verzahnt sind. Für die Zukunft wollen wir diese Form des Transfers von Forschungsergebnissen in die Praxis weiter intensivieren, nicht zuletzt auch unter Nutzung innovativer Lehr- und Lernformen.“
<b>Ansprechpartnerin für Redaktionen<br /></b>Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711 / 8 14 95 – 224<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle(at)akad.de</link> <br /><link 1215>www.akad.de/newsroom</link>]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
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<category>AKAD Business</category>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mit AKAD das Hobby zum Beruf machen</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/02/20/mit-akad-das-hobby-zum-beruf-machen/</link>
<description>Wer Fremdsprachen liebt und das Übersetzen zu seinem Beruf machen will, kann bei AKAD...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Bundesweit einmalig: Fernstudium zum &quot;Staatlich geprüften Übersetzer&quot;</b>
<b>Wer Fremdsprachen liebt und das Übersetzen zu seinem Beruf machen will, kann bei AKAD nebenberuflich attraktive und anerkannten Abschlüsse erreichen: Vom kompakten Fernkurs bis zum kompletten Hochschulstudiengang bieten AKAD Hochschulen und Kolleg in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch die unterschiedlichsten Weiterbildungsmöglichkeiten. Bundesweit einmalig sind die AKAD-Lehrgänge, die im Fernstudium in 24 Monaten auf das Examen zum Staatlich geprüften Übersetzer vorbereiten. </b><br /><br />Der Berliner Christian Bartel hat die Prüfung zum „<link http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/staatlich-gepruefter-uebersetzerin-englisch/>Staatlich geprüften Übersetzer in Englisch</link>“ abgelegt und danach den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit gewagt − erfolgreich: „Meine Auftragsbücher sind so voll wie nie zuvor. Für mich hat sich diese Weiterbildung überaus bezahlt gemacht“, sagt Bartel, „der AKAD-Lehrgang hat mir die Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, die man benötigt, um die staatliche Übersetzerprüfung gut zu bestehen.“<br /><br />Wer die Mittlere Reife besitzt, kann sich bei AKAD für den Fernlehrgang zum Staatlich geprüften Übersetzer anmelden. Eine andere Möglichkeit für Interessenten mit Abitur sind die Fernstudiengänge zum <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/wirtschaftsuebersetzer-diplom-wirtschaftsuebersetzer-fh-erststudium/>Diplom-Wirtschaftsübersetzer</link> oder <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/international-business-communication-bachelor-of-arts/>Bachelor of Arts in International Business Communication</link>, die an den AKAD Hochschulen angeboten werden. <br /><b><br />Erfolgreiche Verbindung: Sprachkenntnisse plus BWL</b><br /><br />Cornelia Graf-Chmiel, die das Fernstudium zur Diplom-Wirtschaftsübersetzerin Französisch absolviert hat, schätzt besonders die Verbindung aus vertieften Sprachkenntnissen und betriebswirtschaftlichem Know-How. „In meinem Job kann ich sowohl meine Qualifikation als Übersetzerin als auch spezielle BWL-Kenntnisse aus dem AKAD-Studium anwenden“, sagt die Wahl-Berlinerin, die seit ihrem Studienabschluss bei dem Medizingerätehersteller MAICO Diagnostics arbeitet. Zum Einsatz kommen ihre Kompetenzen zum Beispiel bei der Organisation von Messen im In- und Ausland und der Gestaltung des mehrsprachigen Internetauftritts ihres Arbeitgebers. Graf-Chmiel bewertet die Studienform – Fernstudium mit Präsenzanteilen − im Rückblick positiv: „Sehr gefallen hat mir bei den Seminaren der praxisorientierte Unterricht.“<br /><br />Denn sowohl im Fernstudium Wirtschaftsübersetzen als auch im Lehrgang zum Staatlich geprüften Übersetzer werden die schriftlichen Lektionen von Audio-Medien und mehreren intensiven Blockseminaren begleitet − diese Lernform lässt sich vom Teilnehmer flexibel handhaben und ist speziell auf die Bedürfnisse Berufstätiger zugeschnitten. Die Lehrgangsinhalte betreffen alle Facetten der jeweiligen Sprache, von der Landeskunde über das Verhandlungsdolmetschen und Stegreifübersetzen bis hin zu Fachkenntnissen in Wirtschaft und Wirtschaftssprache. <br /><br /><b>Im Job mit gutem Englisch punkten</b><br /><br />Neben den kompletten Lehr- und Studiengängen bietet AKAD Kolleg ein breites Spektrum an Fernkursen in Englisch, Französisch und Spanisch an: Auch wer Sprachen nicht zum Hauptberuf macht, kann im Job von besseren Sprachkenntnissen profitieren − so wie Gabriele Altmann, Assistentin bei der Messe Hannover: „Wir haben viel mit ausländischen Kollegen und Ausstellern zu tun und unsere Einheitssprache ist Englisch“, sagt sie, „da muss man sich einfach sinnvoll auf Englisch unterhalten können ohne herumzustottern und nach Worten zu suchen.“<br /><br /><b>Beratung zum AKAD-Sprachenangebot</b><br /><br />Weitere Informationen und Beratung zum AKAD-Sprachenangebot gibt es <link 700>hier.</link><br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711 / 81495-221<br />Mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
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<category>Kolleg</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:40:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Per Fernstudium zum Diplom-Kaufmann?</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/02/07/per-fernstudium-zum-diplom-kaufmann/</link>
<description>Die AKAD Hochschulen bieten auch weiterhin die Möglichkeit, ein Fernstudium zum Diplom-Kaufmann zu...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Die AKAD Hochschulen bieten Studieninteressenten auch weiterhin die Möglichkeit, ein Fernstudium zum <link 1064>Diplom-Kaufmann</link> zu absolvieren − mittlerweile als einzige in Deutschland. „Da bei Studierenden und Personalverantwortlichen der traditionelle, renommierte Diplom-Abschluss als akademischer Grad nach wie vor ein hohes Ansehen genießt, haben wir uns dafür entschieden, unsere <link 1064>Diplomstudiengänge</link> neben den Bachelor- und Master-Angeboten in vollem Umfang weiterzuführen“, sagt Professor Dr. Hans-Christian Brauweiler, Rektor der <link 156>AKAD Hochschule Leipzig</link>.<br /></b><br />Mit der Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulraums wird der deutsche Diplom-Abschluss zugunsten des gestuften Studiensystems aus Bachelor und Master in den meisten Bundesländern abgeschafft − nicht so in Sachsen. Fernstudieninteressenten aus dem ganzen Bundesgebiet können sich daher an der AKAD Hochschule Leipzig nach wie vor für den berufsbegleitenden Fernstudiengang zum Diplom-Kaufmann einschreiben. Außerdem werden hier die Fächer Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsübersetzen weiterhin mit Diplom-Abschluss angeboten.<br /><br />Welcher Abschluss letzten Endes jedoch die besseren beruflichen Perspektiven bietet, klärt allein das persönliche Gespräch mit der Studienberatung. Wenn Studieninteressierte also vor der Wahl stehen „Bachelor oder Diplom?“ sollten sie daher die Vor- und Nachteile des jeweiligen Abschlusses kennen und diese perspektivisch für ihre individuellen Anforderungen an den Studienabschluss bewerten können. In diesem komplexen Prozess unterstützt AKAD Studieninteressierte mit einer <link 700>kostenfreien Beratung</link> unter der Service-Hotline 0800 22 55 888. Das Angebot der AKAD Privat-Hochschulen richtet sich insbesondere an Menschen, die sich für ein Studium neben dem Beruf interessieren − studiert wird in einer Mischung aus Fernstudium, Online-Anteilen und intensiven Blockseminaren.<br />&nbsp;<br />Die AKAD Privat-Hochschulen sind der größte private Hochschulverbund in Deutschland. An den bundesweit vier Hochschulen in Lahr, Leipzig, Pinneberg und Stuttgart und den vier Seminar- und Prüfungsorten in Düsseldorf, Frankfurt und München und Augsburg sind rund 8.800 Berufstätige für Fernstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Technik und Sprachen eingeschrieben.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711 8 14 95 – 221<br />Mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Markus Pütz ist neuer Prorektor für Forschung an der WHL</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/02/06/markus-puetz-ist-neuer-prorektor-fuer-forschung-an-der-whl/</link>
<description>Der BWL-Experte Prof. Dr. Markus Pütz (46) wurde vom Hochschulrat der WHL Wissenschaftlichen...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Der BWL-Experte Prof. Dr. Markus Pütz (46) wurde vom Hochschulrat der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr zum Prorektor für Forschung gewählt. </b><br />&nbsp;<br />Prof. Dr. Markus Pütz hat seit Oktober 2010 an der WHL den Lehrstuhl für Allgemeine BWL mit Schwerpunkt Controlling inne. Seit dem 2. Februar 2012 ist er nun auch Prorektor. Der Wissenschaftler arbeitete nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln viele Jahre bei der Babcock Prozessautomation GmbH in Oberhausen und als Unternehmensberater im Bereich Analyse und Entwicklung von Fertigungsplanungs- und Steuerungssystemen. An der Bergischen Universität Wuppertal promovierte er im April 2004 am Lehrstuhl für BWL/Rechnergestütztes Controlling bei Prof. Dr. Winfried Matthes und habilitierte sich im Juni 2010 an der ebenfalls zur Universität Wuppertal gehörigen Schumpeter School of Business and Economics. Für seine wissenschaftliche Arbeit wurde Pütz im Jahr 2005 mit dem renommierten Dissertationspreis der Commerzbank-Stiftung (Frankfurt/Main) ausgezeichnet.<br /><br />Der Rektor der WHL, Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer, beglückwünschte Professor Pütz zu seinem neuen Amt und dankte zugleich dem bisherigen Amtsinhaber, Prof. Dr. Tristan Nguyen, für seine in diesem Amt geleistete Arbeit. Professor Nguyen ist Lehrstuhlinhaber für Volkswirtschaftslehre, Schwerpunkt Versicherungs- und Gesundheitsökonomik an der WHL.<br />&nbsp;<br /><link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/markus-puetz/>Weitere Informationen zum Forschungsprofil von Prof. Dr. Pütz</link><br />&nbsp;<br /><link 157>Weitere Informationen zur WHL</link><br />&nbsp;<br /><b>Ansprechpartner für Redaktionen:</b><br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Tel. 0711 / 8 14 95 – 220<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de </link><br /><link 1152>www.akad.de/newsroom </link><br />&nbsp;]]></content:encoded>
<category>AKAD</category>
<category>WHL News</category>
<category>Newsroom</category>
<category>Auf Startseite</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>IHK-Bilanzbuchhalter sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt gefragte Spezialisten</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2012/01/19/ihk-bilanzbuchhalter-sind-auf-dem-deutschen-arbeitsmarkt-gefragte-spezialisten/</link>
<description>Seit Beginn des Jahres bietet das AKAD Kolleg den Fernlehrgang „Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK“...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Seit Beginn des Jahres bietet das AKAD Kolleg den Fernlehrgang „Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK“ zur Vorbereitung auf die externe IHK-Prüfung an. Die Fortbildung zum Bilanzbuchhalter ist die in Deutschland beliebteste Aufstiegsfortbildung für kaufmännische Berufe. Derzeit gibt es laut des Bundesverbands der Bilanzbuchhalter und Controller e. V. in Deutschland rund 100.000 Bilanzbuchhalter, Tendenz steigend.</b><br /><br />Ein Grund für die große Nachfrage nach Bilanzbuchhaltern ist vor allem ihr breites Fachwissen mit sehr hohem Anforderungsprofil: Bilanzbuchhalter besetzen häufig zentrale Leitungspositionen innerhalb des Rechnungswesens. Sie ziehen Erkenntnisse aus der Schlussrechnung eines Unternehmens und tragen diese als Bilanzanalyse der Unternehmensleitung vor. Somit hängen von ihrem Urteil und ihren Empfehlungen häufig die Entscheidungen der Geschäftsleitungen ab.<br /><br /><b>Zielgruppe</b><br />Der Fernlehrgang „<link http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/gepruefter-bilanzbuchhalterin-ihk/>Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK</link>“ bei AKAD dauert 18 Monate und wird nebenberuflich mit einer Mischung aus Studienbriefen, Onlineübungen und Präsenzseminaren absolviert. Insbesondere Mitarbeiter/innen des Rechnungswesens bzw. der Buchhaltung können sich mit dem Lehrgang gezielt weiterqualifizieren, um später Führungsaufgaben zu übernehmen. Aber auch für Bürokaufleute, Industriekaufleute und Sachbearbeiter mit kaufmännischen Grundkenntnissen ist der Lehrgang geeignet. Nach Bestehen der abschließenden IHK-Prüfung erhalten die Absolventen das Zeugnis „Geprüfter/-e Bilanzbuchhalter/-in (IHK)“.<br /><br /><b>Lehrgang kann auf späteres Studium angerechnet werden</b><br />AKAD Kolleg-Teilnehmer/innen haben den Vorteil, die modular aufgebaute Weiterbildung optional und ohne Mehrkosten mit Kompetenznachweisen abzuschließen, und so inhaltlich auf ein späteres Studium mit bis zu 40 Credits anrechnen zu lassen. Dies ist unabhängig vom Bestehen der externen IHK-Prüfung.<br /><br /><b>Startangebot bis Ende März</b><br />Wer sich bis zum 31. März 2012 für den 18-monatigen AKAD Kolleg-Fernlehrgang anmeldet, profitiert vom Einführungspreis: Dieser liegt bei 2.988 Euro inklusive Lehrmaterial und Präsenzseminaren. Danach gilt der reguläre Preis von 3.150 Euro. Der Lehrgang kann in jedem Fall vier Wochen unverbindlich gestestet werden.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen</b><br />Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-224<br />Mailto: pressestelle@akad.de<br /><br />Weitere Informationen zum Fernlehrgang „Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK“ <link http://www.akad.de/kolleg/weiterbildungsangebot/fernstudium/lehrgang/gepruefter-bilanzbuchhalterin-ihk/>finden Sie hier</link>.]]></content:encoded>
<category>Kolleg</category>
<category>AKAD</category>
<category>Newsroom</category>
<category>Hochschule</category>
<category>Auf Startseite</category>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Gemeinsam zum Erfolg: Großbettlinger studieren im Tandem neben dem Beruf</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/12/15/gemeinsam-zum-erfolg-grossbettlinger-studieren-im-tandem-neben-dem-beruf/</link>
<description>Wenn sich zwei Personen bei AKAD gemeinsam immatrikulieren, erhalten sie nach zwölf Monaten...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Für Marc Hirsmüller (28) und Joscha Fröhlich (27) ist das Studium neben dem Beruf kein Novum. Beide arbeiten bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen und haben im Januar 2010 erfolgreich, und ebenfalls gemeinsam, einen Bachelor-Studiengang abgeschlossen. Im Spätsommer 2010 entschlossen sie sich für ein Tandem-Studium bei AKAD und immatrikulierten sich für den Master Finance &amp; Banking.</b>
Bei AKAD im Tandem zu studieren bedeutet, dass sich zwei Personen gemeinsam immatrikulieren – wobei sie nicht zwingend den gleichen Studiengang belegen müssen. Nach zwölf Monaten Studienzeit erhält schließlich jeder 500 Euro des Studienpreises zurück. „Eigentlich dachten wir, dass uns der Bachelor reichen würde, aber dann wollten wir uns fachlich doch noch weiter entwickeln“, begründet Hirsmüller den Entschluss für das zweite Studium neben dem Beruf und Fröhlich ergänzt: „Außerdem möchten wir in den nächsten Jahren gerne Führungsaufgaben übernehmen – als Vorbereitung darauf ist der <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/finance-and-banking-master-of-arts/>Master Finance &amp; Banking</link> ideal.“
<b>„Vor allem vor den Klausuren haben die Telefonleitungen geglüht“</b><br />Ob das <link 1073>Bachelor</link>-Studium oder nun der <link 1079>Master</link> – gemeinsam zu studieren hat den Vorteil, dass man sich gegenseitig motivieren und zusammen lernen kann, denn „durch das ‚Blended Learning’ ist man zwar flexibler, aber natürlich auch mehr auf sich allein gestellt als an einer Präsenzuniversität. Wenn man wie wir zu zweit ist, kann man sich gegenseitig an Anmeldefristen erinnern, aber eben auch Problemstellungen durchdiskutieren. Vor allem vor den Klausuren haben die Telefonleitungen schon mal geglüht“, hebt Hirsmüller die Vorteile des Tandem-Studiums hervor.
<b>Große Dankbarkeit für die Unterstützung durch den Arbeitgeber</b><br />Neben der eigenen Motivation, sich fachlich weiter zu qualifizieren, war auch die Unterstützung durch den Arbeitgeber ein Argument für das Studium neben dem Beruf. So finanzierte die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen ihren beiden Angestellten den Bachelor komplett, den Masterstudiengang zum Teil. Außerdem erhalten Hirsmüller und Fröhlich Freistellungstage, um zum Beispiel Seminare und Prüfungen, die unter der Woche statt finden, besuchen zu können ohne Urlaub nehmen zu müssen. „Ohne diese Unterstützung wäre das nebenberufliche Studium entweder gar nicht oder zumindest nur unter weitaus schwierigeren Bedingungen möglich gewesen.“
<b>Fünf Jahre nebenberufliches Studium – und dann?</b><br />Ende 2012 möchten Marc Hirsmüller und Joscha Fröhlich ihren Master in der Tasche haben. Zu diesem Zeitpunkt werden sie rund fünf Jahre Doppelbelastung Studium und Beruf hinter sich haben. Auf die Frage, ob sie überhaupt wüssten, was sie dann mit der wieder gewonnen Freizeit anfangen sollen, antwortet Fröhlich lachend: „Ich denke, da wird uns schon etwas einfallen.“
Weitere Informationen zu den Bonusprogrammen von AKAD finden Sie hier: <link http://www.akad.de/Foerderung-durch-AKAD.1154.0.html>http://www.akad.de/hochschulen/service/foerderung-durch-akad/</link>]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Champion des Jahres“ Max Hoff über die Notwendigkeit einer dualen Karriere</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/12/13/champion-des-jahres-max-hoff-ueber-die-notwendigkeit-einer-dualen-karriere/</link>
<description>Im Gegensatz zu Fußballspielern oder Formel 1-Fahrern können Spitzensportler wie Hoff in der Regel...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Der Kölner Max Hoff, der im Oktober zum „Champion des Jahres“ gekürt wurde, ist vor drei Jahren zum Kanu-Rennsport gekommen und innerhalb kürzester Zeit in die internationale Spitze vorgestoßen: Bei der letzten WM gewann er zwei Goldmedaillen und gehört nun zu den Hoffnungsträgern für Olympia 2012. Im Gegensatz zu Fußballspielern oder Formel 1-Fahrern können Spitzensportler wie Hoff in der Regel nicht allein von ihren Sporteinkünften leben. „Im Prinzip muss man bescheuert sein, wenn man so ein Leben führt wie ich“, fasst Hoff provokant die Situation von Spitzensportlern zusammen. Als zweites Standbein hält Hoff deshalb eine Weiterbildung neben dem Sport für unerlässlich.<br /><br /></b>Jörg Adami, Vorstandsmitglied der Deutschen Sporthilfe, stützte diesen Befund, als er während der „Champion des Jahres“-Preisverleihung im Oktober 2011 Untersuchungsergebnisse präsentierte, wonach viele Spitzensportler wöchentlich sechzig Stunden für das Weiterkommen in Beruf und Sport aufwenden würden – und im Gegenzug nur auf ein verfügbares Einkommen von 600 Euro pro Monat kämen.<br /><br />Max Hoff schätzt auch die Zukunftsperspektiven vieler hauptberuflicher Sportler als eher düster ein: Ein Großteil der deutschen Starter bei EM, WM oder Olympischen Spielen könnten seiner Meinung nach bei dem Übergang in eine geregelte Berufstätigkeit „Probleme bekommen“. Vermeintliche Angebote für Medaillengewinner zum Ende ihrer Karriere, so die Erfahrung des mehrfachen Kanu-Weltmeisters, gäbe es genügend – sie entpuppten sich beim Realitätscheck jedoch oftmals als leere Versprechungen.<br /><br /><b>Mit dem BWL-Studium die Einstiegsmöglichkeiten erweitern</b><br />Max Hoff hat daher rechtzeitig vorgesorgt und neben dem Sport bereits ein Biologie-Studium erfolgreich absolviert. Aktuell studiert er beim Fernstudienanbieter AKAD <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-erststudium/>BWL auf Diplom</link> – wofür er seine Promotion hinten angestellt hat: „Mit dem BWL-Studium bekomme ich eine breite Ausbildung mit vielfältigen Berufsmöglichkeiten. Mit einer Promotion in meinem ursprünglichen Fachgebiet Biologie/Biochemie wäre ich zu stark festgelegt gewesen“. Ein Fernstudium ist zudem für ihr praktisch, da man „mehr Freiheiten als an der normalen Uni und keine exakt festgelegten Semester hat. Kurszeiten können selbst eingeteilt werden – gleichzeitig wird man bei AKAD aber auch sehr gut betreut“. Im Hinblick auf Olympia in London liefe zwar „zur Zeit die Zweigleisigkeit eher etwas eingleisig – ab Sommer 2012 wird sich das aber wieder ändern“, so der 29-Jährige. <br /><br /><b>Max Hoff über seine Zukunft: „We'll see what happens“</b><br />Auf die Frage, wo er sich in zehn Jahren sehen würde, antworte Max Hoff: „Das ist eine gute Frage. Hätte man mich das vor zehn Jahren schon einmal gefragt, hätte ich sicherlich nicht die Antwort gegeben, die zu meiner jetzigen Lebenssituation passt. Wie es also exakt in zehn Jahren sein wird – we'll see what happens. Ich denke jedoch, dass ich dank meiner dualen Karriere sicherlich irgendwo beruflich unterkommen und ein Leben führen werde mit dem ich dann zufrieden, gesund und glücklich sein kann“.]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:40:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>AKAD Hochschule Stuttgart würdigt Fernstudenten des Jahres</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/12/12/akad-hochschule-stuttgart-wuerdigt-fernstudenten-des-jahres/</link>
<description>Als beste Studenten des Jahres an der AKAD Hochschule Stuttgart ausgezeichnet: Toni Gaul aus...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Toni Gaul (33) aus Oberursel, Kathrin Schuster (26) aus Langenau, Alexander Pillris (34) aus Saarlouis und Alexandra Weigl (27) aus Büchlberg bei Passau sind „Students of the Year“ der staatlich zugelassenen AKAD Hochschule Stuttgart und des Absolventennetzwerks AKADalumni. Sie erhielten ihre Preise vergangenen Freitag, den 9. Dezember 2011, für unterschiedliche Leistungen: Toni Gaul wurde für seinen sehr guten Studienabschluss im Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik ausgezeichnet. Sein weibliches Pendant ist Kathrin Schuster, die sowohl für ihre sehr gute Gesamtnote als auch ihre herausragende Diplomarbeit geehrt wurde. Für ihre exzellenten Abschlussarbeiten erhielten des Weiteren Alexander Pillris und Alexandra Weigl einen Preis.</b><br /><br />Alle vier Preisträger haben ihr Studium mit einer Mischung aus Fernunterricht, Online- und Präsenzanteilen neben der vollen Berufstätigkeit absolviert. Toni Gaul, der für seinen sehr guten Studienabschluss ausgezeichnet wurde, beschreibt die Doppelbelastung von Studium und Beruf rückblickend als „sehr anstrengend, aber auch sehr motivierend“. Zum einen hätte er nach seinen ersten Berufsjahren eine neue Herausforderung gesucht, zum anderen „bietet das Studium die Möglichkeit das eigene Wissen gezielt zu erweitern, um Sachverhalte besser verstehen, kritisch hinterfragen und gegebenenfalls verbessern zu können“.<br /><br /><b>Ausbildungsbegleitendes Studium bei der Wieland-Werke AG in Ulm </b><br /><br />Preisträgerin Kathrin Schuster lobt rückblickend die Unterstützung durch ihren Arbeitgeber: 2003 begann sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Wieland-Werke AG in Ulm, die ihr ein sogenanntes ausbildungsbegleitendes Studium angeboten haben. „Das heißt man startet mit einer Ausbildung zur Industriekauffrau und nach einem halben Jahr beginnt parallel das Fernstudium im Studiengang <link 833>BWL</link> an der AKAD“, erklärt Schuster das Ausbildungskonzept. „Zurückblickend finde ich es bis heute einen sehr guten Weg, da ich seit 2007 eine abgeschlossene Ausbildung, einen Arbeitsplatz und nun zusätzlich einen Studienabschluss in der Tasche habe.“<br /><br /><b>Bundeswehr-Offizier Pillris punktet mit „preußischer Disziplin“</b><br /><br />Für Alexander Pillris, Bundeswehr-Offizier in Saarlouis, war die größte Stütze während des Studiums, neben seiner „preußischen Disziplin“, ebenfalls sein Arbeitgeber: „Die Bundeswehr hat mich finanziell maßgeblich unterstützt. Ich weiß, dass nicht jeder Arbeitnehmer in den Genuss kommt, dass die eigenen Ambitionen derart gefördert werden wie ich es hier erleben durfte.“ Auch lobt Pillris die Flexibilität von AKAD: „Da ich während meines Studiums deutschlandweit im Einsatz war, habe ich fast alle <link 513>Seminar- und Prüfungsorte</link> genutzt. Mit diesem bundesweiten Angebot ist die AKAD, meiner Meinung nach, konkurrenzlos.“<br /><br /><b>Produktmanagerin Weigl: durch das Studium noch selbstständiger und unabhängiger <br /></b><br />Alexandra Weigl sieht den Mehrwert des nebenberuflichen Studiums auch auf persönlicher Ebene: „Ich bin durch das Fernstudium wohl noch selbstständiger und unabhängiger geworden – in meiner Art zu denken und zu arbeiten.“ Gleichzeitig gibt sie jedoch zu bedenken, dass „ein <link 3>Fernstudium</link> nicht für jeden geeignet ist. Man braucht eine Menge Disziplin, Durchhaltevermögen und ein gutes Zeitmanagement“. Weigl ist als Product Managerin beim Spezialreiseveranstalter „Max macht Urlaub GmbH“ in Baden-Baden tätig.<br /><br /><b>AKAD und der Preis „Student of the Year“ in Kürze</b><br /><br />Die AKAD Privat-Hochschulen sind der größte private Hochschulverbund in Deutschland. An den bundesweit vier Hochschulen in Leipzig, Pinneberg, Stuttgart und Lahr sind rund 8800 Berufstätige für Fernstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Technik und Sprachen eingeschrieben. Mit dem Preis „Student of the Year“ werden jährlich an allen vier AKAD Hochschulen in Leipzig, Pinneberg, Stuttgart und Lahr herausragende Absolventen geehrt. Die Auszeichnung beinhaltet einen Scheck über 250 Euro vom Absolventennetzwerk AKADalumni beziehungsweise die 20-bändige ZEIT-Edition „Literaturklassiker“, ein Abonnement der Wochenzeitung DIE ZEIT sowie eine Mitgliedschaft im Absolventennetzwerk AKADalumni.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen</b>:<br />Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711 / 8 14 95 - 224<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:23:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>FACT-BankenForum 2011: Personalfachleute diskutierten an der WHL</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/11/21/fact-bankenforum-2011-personalfachleute-diskutierten-an-der-whl/</link>
<description>Am 18. November fand an der WHL das FACT-Bankenforum 2011 statt. Rahmenthema für die Vorträge und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Das FACT-BankenForum 2011 fand am 18. November in Lahr statt und beschäftigte sich mit dem Rahmenthema „Personalmanagement in Kreditinstituten – Der Kampf um die Köpfe“. Teilnehmer aus dem In- und Ausland diskutierten an der WHL ausgewählte aktuelle Herausforderungen, denen sich die Finanzbranche stellen muss: ungünstige demografische Entwicklungen, eine sinkende Attraktivitätswahrnehmung des Bankerberufs, anhaltende Fusions- und Restrukturierungsprozesse im Kreditwesen und gleichzeitig wachsende Anforderungen an die Qualifikation von Mitarbeitern.</b>
In seinem Eröffnungsvortrag referierte <b>Professor Dr. Stephan Kaiser</b>, aktuell Inhaber des Lehrstuhls für Personalmanagement und Organisation an der Universität der Bundeswehr München, über das Thema „Zukunftsfähiges Personalmanagement: Herausforderung und Chance für die Bank der Zukunft“. <br /><b>Michael Bügler</b>, Abteilungsleiter Personalbetreuung und -entwicklung der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, erläuterte in seinem Beitrag&nbsp; Maßnahmen zur lebensphasenorientierten Personalentwicklung.<br /><b>Frank Metzner</b>, Abteilungsleiter Personalentwicklung &amp; -marketing von der DZ BANK AG in Frankfurt am Main, zeigte in seinem Vortrag „Den Unternehmenswandel gestalten − Herausforderungen für das Personalmanagent“ die Bedeutung der Führungskräfte im Chance Management auf. <br />Einem sehr heiklen Thema widmete sich <b>Martin Rugart</b> von der Dr. Offner, Milde &amp; Partner Unternehmensberatung: Im Zuge von Umstrukturierungen komme es in Banken vermehrt zur Trennung von Führungskräften − hier gelte es im beiderseitigen Interesse, einen Gesichtsverlust und so auch langwierige Gerichtsprozesse zu vermeiden. <br />Zum Abschluss beschäftigte sich <b>Professor Dr. Stephan Schöning</b>, Inhaber des Lehrstuhls für BWL / Finance and Banking an der WHL, mit der Notwendigkeit und dem Potenzial der Beschäftigung von älteren Mitarbeitern in Kreditinstituten.
Bei Interesse können die Präsentationen zu den einzelnen Vorträgen bei Jan Christian Rutsch angefordert werden (<link jan.rutsch@whl-lahr.de>jan.rutsch@whl-lahr.de</link>).<br /><br />Das <link http://www.whl-lahr.de/fact>FACT-Center – Center for Finance, Accounting, Controlling and Taxation e.V.</link> ergänzt und unterstützt die Forschungsaktivitäten im Bereich FACT an der WHL. Ziel des gemeinnützigen Forschungsvereins ist es darüber hinaus, eine erweiterte Plattform für den Gedankenaustausch zwischen Wissenschaftlern und Praktikern zu bilden.
<b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-221<br />Mailto: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7mobppbpqbiibXxhxa+ab');>pressestelle-whl@whl-lahr.de</link>]]></content:encoded>
<category>WHL News</category>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:45:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Düsseldorferin ist „Student of the Year“</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/11/14/duesseldorferin-ist-student-of-the-year/</link>
<description>Susanne Wübken erhält den Preis für die beste Abschlussarbeit des Jahres an der AKAD Hochschule...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Susanne Wübken aus Düsseldorf hat es geschafft. Neben der vollen Berufstätigkeit absolvierte sie beim Fernstudienanbieter AKAD ein <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-erststudium/>BWL-Studium</link> – mit herausragendem Erfolg: Vergangenen Freitag wurde die 26-Jährige für ihre Diplomarbeit mit dem Preis „Student of the Year 2011“ der <link 156>AKAD Hochschule Leipzig</link> geehrt. Und auch beruflich hat sich das Studium bereits ausgezahlt.</b><br /><br />Susanne Wübkens Diplomarbeit befasst sich mit einem aktuellen Thema, der Einführung einer Verschuldungsobergrenze für Banken, und wurde mit der Bestnote 1,0 bewertet. Insgesamt schloss die Wahl-Düsseldorferin ihr Studium ebenfalls sehr gut (1,2) ab. Von AKAD erhielt sie dafür einen Scheck über 250 Euro vom Absolventennetzwerk AKADalumni, ein Abonnement der Wochenzeitung DIE ZEIT sowie eine Mitgliedschaft bei AKADalumni. Und der sehr gute Abschluss hat sich mittlerweile auch beruflich ausgezahlt. Susanne Wübken, die bei einer großen deutschen Bank arbeitet, wurde eine neue Stelle im Bereich Risikocontrolling angeboten: „Für diesen Wechsel war zwar auch meine Berufserfahrung relevant, jedoch hätte ich die Position ohne das Studium sicherlich nicht bekommen.“ <br /><br /><b>Gemeinsam zum Studienerfolg</b><br /><br />Wie ihre Kommilitonen erarbeitete sich Susanne Wübken den Lernstoff mit einer Mischung aus Fernstudium, Online- und Präsenzanteilen. Um das manchmal recht straffe Lern- und Prüfungspensum zu schaffen, hat sich die 26-Jährige „immer direkt am Anfang des Jahres mit einem Kommilitonen zusammen einen Plan gemacht und sofort für alle Seminare und Klausuren angemeldet. An diesem Plan haben wir uns dann entlang gehangelt und gegenseitig motiviert.“ Dass sie das Studium nun so gut abgeschlossen hat, führt Susanne Wübken auf ihre eigene Motivation zurück: „Ich hatte den Wunsch, mein Wissen gezielt zu erweitern und mich auch beruflich zu entwickeln.“ Außerdem unterstütze ihr Arbeitgeber das nebenberufliche Studium, indem er, im Rahmen eines internen Förderprogramms, für Klausuren Sonderurlaub gewährte und einen Teil der Studienkosten übernahm.<br /><br /><b>AKAD und der Preis „Student of the Year“ in Kürze</b><br /><br />Die AKAD Privat-Hochschulen sind der größte private Hochschulverbund in Deutschland. An den bundesweit vier Hochschulen in Leipzig, Pinneberg, Stuttgart und Lahr sind rund 8800 Berufstätige für Fernstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Technik und Sprachen eingeschrieben. Mit dem Preis „Student of the Year“ werden jährlich an allen vier AKAD Hochschulen in Leipzig, Pinneberg, Stuttgart und Lahr herausragende Absolventen geehrt.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen</b>:<br />Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711 / 8 14 95 - 224<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>
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<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:27:00 +0100</pubDate>
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<title>Pinneberger &quot;Students of the Year 2011&quot;</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/11/07/pinneberger-students-of-the-year-2011/</link>
<description>Julia Radtke aus Spremberg und die Hamburger Ole Dodeck, Marc Dralle und Torsten Schütt sind die...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Julia Radtke (25) aus Spremberg in der Lausitz und die Hamburger Ole Dodeck (35), Marc Dralle (34) und Torsten Schütt (33) sind „Students of the Year“ der staatlich zugelassenen <link 154>AKAD Hochschule Pinneberg</link> und des Absolventennetzwerks AKADalumni. Sie erhielten ihre Preise vergangenen Freitag, den 4. November 2011, für unterschiedliche Leistungen: Julia Radtke hat ihr <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-erststudium/>Diplomstudium Betriebswirtschaftslehre</link> mit der Note 1,4 abgeschlossen und ist damit im zurückliegenden Jahr an der Pinneberger Hochschule die Beste gewesen. Dodeck, Dralle und Schütt wurden für ihre exzellenten Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die jeweils mit der Bestnote 1,0 bewertet wurden.</b><br /><br />Alle vier Preisträger haben ihr Studium mit einer Mischung aus Fernunterricht, Online- und Präsenzanteilen neben der vollen Berufstätigkeit absolviert. Julia Radtke, die für den besten Studienabschluss des vergangenen Jahres ausgezeichnet wurde, hat nach dem Abitur bereits ein duales Studium an der Dresdner Wirtschaftsakademie sowie eine Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert. Damit konnte sie an der AKAD Hochschule Pinneberg direkt ins Hauptstudium einsteigen. „Das Studium ist für mich die Grundlage für einen beruflichen Aufstieg im Unternehmen“, erklärt Julia Radtke ihre Motivation für das Studium neben dem Beruf. Radtke ist bei der Vattenfall Europe Mining AG tätig.<br /><b><br />Ohne Fleiß kein Preis: „das eigene Unternehmen ‚Studium’ muss florieren“</b><br /><br />Marc Dralle, der während seines Fernstudiums Offizier der Bundeswehr war, begründet die Entscheidung für das Studium ebenfalls damit, dass er sich „in erster Linie für den Berufswechsel und die weitere berufliche Entwicklung ‚zusatzqualifizieren’ wollte“. Ein Vorhaben, das in der Zwischenzeit von Erfolg gekrönt wurde: Dralle arbeitet als wissenschaftlicher Angestellter bei der Hansestadt Hamburg und bekam, dank des BWL-Studiums bei AKAD, von seinem neuen Arbeitgeber „schon nach kurzer Zeit einige berufliche Entwicklungsperspektiven aufgezeigt“.<br /><br />Und auch die AKADalumni-Preisträger Ole Dodeck und Torsten Schütt haben dank ihres Studiums einen Karrieresprung zu verzeichnen. „Bereits während meiner Zeit bei AKAD wurde ich von meinem Arbeitgeber, der Jungheinrich Vertrieb Deutschland AG &amp; Co, vom Referenten zum Projektleiter befördert“, fasst Ole Dodeck seinen beruflichen Aufstieg zusammen und „mit Abschluss des Studiums kam dann noch eine Gehaltserhöhung hinzu.“ Ähnlich verhielt es sich bei Torsten Schütt, der mittlerweile zum Sachgebietsleiter Regress bei der BARMER GEK befördert wurde. Seinen Studienerfolg bei AKAD erklärt der 33-Jährige, BWLer durch und durch, mit den Worten: „Man muss die eigenen Lern- und Studienaktivitäten so koordinieren, dass im Ergebnis das eigene Unternehmen ‚Studium’ floriert.“<br /><br /><b>AKAD und der Preis „Student of the Year“ in Kürze</b><br /><br />Die AKAD Privat-Hochschulen sind der größte private Hochschulverbund in Deutschland. An den bundesweit vier Hochschulen in Leipzig, Pinneberg, Stuttgart und Lahr sind rund 8800 Berufstätige für Fernstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Technik und Sprachen eingeschrieben. Mit dem Preis „Student of the Year“ werden jährlich an allen vier AKAD Hochschulen in Leipzig, Pinneberg, Stuttgart und Lahr herausragende Absolventen geehrt. Die Auszeichnung beinhaltet einen Scheck über 250 Euro vom Absolventennetzwerk AKADalumni beziehungsweise die 20-bändige ZEIT-Edition „Literaturklassiker“, ein Abonnement der Wochenzeitung DIE ZEIT sowie eine Mitgliedschaft im Absolventennetzwerk AKADalumni.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen</b>:<br />Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Tel. 0711 / 8 14 95 - 224<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de </link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:01:00 +0100</pubDate>
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<title> Fernstudium als Passion</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/10/26/fernstudium-als-passion/</link>
<description>Von der Hochschulreife bis zum universitären Abschluss − Jörg Albert Fink hat seinen gesamten...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Der Weg des erfolgreichen AKAD-Fernstudenten folgt meist einem bestimmten Muster: Schule, Ausbildung, Beruf, Fernstudium, Karriere. Dann gibt es einige Absolventen, die nach dem Studium an einer AKAD-Fachhochschule noch den Master oder MBA an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL) anhängen. Selten ist es jedoch, dass jemand seinen gesamten höheren Bildungsweg von der Hochschulreife bis zum Universitätsabschluss bei AKAD zurücklegt − so wie Jörg Albert Fink. Mit 47 Jahren hat der studierte Betriebswirt und Diplom-Kaufmann jetzt sein drittes Fernstudium begonnen.</b><br /><br />Seit letztem Herbst belegt Fink den neuen <link http://www.akad.de/de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/wirtschaftsingenieurwesen-master-of-engineering/>Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen</link> an der <link 155>AKAD Hochschule Stuttgart</link>. Da er in der Baubranche genau im Grenzbereich zwischen Wirtschaft und Technik arbeitet, haben es ihm die interdisziplinären Studieninhalte angetan. Aber der berufliche Aspekt allein ist es nicht: „Ich komme wieder, weil ich merke: Es fehlt mir, meinen Geist zu fordern“, erklärt der Familienvater seine Motivation, sich auf dem Höhepunkt seiner beruflichen Karriere erneut in den Hörsaal zu setzen. Fink spürt im Studium vor allem die Freude am Lernen, nicht den Leistungsdruck:„Wenn man das erste Diplom schon mal hat, muss man sich ja nicht mehr unter Druck setzen“, lacht er. <br /><br />In der Tat kann Jörg Albert Fink sein neues Studium entspannt angehen: Als Geschäftsführer seiner eigenen Firma IPF Immobilien- und Projektmanagement in Schwieberdingen bei Stuttgart hat er seinen Traumjob bereits gefunden. „Ich betreue bundesweit und immer wieder auch im Ausland große Bauprojekte, nehme jeweils die Aufgaben des Bauherren wahr und bin so ein Manager auf Zeit − von der grünen Wiese bis zum Abschluss des Bauvorhabens“, so skizziert er seine Arbeit. <br /><br /><b>Durchlässigkeit im Bildungssystem: für AKAD schon lange ein Thema</b><br /><br />Als ausgebildeter Dachdecker im elterlichen Handwerksbetrieb kam Jörg Albert Fink in den 1980er-Jahren erstmals mit der Methode Fernstudium in Kontakt − Durchlässigkeit im Bildungssystem sei damals noch kein großes Thema gewesen, erinnert er sich: „In der Zeitung habe ich dann entdeckt, dass man als Berufstätiger bei AKAD einen vorbereitenden Lehrgang zur Fachhochschulreife machen konnte und anschließend neben dem Beruf ein Studium absolvieren.“ Für ihn, der immer schon lernen und studieren wollte, habe sich damit ein neuer Lebensweg aufgetan. <br /><br />Parallel zu seinem Aufstieg auf der Bildungsleiter nahm der Schwieberdinger auch im Beruf zügig die Karrierestufen: Nach Abschluss seines BWL-Studiums an der AKAD Hochschule Stuttgart im Jahr 1993 fing er bei der Kreisbaugesellschaft Waiblingen an. „Die Stelle hätte ich ohne das Diplom nicht bekommen“, sagt er heute. Zwei Jahre später wechselte Fink zur renommierten Häussler-Gruppe und gehörte dort bald zum engeren Führungskreis. Zu diesem beruflichen Erfolg beigetragen habe in jedem Fall, dass er nebenbei noch ein universitäres Studium an der <link 157>WHL</link> absolvierte, meint er. Natürlich sei das Lernen neben der vollen Berufstätigkeit oft anstrengend gewesen, „aber bei AKAD konnte man das ja flexibel handhaben, statt eines Buches hatte ich in der Freizeit eben ständig AKAD-Lektionen dabei.“<br /><b><br />„Ich wäre nie der beste Dachdecker geworden.“</b><br /><br />Nach seinem universitären Abschluss an der WHL und rund zehn Jahren bei der Häussler-Gruppe wagte der frisch gebackene Diplom-Kaufmann vor sieben Jahren den Sprung in die berufliche Selbstständigkeit. „Das klingt jetzt vielleicht sehr plakativ“, sagt Fink, „aber so kann ich besser meine eigenen Ideen verwirklichen. Und es war von Anfang an klar: Ich will versuchen, der Beste auf meinem Gebiet zu werden.“ Zudem sah und sieht er großen Bedarf für seine Beratungsleistungen: „Es gibt so viele gescheiterte Großprojekte“, erklärt er, „Bauvorhaben werden oft so dilettantisch abgewickelt, dann kommt es zu Kostenexplosionen – positiv ausgedrückt: Hier ist unglaublich viel Potenzial für Verbesserungen.“<br /><br />Er wolle nicht pathetisch klingen, sagt Jörg Albert Fink, „aber ohne AKAD wäre ich heute vielleicht noch Dachdecker.“ Das sei natürlich auch ein anständiger Beruf, aber er habe gemerkt, dass seine Stärken ganz woanders lägen, meint er und fügt hinzu: „Ich wäre wahrscheinlich nie der beste Dachdecker geworden. Heute habe ich die Chance, das zu machen, wozu ich wirklich Talent habe.“<br /><br /><b>Pressekontakt:</b><br />Heike Wienholz<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-221<br />Mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link><br /><br />&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Wollen wir mündige Bürger?</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/10/19/wollen-wir-muendige-buerger/</link>
<description>Mit dieser Frage beschäftigt sich die Oktober-Ausgabe des AKAD-Hochschulmagazins. Passend zum...</description>
<content:encoded><![CDATA[Politiker sprechen gern vom „mündigen Bürger“, wenn es ihrer Sache dient. Oft bereitet ihnen ein kritischer und gut informierter Zeitgenosse jedoch Verdruss, wenn er zum Beispiel Prozesse hinauszögert, Entscheidungen hinterfragt oder sich gar dagegen auflehnt. Nicht nur die Politik – alle Institutionen müssen sich diese Frage gefallen lassen: Wollen sie tatsächlich mündige Bürger? Will zum Beispiel die Wirtschaft mündige Verbraucher, die Kirche mündige Christen oder wollen die Ärzte mündige Patienten, die vermeintlich Etabliertes hinterfragen und sich Autoritäten widersetzen?<br /><br />Im aktuellen Hochschulmagazin wird das Thema in Interviews und Hintergrundbeiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Prominenter Gesprächspartner hierzu ist einer der höchsten katholischen Würdenträger im Land, der frühere Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Kardinal Karl Lehmann. <br />&nbsp;<br /><b>AKAD aktuell: Neues aus Beruf und Wissenschaft</b><br /><br />Neben den Themen aus der Hochschulwelt berichten etwa Studierende und Absolventen über ihre Job-Erfahrungen in Skandinavien. Die aktuelle Diskussion um prominente „Pla-giatoren“ ist ebenso ein Thema wie die Ideen des großen Wirtschaftsdenker Joseph Schumpeter in Zeiten der Wirtschaftskrise. Passend zum Schwerpunkt „Mündigkeit“ berichtete Prof. Dr. Tristan Nguyen über neue Forschungsansätze zum vermeintlich rationalen „Homo oeconomicus“ und seinem nicht rationalem Anlegerverhalten.
<link 1181>Zu ausgewählten Beiträgen des aktuellen Hochschulmagazins</link>
<b>Pressekontakt</b><br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Tel. (0711) 8 14 95-220<br />mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de </link><br /><link 1152>www.akad.de/newsroom</link><br />&nbsp;]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
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<title>Experten erklären das Studieren ohne Abitur in Baden-Württemberg</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/10/12/experten-erklaeren-das-studieren-ohne-abitur-in-baden-wuerttemberg/</link>
<description>Auf der Veranstaltung „Studieren ohne Abitur“ informierten die AKAD Hochschule Stuttgart, die IHK,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Nach wie vor wissen nur Insider, dass sich in Baden-Württemberg die Studienmöglichkeiten für qualifizierte Berufstätige deutlich erweitert haben. Auf der heutigen (12.10.) Veranstaltung „Studieren ohne Abitur“ informierten die AKAD Hochschule Stuttgart, die IHK, das Wissenschaftsministerium sowie weitere Hochschulen der Region rund&nbsp; 200 Zuhörer in den Räumen der IHK über die neuen Wege zum Studium. <br /><br />„Wir machen die Erfahrung, dass motivierte Berufstätige bei entsprechender Vorbildung auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife in der Lage sind, einen anspruchsvollen Hochschulabschluss zu erlangen“, betonte die Rektorin der AKAD Hochschule Stuttgart, Prof. Dr. Eva Schwinghammer. Die Expertin weiß, wovon sie spricht; immerhin studiert bei AKAD rund ein Fünftel mit anderen Qualifikationen als Abitur oder Fachhochschulreife. <br /><br />War noch bis vor Kurzem in Baden-Württemberg Berufstätigen ohne schulische Hochschulreife der Zugang zum Studium verschlossen, so können Meister und Personen mit gleichgestelltem Abschluss wie z. B. <link 143>IHK-Fachwirte</link> an baden-württembergischen Hochschulen seit dem Wintersemester 2010/11 jedes Fach ihrer Wahl studieren. Zudem dürfen beruflich Qualifizierte (mit abgeschlossener Berufsausbildung und ab drei Jahren Berufserfahrung) ein fachlich affines Studium aufnehmen. In Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels stößt diese Durchlässigkeit auch in den Personalabteilungen von Unternehmen auf Interesse, wie die letzte Studie zur Zukunft privater Hochschulen des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und McKinsey nachweisen konnte.<br /><br /><b>AKAD Hochschulen: Rund ein Fünftel studiert ohne Abitur</b><br /><br />Trotzdem liegen die Zahlen der Studierenden ohne Abitur oder Fachhochschulreife an den staatlichen Hochschulen derzeit deutlich niedriger als an den AKAD Hochschulen. Einer aktuellen Studie der Ruhr-Universität Bochum zur Zusammensetzung ihrer Studentenschaft zufolge studiert dort lediglich ein Anteil von 0,12 Prozent ohne Abitur oder Fachhochschulreife. Bundesweit sind es laut der aktuellen europaweiten Studie „eurostudent“ rund 4 Prozent der Studierenden, die sich durch ihre Berufsausbildung für das Hochschulstudium qualifiziert haben – während beispielsweise Schweden mit einem Anteil von 29 Prozent ein Vorbild für Durchlässigkeit im Bildungssystem ist. Die Fernstudierenden der AKAD Hochschulen zeigen, dass es auch hierzulande anders geht: Rund zwanzig Prozent der AKAD-Studierenden haben den Seiteneinstieg in ein Studium durch alternative Hochschulzugangsmöglichkeiten gemeistert.<br />&nbsp;<br /><b>BWL-Studentin Sabrina Zahn: Praxistest gelungen</b><br /><br />Wie die Rektorin der AKAD Hochschule Stuttgart, Prof. Dr. Eva Schwinghammer betonte, ergänzt AKAD durch speziell entwickelte Module für solche Studierende die fehlenden Qualifikationen. <br />Ein Paradebeispiel ist die BWL-Studentin Sabrina Zahn (30), die den Zuhörern aus der Studienpraxis schildern konnte, wie sie ihr Studium an der AKAD Hochschule Stuttgart auch ohne Abitur und Fachhochschulreife und neben ihrem Beruf bei einem großen Versicherungskonzern meistert. Eine große Hilfe waren ihr dabei die auf das Studium vorbereitenden Module: „Bei Studienbeginn war ich bereits seit 12 Jahren nicht mehr in der Schule, das Propädeutikum hat mir den Wiedereinstieg erleichtert.“. Die gelernte Versicherungsfachwirtin schätzt an ihrem Fernstudium zudem die große Flexibilität: „Ich kann mein Studium meinem Leben anpassen und nicht mein Leben dem Studium. Eine Bekannte hat bereits den Studiengang zur <link http://www.akad.de/de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-erststudium/>Diplom-Betriebswirtin</link> erfolgreich bei AKAD absolviert und mir die Hochschule weiterempfohlen.“<br /><br /><b>Information für Journalisten</b><br />Prof. Dr. Eva Schwinghammer und die Studentin Sabrina Zahn stehen für ein Interview zur Verfügung. <br /><br /><b>Pressekontakt</b><br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Tel. (0711) 8 14 95-220<br />mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link><br /><link 1152>www.akad.de/newsroom</link><br /><br />]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
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<title>„Ka“ Lehmann und Ottmar Hitzfeld punkten für die Laureus Foundation</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/10/12/ka-lehmann-und-ottmar-hitzfeld-punkten-fuer-die-laureus-foundation/</link>
<description>31 Länderspiele mit der Schweizer Fußballnationalmannschaft, mehr als 200 A-Länderspiele im...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>31 Länderspiele mit der Schweizer Fußballnationalmannschaft, mehr als 200 A-Länderspiele im Eishockey, über 100 Tore, zweimal Olympia, sechs Weltmeisterschaften – das sind die sportlichen Errungenschaften der AKAD-Studierenden Kathrin Lehmann. Da sie ihre Sportbegeisterung zudem in selbst organisierten Fußballcamps in Deutschland und der Schweiz an Jungen und Mädchen weiter gibt, wurde ihr nun eine besondere Ehre zuteil: Die Laureus-Stiftung, die sich für sozial, wirtschaftlich und körperlich benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzt und diesen durch den Sport neue Perspektiven eröffnen möchte, hat Kathrin Lehmann zur Laureus-Botschafterin ernannt. „Das ist wie ein doppelter Ritterschlag. Denn man wird damit nicht nur für seine sportlichen Leistungen, sondern vielmehr als Mensch ausgezeichnet, der seinen Platz in der Gesellschaft gefunden hat“, freut sich die gebürtige Schweizerin über die Ernennung.</b><br />&nbsp;<br />Ihren ersten Einsatz hatte „Ka“, wie sie seit Kindestagen genannt wird, Anfang Oktober: Mit dem Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld nahm sie am Streetsoccer-Turnier von „Buntkicktgut“ teil, einer offenen und interkulturellen Straßenfußball-Liga in der Schweiz, die von Laureus unterstützt wird. „Straßenfußball ist der Fußball, mit dem wir alle angefangen haben – genauso wie die Stars, von Pelé über Sutter bis Messi. Deswegen macht es auch immer wieder besonders Spaß auf der Strasse zu kicken“, erinnert sich Ka an den gelungenen Tag in Dübendorf, der mit einer Gala für den guten Zweck endete.<br />&nbsp;<br /><b>AKAD-Studium schärft Profil</b>
Neben ihrem sportlichen Engagement spielt bei der 31-Jährigen seit jeher aber auch die universitäre Ausbildung eine wichtige Rolle: Nach dem Abschluss ihres Literaturstudiums in München begann sie bei Deutschlands größtem privatem Fernhochschulverbund AKAD <link http://www.akad.de/de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-erststudium/>Betriebswirtschaftslehre auf Diplom</link> zu studieren. „Nächstes Jahr möchte ich den Abschluss in der Tasche haben“, plant Ka, denn als selbständige Unternehmerin, die Fußballcamps organisiert, Seminare für Führungskräfte hält und seit zwei Semestern sogar selbst am Lehrstuhl für Sportpädagogik der TU München unterrichtet, schärft das AKAD-Studium ihr Profil: „Mit dem Studienabschluss kann ich noch eine weitere Kernkompetenz vorweisen. Außerdem will ich dem weit verbreiteten Vorurteil, dass Sportler nichts von Geldangelegenheiten verstehen, mit guten Argumenten entgegen treten können.“ <br />&nbsp;<br /><b>„Ich habe mir eine Bühne gezimmert, auf der ich noch lange tanzen kann.“</b>
Kathrin Lehmann blickt bereits in ihren jungen Jahren auf eine beeindruckende Karriere zurück. Auf die Frage, ob sie eigentlich auch manchmal schlafen würde, antwortet sie lachend: „Aber klar doch. Aber ich habe eben viel Disziplin und ein Samstag oder Sonntag sind für mich nicht zwingend freie Tage.“ Kathrin Lehmann scheint von dieser Tatsache alles andere als gestresst zu sein – sie wirkt glücklich, wenn sie resümiert: „Ich bin sehr froh darüber, dass ich beizeiten angefangen habe mir eine Bühne zu zimmern, auf der ich noch lange tanzen kann.“
<br /><b>Information für Journalisten</b><br />Kathrin Lehmann steht für ein Interview zur Verfügung.
<br /><b>Pressekontakt</b><br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Tel. (0711) 8 14 95-220<br />mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link><br /><link 1152>www.akad.de/newsroom</link>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:35:00 +0200</pubDate>
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<title>Mittvierzigerin erfüllt sich Traum vom Studium</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/09/22/mittvierzigerin-erfuellt-sich-traum-vom-studium/</link>
<description>Petra Löffler ist sich sehr genau der Vorteile bewusst, die ein Studieneinstieg nach mehrjähriger...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>2007, mit 44 Jahren, hat Petra Löffler angefangen beim Fernstudienanbieter AKAD BWL zu studieren. 2012 wird sie ihre Vita aller Voraussicht nach um den Zusatz „Diplom-Betriebswirtin“ erweitern können. Dass sie zu den „Älteren“ unter den Studierenden gehört, stört sie dabei nicht – ganz im Gegenteil. Petra Löffler ist sich sehr genau der Vorteile bewusst, die ein Studieneinstieg nach mehrjähriger Berufserfahrung mit sich bringt: „Man weiß einfach, wofür man die Theorie lernt und hat ein besseres Verständnis dafür, wo die Verknüpfungspunkte mit der Praxis liegen.“</b>
Wie viele Mütter kümmerte sich Petra Löffler nach der Geburt ihrer beiden Kinder eine zeitlang um die Erziehung des Nachwuchses. Als sie für den Wiedereinstieg in den Beruf als Übersetzerin und Betriebswirtin VWA (Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie) eine ähnlich anspruchsvolle Aufgabe wie vor der Geburt des ersten Kindes suchte, erwies sich dies als schwierig – insbesondere in Teilzeit und weil „Fremdsprachen ‚nice to have’ sind, aber oft leider nicht mehr.“ Daher beschloss sie ihren „lange gehegten Traum vom Studium“ wahr werden zu lassen und immatrikulierte sich neben dem Beruf beim Fernstudienanbieter AKAD für den<link http://www.akad.de/de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-erststudium/> Diplom-Studiengang BWL</link>. Von ihrem Umfeld wurde der Entschluss, mit Mitte 40 erneut die Schulbank zu drücken, unterschiedlich aufgenommen. „Viele haben mich gefragt, warum ich mir diesen Stress antun möchte. Andere fanden die Entscheidung ganz toll“, erinnert sich die BWL-Studentin. Ihr treuester Unterstützer von Anbeginn war und ist ihr Ehemann: „Er ist selber Diplom-Betriebswirt und findet es immer recht spannend, welche Themen ich gerade im Studium behandle. Außerdem hilft er mir gerne weiter und freut sich, wie viel er selbst noch aus seinem eigenen Studium parat hat.“
<b>Motivierend: der „Studierenden-Stammtisch 40+“ in Pforzheim</b><br />Die Unterstützung von Zuhause ist ein Grund, warum Petra Löffler voraussichtlich Anfang 2012 ihr Studium zu einem erfolgreichen Abschluss bringen wird. Daneben gefällt ihr das „blended learning“, das Fernstudienanbieter wie AKAD mittlerweile anbieten. „Früher fand alles in Papierform und sehr unpersönlich statt“, erinnert sie sich an ihre VWA-Zeit. „Bei AKAD gibt es die virtuelle Hochschule, in der man mit Mitstudierenden oder Professoren chatten kann und bei Bedarf in direktem Kontakt steht.“ Zudem hat Petra Löffler Ende 2008 den AKAD-Studierenden-Stammtisch 40+ in Pforzheim ins Leben gerufen, denn „auf Grund der Doppelbelastung von Studium und Beruf hat man natürlich auch hin und wieder einen Durchhänger. Während unserer Stammtisch-Treffen motivieren wir uns daher gegenseitig, auch in schwierigeren Zeiten weiter zu machen und tauschen zum Beispiel Tipps für anstehende Prüfungen aus.“
Trotz ihrer hohen Eigenmotivation für das BWL-Studium freut sich Petra Löffler darauf, in absehbarer Zeit ihren Abschluss in der Tasche zu haben. „Natürlich leiden viele soziale Kontakte unter dem Studium, weil man einfach sehr diszipliniert sein und am Wochenende oder am Abend arbeiten muss, wo man sich normalerweise mit Freunden und Bekannten getroffen hat. Dass hierfür bald wieder mehr Zeit sein wird, ist ein sehr schöner Gedanke.
<b>Information für Journalisten<br /></b>Petra Löffler steht für ein Interview zur Verfügung.
<b>Pressekontakt</b> <br />Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Telefon 0711 81495-224<br />pressestelle(at)akad.de ]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:59:00 +0200</pubDate>
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<title>Attraktive Studiengangspreise zum Jubiläum der Hochschule Pinneberg</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/09/02/attraktive-studiengangspreise-zum-jubilaeum-der-hochschule-pinneberg/</link>
<description>Bei einer Erstanmeldung bis Ende Oktober für ein Studium an der AKAD Hochschule Pinneberg sind bis...</description>
<content:encoded><![CDATA[Bei einer Erstanmeldung bis Ende Oktober für ein Studium an der AKAD Hochschule Pinneberg sind bis zu 2 199 Euro Ersparnis möglich. Wer sich bis dahin erstmals in einen der vier neuen Bachelor-Studiengänge Dienstleistungsmanagement, Financial Services Management, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen einschreibt, profitiert von dem günstigen Einführungspreis und der Jubiläumsaktion &quot;30 Jahren AKAD in Schleswig-Holstein&quot;. &quot;Wir möchten möglichst viele an unserem Jubiläum teil haben lassen und sie auf diese Weise zu einem Studium neben dem Beruf motivieren&quot;, begründet der Rektor der AKAD Hochschule Pinneberg, Prof. Dr. Lukas Beyer, die Aktion.<br /><br />Studiengebühren folgender Bachelor-Studiengänge (bei Erstimmatrikulation bis 31. Oktober 2011):
<ul><li><link http://www.akad.de/de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/dienstleistungsmanagement-bachelor-of-arts/>Dienstleistungsmanagement</link>: 9 720 Euro (Ersparnis 1 896 Euro) </li><li><link http://www.akad.de/de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/financial-services-management-bachelor-of-arts/>Financial Services Management</link>: 9 720 Euro (Ersparnis 1 896 Euro) </li><li><link http://www.akad.de/de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/mechatronik-bachelor-of-engineering/>Mechatronik</link>: 11 907 Euro (Ersparnis 1 905 Euro) </li><li><link http://www.akad.de/de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/wirtschaftsingenieurwesen-bachelor-of-engineering/>Wirtschaftsingenieurwesen</link>: 11 235 Euro (Ersparnis 2 199 Euro) Weitere Informationen zum Jubiläumsangebot:</li></ul>
Rufnummer der Studienberatung: 0800 2255888 (gebührenfrei) <br /><br /><link 1153>www.akad.de/jubilaeum <br /><br /></link>Weitere Informationen zur Geschichte der AKAD Hochschule Pinneberg: <br /><br /><link akad/das-unternehmen/akad-geschichte-meilensteine/>http://www.akad.de/akad/das-unternehmen/akad-geschichte-meilensteine/</link>
<br /><b>Pressekontakt: </b><br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Telefon 0711 81495-220<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de </link>]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
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<category>Newsroom</category>
<category>AKAD Business</category>
<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:12:00 +0200</pubDate>
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<title>„Nachwuchsführungskräfte sind in der Dienstleistungsbranche gefragt wie nie“</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/08/25/nachwuchsfuehrungskraefte-sind-in-der-dienstleistungsbranche-gefragt-wie-nie/</link>
<description>Professor Dr. Torsten Olderog, Studiengangsmanager des Bachelorstudiengangs...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Ende des Jahres wird das Deutsche Institut für Gemeinschaftsgastronomie e.V. zum fünften Mal den Axel-Bohl-Preis an herausragende Nachwuchskräfte der Branche verleihen. Erstmals wird dabei Professor Dr. Torsten Olderog in der Jury sitzen. Olderog ist Studiengangsmanager des Bachelorstudiengangs Dienstleistungsmanagement, der seit Anfang 2011 an den AKAD Privathochschulen im berufsbegleitenden Fernstudium angeboten wird. Für den Professor ist die Dienstleistungsbranche „spannend, weil hier Menschen für Menschen Leistungen und Erlebnisse gestalten und es in der Hand haben, die Dienstleistung zum Erfolg zu machen“. Mitte August gab Olderog zudem, gemeinsam mit der Zeitschrift gv-Praxis, eine Studie zur Erlebnismanagement in der Betriebsgastronomie heraus.</b>
In der Studie „Erlebniswelten in der Betriebsgastronomie“ wird die Zukunft der Branche, speziell die der Gemeinschaftsgastronomie, in den Fokus gestellt. Mit dem Ziel die wesentlichen Stellschrauben für eine attraktives Gastronomie-Erlebnis herauszufinden und anschließend einen Managementansatz zu entwerfen, der genau aufzeigt, worauf Betriebsleiter jetzt und zukünftig ihren Schwerpunkt legen sollten, wurden zahlreiche internationale Studien ausgewertet und mehrere Tausend Experten aus der Food-Service-Branche um ihre Einschätzung gebeten. Dabei hat sich gezeigt, dass ein gutes Erlebniskonzept zwei Facetten braucht: Das Erlebnis selber und Faktoren, die das Erleben erst möglich machen. „Die Studie zeigt eindrucksvoll, dass gute Erlebnisse nicht zufällig entstehen, sondern das Resultat eines geschickten Managementprozesses sind.“
<b>„Nachwuchsführungskräfte sind in der Dienstleistungsbranche gefragt wie nie“<br /></b>„Wir bieten bei AKAD seit Anfang des Jahres den <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/dienstleistungsmanagement-bachelor-of-arts/>Studiengang Dienstleistungsmanagement</link> an und haben daher natürlich ein gesteigertes Interesse daran, aktuellen Entwicklungen nachzuspüren.“ Olderogs Vorstellung: Indem fundiertes Fachwissen mit der praktischen Anwendung kombiniert wird „bereiteten wir unsere Studierenden optimal auf Führungsebenen in der Dienstleistung vor“. Da der Bachelorstudiengang Dienstleistungsmanagement zudem auf der Grundlage einer breiten betriebswirtschaftlichen Basis ausbildet und nicht branchenspezifisch verengt, qualifiziert er Absolventen dazu Hotels oder Outlets in Handel oder Systemgastronomie zu leiten, aber auch konzeptionelle Verantwortung in der Dienstleistungsentwicklung zu übernehmen. „Nachwuchsführungskräfte sind in der Dienstleistungsbranche gefragt wie nie. Sie werden in Zukunft die kritische Ressource sein, die über die Marktchance von Unternehmen entscheidet“, weiß Professor Olderog.
<link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/torsten-olderog/>Prof. Dr. Torsten Olderog</link> steht für ein Interview / Hintergrundgespräch zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Studiengang Dienstleistungsmanagement (Bachelor of Arts) gibt es auf <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/dienstleistungsmanagement-bachelor-of-arts/>hier&nbsp;</link>oder bei der AKAD Studienberatung (kostenlose Beraterhotline 0800 / 22 55 888).]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>Newsroom</category>
<category>AKAD</category>
<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Neues Forschungspapier: Individuelles Gesundheitsverhalten bei Moral Hazard – Theoretische Grundlagen und der Einsatz mobiler Endgeräte als Lösungsmöglichkeit</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/08/12/neues-forschungspapier-individuelles-gesundheitsverhalten-bei-moral-hazard-theoretische-grundla/</link>
<description>In der Reihe der WHL-Diskussionspapiere ist eine neue Ausgabe erschienen, die diesmal einen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das aktuelle WHL-Diskussionspapier zeigt im Rahmen eines theoretischen Modells, inwiefern ex-ante und ex-post Moral-Hazard-Verhalten von Versicherten zu einem Zusammenbruch der Versicherungsmärkte führen können. Auch wird darüber diskutiert, wie die asymmetrische Informationsverteilung zwischen Versicherten und Versicherungsunternehmen und das daraus resultierende Moral-Hazard-Verhalten mit Hilfe des Ansatzes mobiler Endgeräte (Smart Phone Apps) abgemildert werden kann. <br /><br />Darauf aufbauend werden wesentliche Ansatzpunkte für die zukünftige Forschung zum Einsatz mobiler Endgeräte in dem umrissenen Anwendungsgebiet abgeleitet. Neben der „Analyse der individuellen Akzeptanz des Einsatz mobiler Endgeräte“ sind die Frage nach der „Ausgestaltung des Einsatzes von mobile Endgeräten bei Privatversicherten“ sowie die Untersuchung der „Effekte des Einsatzes von mobile Endgeräten bei Privatversicherten“ in diesem Zusammenhang zentral. Es ist zu erwarten, dass diese Forschungen einen wesentlichen Beitrag zur Behebung von Ineffizienzen im Gesundheitswesen und somit zur gesellschaftlichen Nachhaltigkeit liefern können.<br /><br /><link 191>Zu den Abstracts und pdf-Fassungen der neuesten Diskussionspapiere</link><br /><br /><link 196>Zum Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre/Versicherungs- und Gesundheitsökonomik</link><br /><br />]]></content:encoded>
<category>WHL News</category>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>„Studium und Spitzensport müssen noch enger miteinander verzahn werden“</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/08/10/studium-und-spitzensport-muessen-noch-enger-miteinander-verzahn-werden/</link>
<description>Im Gespräch mit Laufbahnberater Horst Schlüter vom Olympiastützpunkt Rheinland und dem Handballer...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Nur wenige Spitzensportler können allein mit dem Sport ihren Lebensunterhalt bestreiten. „Wir bemühen uns daher darum, die Spitzensportler langfristig von der Schule, über ein Studium bis in den Beruf, auf das Leben nach dem Spitzensport vorzubereiten“, erklärt Horst Schlüter seinen Job als Laufbahnberater beim Olympiastützpunkt (OSP) Rheinland. Um jedoch dabei erfolgreich sein zu können, so Schlüter, „müssen Studium und Spitzensport zukünftig noch enger miteinander verzahnt werden“. Einer, der sich der Herausforderung von Spitzensport und Studium bereits in jungen Jahren stellt, ist Jonathan Eisenkrätzer, Nachwuchsspieler beim VfL Gummersbach.</b>
Sportliche Karrieren beginnen in der Regel sehr früh. Jonathan Eisenkrätzer (21), Nachwuchsspieler beim Erstligisten VfL Gummersbach, hat bereits mit vier Jahren angefangen Handball zu spielen. Als sich sein herausragendes Talent bemerkbar machte, wurde aus dem Hobby erfolgsorientierter Leistungssport: Mit 16 zog er von zu Hause aus, um an der Handballakademie Gummersbach Sport und Schule in Einklang zu bringen. „Das war in dem Alter schon ziemlich hart, aber es gab eben nicht überall die Möglichkeit die beiden Lebensbereiche so ideal miteinander zu verbinden.“ Auch der Kölner Laufbahnberater Horst Schlüter erinnert sich, dass es 2002, als er bei OSP Rheinland angefangen hat, „beispielsweise in Köln keine Kooperationsvereinbarungen mit einer Schule oder Hochschule“ gab und Angebote, wie solche der Handballakademie Gummersbach, generell rar gesät waren.
<b>Enge Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und privaten Hochschulen<br /></b>Die Olympiastützpunkte bemühen sich daher seit mehreren Jahren gezielt darum praktikable Lösungen zu finden, um Spitzensport und Schule beziehungsweise Studium unter einen Hut zu bekommen. „Wir versuchen die Sportler möglichst früh aufzufangen und möglichst lange im System zu halten. Das heißt, die Karriereplanung ist bei uns langfristig und dauerhaft ausgerichtet“, beschreibt Horst Schlüter die Aufgabe der OSP-Laufbahnberatung. Dazu arbeite man eng mit Schulen, Universitäten und privaten Hochschulen zusammen. „Es gibt mittlerweile auch Studienangebote, die speziell auf Spitzensportler ausgerichtet sind. Dennoch sind solche Angebote längst nicht in allen Fachbereichen zu finden. Ein Ausbau entsprechender Studienmöglichkeiten wäre für uns daher natürlich wünschenswert. Generell gilt, dass Studium und Spitzensport noch enger miteinander verzahnt werden müssen“, kommentiert Horst Schlüter den Status quo.
<b>Das Studium dem Sport anpassen – zeitlich und örtlich<br /></b>Bei Handballer Jonathan Eisenkrätzer hat Schlüters Vorstellung von einer langfristigen Karriereplanung bereits gegriffen: Nach seinem Abitur hat sich der heute 21-Jährige Ende 2010 beim Fernstudienanbieter AKAD für <link 833>BWL </link>immatrikuliert: „Beim Handball ist in der Regel mit Mitte 30 Schluss. Da muss man rechtzeitig Vorsorge treffen“, weiß der Nachwuchsspieler des VfL Gummersbach. Dass es BWL geworden ist, liegt daran, dass ihm die Inhalte „als ideale Ergänzung zu meinem sportlichen Know-how“ erschienen. Und AKAD entspricht seinen persönlichen Ansprüchen an die Organisation eines Studiums: „Ich habe hier die Chance, Prüfungen zu schieben und Blockseminare so zu legen, wie es zeitlich, und vor allem auch örtlich passt.“ AKAD ist deutschlandweit an mehreren <link 513>Standorten</link> vertreten. „Steht also das Studium während der intensiveren Trainingsphasen und der Saisonspiele hinten an, kann ich die Zeit zwischen den Spielphasen gezielt zum Lernen nutzen – oder eben auch, um in der Stadt, in der ich mich gerade aufhalte, eine Prüfung abzulegen.“
<b>Information für Journalisten<br /></b>Jonathan Eisenkrätzer, Rückraumspieler beim Bundesligisten VfL Gummersbach, und Horst Schlüter, Laufbahnberater beim Olympiastützpunkt Rheinland mit Sitz in Köln, stehen für ein Interview/Hintergrundgespräch zur Verfügung.]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Newsroom</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>Auf Startseite</category>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:34:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Fundiert und praxisnah: in sechs Semestern zum „Financial Services Manager“</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/07/19/fundiert-und-praxisnah-in-sechs-semestern-zum-financial-services-manager/</link>
<description>Berufsbegleitender Bachelor Finanzdienstleistungsmanagement bildet Spezialisten für einen...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Finanzdienstleistungsmanager sind auf dem Arbeitsmarkt als qualifizierte Verkaufsleiter, Account-Manager oder als Berater gefragt wie nie. Wer daher, beispielsweise nach einer kaufmännischen Ausbildung, seine Karriereaussichten verbessern möchte, kann sich bei AKAD ab dem 1. August 2011 für den praxisnahen, berufsbegleitenden Fernstudiengang „Financial Services Management“ (Bachelor of Arts) immatrikulieren.</b>
Immer mehr Menschen entscheiden sich nach ihrer Ausbildung für ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität, um ihre Karrierechancen zu erhöhen und unter ihren Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt herauszustechen. Bietet sich ein Vollzeitstudium mit theoretischem Schwerpunkt bei einigen Studienfächern an, geht bei einem Studium im Bereich der schnelllebigen Finanzwelt jedoch oftmals der wichtige Praxisbezug verloren. Die AKAD Privat-Hochschulen bringen Theorie und Praxis nun mit dem neuen dreijährigen <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/financial-services-management-bachelor-of-arts/>Bachelor-Studium „Financial Services Management“</link> in Einklang: „Die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs ist besonders für Berufspraktiker attraktiv, da sie die Methoden zur ganzheitlichen Lösung realer Probleme vermittelt. Wir haben betriebswirtschaftliche Grundlagenkenntnisse mit finanzdienstleistungsspezifischen Kompetenzen so kombiniert, dass ein Studiengang entstand, wie er von Wissenschaftlern und Unternehmern immer wieder gefordert wurde“, erklärt Professor Dr. Peter Fischer, Leiter des Studiengangs.
<b>Studieninhalte</b><br />Neben der Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Grundlagen, fundiertem finanzdienstleistungsspezifischem Know-how sowie Führungs- und Personalmanagement-Fähigkeiten können sich Studierende des Bachelor-Studiengangs „Financial Services Management“ im sechsten Semester auf einen der folgenden drei Themenkomplexe spezialisieren: In der Vertiefungsrichtung„Financial Sales and Marketing“ wird gezielt auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet, indem die Studierenden lernen Vertriebsexperten zu fördern, zu führen und zu motivieren. Die Kombination aus den Themen Marketing und Kundenbeziehungsmanagement, persönlicher Verkauf sowie Aufbau und Steuerung von Vertriebssystemen ist einzigartig und wird in dieser Ausprägung nur bei AKAD angeboten. Der Schwerpunkt “International Financial Markets” stellt die Finanzströme eines Unternehmens in den Fokus und wie sich diese vor dem Hintergrund der internationalen Finanz- und Devisenmärkte optimieren lassen. Bei „Entrepreneurial Finance“ werden finanzwirtschaftliche Herausforderungen bei Unternehmensgründungen und Entrepreneurial Firms thematisiert.
<b>Starker Praxisbezug</b><br />Da die reine Wissensvermittlung vor allem im Fern- und Onlinestudium stattfindet, werden die Präsenzseminare sehr praxisnah gestaltet – beispielsweise in Form von Fallstudien, welche die Studierenden selbst einbringen oder indem abstrakte Konzepte unmittelbar auf konkrete Aufgabenstellungen angewendet werden. Außerdem erstellen die Studierenden im fünften Semester in Kooperation mit einem Unternehmen eine Projektarbeit.
<b>Startangebot bis Ende des Jahres<br /></b>Wer sich bis zum 31. Dezember 2011 für den neuen Studiengang einschreibt, profitiert vom Einführungspreis: Dieser liegt bei 9.720 Euro für das komplette Studium inklusive Lehrmaterial. Danach gilt der reguläre Preis von 10.656 Euro.
<b>Weitere Informationen zum Studiengang bekommen Sie <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/financial-services-management-bachelor-of-arts/>hier</link>.<br /></b>Oder über die kostenlose Infohotline: 0800 / 2255888.<br />Oder per Mail: <link beratung@akad.de>mailto:beratung@akad.de</link>.]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:08:00 +0200</pubDate>
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<title>Technisches Know-how und Führungskompetenz</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/07/12/technisches-know-how-und-fuehrungskompetenz/</link>
<description>Der neue Studiengang Technische Informatik bildet Fachkräfte für wirtschaftlich bedeutsame...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Seit Juli 2011 bildet der neue Studiengang Technische Informatik an der AKAD Hochschule Stuttgart Fachkräfte für zwei wirtschaftlich bedeutsame Schlüsselindustrien aus: Die Berufstätigen werden auf fach- und funktionsübergreifende Tätigkeiten in der Informationstechnologie und im technischen Sektor vorbereitet. Das siebensemestrige, staatlich anerkannte und akkreditierte Studium schließt mit dem Bachelor of Engineering (B. Eng.) ab. Bis Ende des Jahres gilt noch der reduzierte Einführungspreis.</b><br />&nbsp;<br />„Wir haben den Studiengang mit seinen drei Vertiefungsrichtungen ,Virtual Engineering’, ,Robotik’ und ,Embedded Systems’ so konzipiert, dass er fundamentales technisches Know-how, aber auch Methoden und Führungskompetenz vermittelt. Insbesondere unsere vorbildliche Laborausbildung ist für Fernhochschulen eine Besonderheit“, erklärt Rektorin Prof. Dr. Eva Schwinghammer, die lange Jahre als Managerin beim Technologiekonzern Trumpf tätig war.<br />&nbsp;<br /><b>Studieninhalte und Studiengangsverlauf<br /></b>In den Semestern eins bis vier werden allen Studierenden die notwendigen Grundlagen und Anwendungen vermittelt, unter anderem in den Fächern Mathematik, Programmierung, Informations- und Kommunikationssysteme, Softwareentwicklung, Datenbanken oder Microcomputer-Systeme. Ab dem fünften Semester erfolgt eine Spezialisierung, wahlweise in den Bereichen ‚Virtual Engineering’, ‚Robotik’ oder ‚Embedded Systems’. Das nebenberufliche Studium besteht aus einer Kombination von Fernstudium, Online-Anteilen und rund&nbsp; 40 Präsenzseminaren. In ausgewählten Modulen sind zudem Präsenzlabore integriert, die in den Räumlichkeiten der renommierten Hochschule Pforzheim durchgeführt werden. Da die AKAD-Fernstudiengänge keinen starren Semesterfristen folgen, ist der Einstieg ins Studium jederzeit möglich.<br />&nbsp;<br /><b>Zielgruppe und Zugangsvoraussetzungen<br /></b>Der Studiengang richtet sich an alle, die nach dem Abitur oder der technischen Berufsausbildung ein hochqualifiziertes Studium mit exzellenten Karriereaussichten anstreben, ingenieurwissenschaftliche Methoden kennenlernen und mit berufspraktischen Aufgaben verbinden wollen. Zulassungsvoraussetzung ist das Abitur, die Fachhochschulreife oder alternativ eine Berufsausbildung zum Techniker oder Meister. Gute Kenntnisse in Mathematik und Englisch sowie grundlegendes PC-Anwenderwissen sind von Vorteil.<br />&nbsp;<br /><b>Berufsfelder<br /></b>Absolventen dieses Studiengangs sind vielseitig ausgebildet und können in unterschiedlichen Branchen und über alle Unternehmensbereiche hinweg eingesetzt werden. Der Abschluss „Technische Informatik“ befähigt dazu, wissenschaftlich, berufspraktisch oder in fach- und funktionsübergreifenden Projekten zu arbeiten.<br />&nbsp;<br /><b>Startangebot bis Jahresende<br /></b>Wer sich bis zum 31. Dezember 2011 für den Studiengang einschreibt, profitiert vom Einführungspreis: Dieser liegt bei 11.718 Euro für das komplette Studium inklusive Lehrmaterial. Danach gilt der reguläre Preis von 12.852 Euro.
<link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/technische-informatik-bachelor-of-engineering/>Weitere Informationen zum Studiengang &quot;Technische Informatik – Bachelor of Engineering﻿&quot;</link>]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>WHL News</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:04:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Leipziger Lokalmatadorin Heike Fischer hat BWL-Studium in der Tasche</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/07/11/leipziger-lokalmatadorin-heike-fischer-hat-bwl-studium-in-der-tasche/</link>
<description>Die Olympionikin resümiert über die Doppelbelastung Spitzensport und Studium.</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Seit dem 8. Juli 2011 hat es Heike Fischer, Olympionikin und Sachsens „Sportlerin des Jahres“ 2008, geschafft: Beim Fernstudienanbieter AKAD legte die 28-Jährige erfolgreich ihre Prüfungen zur Diplom-Kauffrau (FH) ab. Worauf sie sich nun am meisten freut? „Meinen kleinen Sohn abends ins Bett bringen und mich dann nicht mehr an den Schreibtisch, sondern einfach auf die Couch setzen zu können“. Aber sie schmiedet auch Pläne für die Zukunft: „Ich möchte weiter im Sportbereich arbeiten, in Leipzig – ich liebe diese Stadt einfach.“<br /><br /></b>Auf die Frage, wie man es schafft Spitzensport, Studium und Mutterschaft unter einen Hut zu bringen, antwortet die ehemalige Wasserspringerin Heike Fischer lachend „keine Ahnung“, aber ergänzt kurze Zeit später: „Nein, mal ehrlich, es ging eigentlich alles ganz gut. Ich wurden von meinem Lebensgefährten und meinen Eltern unterstützt und wenn man den Alltag gut strukturiert, funktioniert das schon.“<br /><br /><b>„Ich musste was für meinen Kopf machen. Nur Sport – das wäre schief gegangen.“</b><br />Wie gut Heike Fischer ihr Leben strukturiert hat, sieht man bei einem Blick auf ihre Vita: Nach ihrem Abitur im Jahr 2002 war Fischer bis März 2011 als „Sportsoldatin“ bei der Bundeswehr – in der so genannten Sportfördergruppe, mit der die Bundeswehr die Bundesregierung bei der Förderung des Hochleistungsportes unterstützt. „Unser Dienst war eben das Training“ konkretisiert Heike Fischer, die während ihrer Bundeswehr-Zeit auch ihren sportlichen Höhepunkt erreichte: 2008 gewann sie in der Disziplin Wasserspringen bei den Olympischen Spielen in Peking die Bronzemedaille und wurde im gleichen Jahr von Sachsens Sportjournalisten zur „Sportlerin des Jahres“ ausgezeichnet. Bereits vier Jahre zuvor, im Oktober 2004, hatte sie zudem das Fernstudium bei AKAD begonnen,<link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-erststudium/> BWL auf Diplom</link>: „Ich musste einfach was für meinen Kopf machen. Nur Sport – das wäre schief gegangen.“ Beraten wurde sie bei der Studienwahl von ihrer Laufbahnbetreuerin am Olympiastützpunkt in Leipzig. „Wir kamen zu dem Schluss: AKAD ist in Leipzig, AKAD ist flexibel – das passt!<br /><br /><b>„Es fällt einem nichts einfach so zu. So ist eben das Leben.“</b><br />Mit dem Entschluss bereits während ihrer sportlichen Hochphase ein Studium zu beginnen, ist Heike Fischer eher eine Ausnahme: „Wenn ich mich in meinem sportlichen Umfeld umsehe, sind es wenige, die konkrete Zukunftspläne schmieden. Zum Teil ist das auch verständlich: Wenn man platt vom Training ist, will man sich nicht auch noch zum Lernen hinsetzen müssen. Andererseits fällt einem nichts einfach so zu. So ist eben das Leben.“ Für Heike Fischer hat sich die Mehrfachbelastung auf jeden Fall ausgezahlt: Seit März 2011 arbeitet sie als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit am Olympiastützpunkt in Leipzig und gibt in diesem Zuge auch ihre Erfahrungen weiter: „Ich sage den jungen Sportlern immer, dass es enorm wichtig ist, sich neben dem Sport weiter zu bilden – es gibt eben auch noch ein Leben danach.“<br /><br /><b>Information für Journalisten</b><br />Heike Fischer steht für ein Interview zur Verfügung.]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>AKAD Hochschulen rücken näher an ihre Studierenden</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/07/07/akad-hochschulen-ruecken-naeher-an-ihre-studierenden/</link>
<description>Fernstudium muss maximal flexibel sein. AKAD erweitert sein bisheriges Leistungsspektrum für...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Fernstudium muss maximal flexibel sein. Die AKAD Privat-Hochschulen erweitern ihr bisheriges Leistungsspektrum für ihre Studierenden deutlich und erhöhen sukzessive die Anzahl der Seminar- und Prüfungsorte. Bislang ist AKAD in Düsseldorf, Frankfurt, Lahr, Leipzig, München, Pinneberg und Stuttgart präsent. Als einer der weiteren Standorte steht Augsburg bereits fest, wo AKAD mit der IHK Schwaben kooperiert.<br /><br /></b>Für die Studierenden der vier AKAD Hochschulen in <link 513>Lahr, Leipzig, Pinneberg und Stuttgart</link> bedeutet das eine deutliche Zunahme an räumlicher Flexibilität. Viele der Berufstätigen, die bei AKAD studieren, nehmen schon heute die Möglichkeit wahr, an verschiedenen Standorten Seminare zu besuchen oder Prüfungen abzulegen. Nicht wenige haben während ihres Studiums an drei, vier verschiedenen Standorten studiert.<br /><br /><b>Flexibilität und räumliche Nähe hat für Berufstätige höchste Priorität<br /></b>Erst im Juni hat die Stiftung Warentest unter 2.000 Teilnehmern die Qualitäten des Fernstudiums abgefragt. Das Ergebnis: Nahezu alle schätzen die zeitliche (89 Prozent) und räumliche (72 Prozent) Flexibilität. Ähnliches bestätigt aktuell eine Befragung unter den Studierenden der AKAD Hochschulen: 86 Prozent der 1600 Teilnehmer geben an, sie würden wieder bei AKAD studieren. Dabei ist die Flexibilität einer der wichtigsten Aspekte der Studierenden, sich für ein Studium bei AKAD zu entscheiden: Für 93 Prozent der Befragten sind Standorte in der Nähe ihres Wohnortes von Bedeutung.
<b>Pressekontakt</b><br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Telefon 0711&nbsp; 81495-220<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link>]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Kolleg</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>WHL News</category>
<category>Newsroom</category>
<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>WHL zeichnet „Students of the Year“ aus</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/07/05/whl-zeichnet-students-of-the-year-aus/</link>
<description>Absolventenfeier in Lahr: Herausragende Studierende des letzten Jahres wurden für ihre Leistungen...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Christoph Häring (37) ist „Student of the Year“ der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL). Der Absolvent des Diplom-Studiengangs BWL erhielt den mit 500 Euro dotierten Preis der Stadt Lahr für die beste Gesamtnote. In diesem Jahr wurde der bereits zum dritten Mal vergebene Preis von Dr. Walter Caroli, dem ersten ehrenamtlichen Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Lahr, überreicht. Dr. Ralf Stützle (35), Absolvent des MBA-Studiengangs General Management, wurde mit dem AKADalumni-Preis für die beste Abschlussarbeit geehrt. Die Auszeichnung für die kürzeste Studiendauer des Jahres erhielt Jürgen Dirschnabel (36), ebenfalls MBA-Absolvent.</b> <b>Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT statt.</b>
Neben der Auszeichnung der drei Preisträger wurden am Samstag, den 2. Juli, weitere 73 Absolventinnen und Absolventen geehrt, die im vergangenen Jahr ihr Studium an der WHL erfolgreich abgeschlossen und sich die Studieninhalte mit einer Mischung aus Fernstudium, Online- und Präsenzanteilen erarbeitet haben – neben dem Beruf. Musikalisch begleitet wurde die Preisverleihung durch das Bläserensemble des Musikum Lahr, das sich in diesem Jahr&nbsp;ebenfalls aus Preisträgern zusammen setzte: Bernd Oswald und Norwin Hahn wurden beim Bundeswettbewerb &quot;Jugend musiziert&quot; 2011 ausgezeichnet.
<b>„Hohe Eigenmotivation und viele Unterstützer“</b><br />Sein herausragendes Studienergebnis erklärt „Student of the Year“ Christoph Häring unter anderem damit, dass er „neben einer hohen Eigenmotivation viele Unterstützer hatte. Angefangen bei meiner Familie und meinen Freunden, über Kommilitonen und Professoren bis hin zu meinen Arbeitgebern.“ Seine Tätigkeit als Pressesprecher der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit hat er während der gesamten Studienzeit uneingeschränkt ausgeübt. Dass sich der 37-Jährige für BWL entschieden hat, begründet er damit, dass ihn „speziell die wirtschaftsethischen Fragen interessiert haben – zudem bekam ich einen neuen Zugang zur VWL und zum Marketing“.
<b>„Der Aufwand lohnt sich“</b><br />AKADalumni-Preisträger Dr. Ralf Stützle wurde für seine Master-Thesis „Pensionssysteme im Einfluss des demographischen Wandels“ ausgezeichnet. Trotz seiner Promotion in Physik hat sich der 35-Jährige für den <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/master-of-business-administration-in-general-management-mba/>MBA-Studiengang General Management</link> entschieden: „Das reine Fachwissen aus dem Erststudium reicht für eine Karriere in der Industrie einfach nicht aus.“ Stützle arbeitet derzeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Entwicklung beim bekannten Unternehmen Carl Zeiss in Oberkochen. Wie alle der rund 500 Studierenden der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL) hat Stützle sein nebenberufliches Aufbaustudium mit viel Engagement absolviert: „Insbesondere am Anfang des Studiums musste ich viel Disziplin aufbringen, mich abends noch zu motivieren. Sobald man aber den Einstieg geschafft hat, merkt man schnell, dass sich der Aufwand lohnt.“
<b>„Studium stärkt die Wettbewerbsfähigkeit“</b><br />„Ich habe die Einstellung, dass Stillstand oftmals Rückschritt bedeutet – bei mir muss sich immer etwas bewegen. Deswegen war ich auch hoch motiviert, dass Studium in kurzer Zeit erfolgreich abzuschließen“, begründet Jürgen Dirschnabel seinen bemerkenswert zügigen Studienabschluss. Außerdem sei es„wichtig, dass man sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt und sich damit motiviert, dass ein Studium neue Horizonte für Karrieremöglichkeiten öffnet und die eigene Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt stärkt.“]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>WHL News</category>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:31:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>30 Jahre privates Fernstudium in Deutschland</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/06/22/30-jahre-privates-fernstudium-in-deutschland/</link>
<description>Vor 30 Jahren rief AKAD das private Fernstudium in Deutschland ins Leben. &quot;Das Fernstudium wird in...</description>
<content:encoded><![CDATA[Stuttgart (AKAD) – Vor 30 Jahren rief AKAD das private Fernstudium in Deutschland ins Leben: 1981 wurde an der ersten der heute insgesamt vier AKAD Hochschulen in Rendsburg (heutige AKAD Hochschule Pinneberg) der Studienbetrieb aufgenommen. Bis heute ist es eine Erfolgsgeschichte: „Durch die Bologna-Reform, den Fachkräftemangel und die zunehmende Durchlässigkeit wird das Fernstudium in den kommenden zehn Jahren zum Studienmodell der Zukunft“, prognostiziert der Geschäftsführer der AKAD-Hochschulgruppe Michael Lammersdorf die Chancen der Branche.&nbsp; Lammersdorf ist sich sicher, dass mit der zunehmenden gesellschaftlichen Normalität eines berufsbegleitenden Fernstudiums auch die bisherige Ungleichbehandlung von Hochschulen in privater Trägerschaft gegenüber staatlichen Hochschulen enden wird.
Bislang erführen private Hochschulen in wirtschaftlicher Hinsicht und bei den institutionellen Anforderungen noch Benachteiligungen, „es wird mit zweierlei Maß gemessen“, so der Chef der Hochschulgruppe. Dies werde insbesondere bei den für Hochschulen so wichtigen Akkreditierungen der Studiengänge und der Institution selbst deutlich. Dieser Umstand wiege umso schwerer als sich einige staatliche Hochschulen im selben Wettbewerb (etwa um Berufstätige) befinden wie private Hochschulen.
<b>Glänzende Aussichten für das Fernstudium in Deutschland</b>
Insbesondere in den vergangenen Jahren erlebte der private Hochschulsektor und hier besonders das Fernstudium einen geradezu ungeahnten Höhenflug. Inzwischen streben rund 35.000 Menschen an privaten Hochschulen in Deutschland einen akademischen Abschluss an, davon nahezu alle in einem berufsbegleitenden Fernstudium. Insgesamt bilden sich im akademischen und nichtakademischen Bereich in Deutschland jährlich rund 400.000 Menschen per Fernunterricht weiter. (Quelle: Fernunterrichtsstatistik 2009)
Berufsbegleitende Weiterbildung ist insbesondere im akademischen Bereich krisenunabhängig und ein kontinuierlich steigender Wachstumsmarkt. Die Tatsache, dass nach dem Bologna-Gedanken die Master-Studiengänge ohnehin eher als berufsbegleitende Studiengänge (nämlich mit einigen Jahren Berufserfahrung im Anschluss an den Bachelor) angelegt sind, kommt den privaten Hochschulen mit Fernstudienangeboten zugute. Dieser Effekt wird sich noch deutlich positiver auswirken, da die ersten Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung erst heute auf den Markt strömen.<br />Im Fernstudium sind die sonst hemmenden Landesgrenzen, feste Orte und zeitliche Aspekte keine Hindernisse mehr. Erst jüngst hat die Stiftung Warentest unter 2.000 Fernstudienteilnehmern die Qualitäten des Fernstudiums abgefragt, wonach nahezu alle die zeitliche (89 Prozent) und räumliche (72 Prozent) Flexibilität schätzten.
<b>Industrie braucht berufsbegleitende Qualifikation</b>
In einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) konstatieren 37 Prozent der größeren Mittelständler (200 bis 1.000 Unternehmen) einen steigenden Weiterbildungsbedarf aufgrund demografischer Entwicklungen. Unternehmen falle es leichter, Spitzenkräfte in Zeiten des Fachkräftemangels zu halten, wenn sich in Kooperation mit Hochschulen und Bildungsdienstleistern die Möglichkeit berufsbegleitender Weiterqualifizierung anbieten. Laut einer aktuellen Forsa-Studie sind 87 Prozent der Personalverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen daran interessiert, ihre Mitarbeiter per Fernunterricht oder im Fernstudium zu qualifizieren oder sie tun dies bereits. Die Qualitäten, die sie den Fernlernenden zuschreiben, lesen sich wie das Anforderungsprofil des idealen Mitarbeiters: Hohe Eigenmotivation (97 Prozent), Zielstrebigkeit (96 Prozent) und hohe Selbständigkeit (94 Prozent) wird den Absolventen als Sekundärtugenden ins Stammbuch geschrieben.<br />Quellen:
• Stiftung Warentest: <link http://www.test.de/themen/bildung-soziales/weiterbildung/meldung/Ergebnisse-Umfrage-Fernunterricht-Weil-Lernen-Spass-macht-4238161-4238163>http://www.test.de/themen/bildung-soziales/weiterbildung/meldung/Ergebnisse-Umfrage-Fernunterricht-Weil-Lernen-Spass-macht-4238161-4238163</link><br />• Forsa-Studie 2011: <link http://fernstudium-presse.de/forsa-studie-2011-das-ende-der-sparsamkeit-unternehmen-machen-mobil-in-sachen-weiterbildung-1645>http://fernstudium-presse.de/forsa-studie-2011-das-ende-der-sparsamkeit-unternehmen-machen-mobil-in-sachen-weiterbildung-1645</link><br />• Fernunterrichtsstatistik des Forum DistancE-Learning e. V. (2009): <link http://www.forum-distance-learning.de/content/downloads/FU-Statistik/Ergebnisse%20FU_Statistik%202009/Fernunterrichtsstatistik_2009_neu.pdf>http://www.forum-distance-learning.de/content/downloads/FU-Statistik/Ergebnisse%20FU_Statistik%202009/Fernunterrichtsstatistik_2009_neu.pdf</link>
<br />AKAD. Die Privat-Hochschulen GmbH - Zahlen, Daten, Fakten
<b>Unternehmen</b>
• Gegründet 1959<br />• Seit 1999 Zugehörigkeit zur Franz Cornelsen Bildungsgruppe, Berlin<br />• Zentrale in Stuttgart<br />• Geschäftsführer: Michael Lammersdorf, Andrea Tegtmeier
<b>Studienangebot</b>
• Hochschulen und Studiengänge staatlich anerkannt und akkreditiert<br />• Hochschulabschlüsse: <link 1073>Bachelor</link>, <link 1064>Diplom</link>, <link 1079>Master</link><br />• Studienkonzept: Speziell auf Berufstätige zugeschnittenes AKAD-Methode des Fernunterrichts (innovativer Medienmix)<br />• Fachrichtungen Wirtschaft, Technik und Sprachen
<b>Die AKAD Hochschulen</b>
• <link 157>Wissenschaftliche Hochschule Lahr (WHL)</link>, staatlich anerkannte universitäre Hochschule (gegr. 1996)
• Drei staatlich anerkannte und institutionell akkreditierte Hochschulen:
<link 154>AKAD Hochschule Pinneberg </link><br />(Erste private Fernhochschule Deutschlands, gegr. 1981)
<link 155>AKAD Hochschule Stuttgart</link> (gegr. 1991)
<link 156>AKAD Hochschule Leipzig </link><br />(Erste Fernhochschule in den neuen Bundesländern, gegr. 1992)
<b>Studierende</b>
• Insgesamt ca. 9000 in allen Studien- und Lehrgängen<br />• Alter zwischen 20 und 65 Jahren; der Großteil zwischen 25 und 40
<b>Finanzierung</b>
• Größtenteils privat, teilweise Unterstützung der Studierenden durch die Unternehmen (Studiengebühren), keine Inanspruchnahme von öffentlichen Mitteln
<b>Erfolg</b>
• Über 50.000 Absolventen <br />• Sehr gute Ergebnisse im Ranking privater Wirtschaftshochschulen des Magazins FAZ-Hochschulanzeigers (2004 und 2006) und im Ranking des Hochschul-Informationssystems (HIS) zur Betreuungsqualität deutscher Hochschulen (2008 bis 2010)
Pressekontakt<br />&nbsp;<br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Telefon 0711&nbsp; 81495–220<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link><br /><link http://www.akad.de>www.akad.de</link>
AKAD Privat-Hochschulen GmbH, Maybachstr. 18-20, 70469 Stuttgart
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<category>Hochschule</category>
<category>Kolleg</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<category>AKAD Business</category>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 10:55:00 +0200</pubDate>
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<title>30 Jahre Fernstudium in Schleswig-Holstein</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/06/09/30-jahre-fernstudium-in-schleswig-holstein/</link>
<description>1981 setzte AKAD mit seiner ersten Hochschule Meilenstein für Berufstätige. Ministerpräsident...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Pinneberg/Rendsburg (AKAD) - Die Stadt Rendsburg in Schleswig-Holstein kann sich in die Annalen schreiben, Standort der ersten privaten Fernhochschule Deutschlands gewesen zu sein. Anno 1981 wurde an der damals so genannten „Hochschule für Berufstätige“ der Studienbetrieb aufgenommen, und er läuft bis heute mit stetig wachsendem Erfolg an der heutigen AKAD Hochschule Pinneberg. Zum Jubiläum erhielt Rektor Dr. Lukas Beyer für seine Hochschule ein Grußwort des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, der insbesondere die Innovationskraft der Fernhochschule würdigte: „Unter den Hochschulen des Landes Schleswig-Holstein nimmt die AKAD Hochschule Pinneberg eine Alleinstellung ein. Ich wünsche ihr deshalb weiterhin erfolgreiches Wirken für Wissenschaft und Wirtschaft und bin zuversichtlich, dass sie ihre Position als zukunftsweisende Hochschule auch in Zukunft erhalten wird. Möge der AKAD Hochschule die dafür erforderliche Wandlungsfähigkeit und die Bereitschaft, sich stets in den wissenschaftlichen Diskurs einzubringen, erhalten bleiben.“</b><br />&nbsp;<br /><b>Innovativer Norden</b><br />&nbsp;<br />Privates <link 3>Fernstudium</link> in Deutschland! Natürlich mussten eine Reihe von Auflagen erfüllt werden, bevor der damalige schleswig-holsteinische Kultusminister Dr. Peter Bendixen die staatliche Anerkennung für die Hochschule aussprach: Sie dürfe keine Staatsgelder beanspruchen, die Lehrkräfte sollten den staatlichen Richtlinien entsprechen, Klausuren und Diplomarbeitsthemen seien vorher beim Ministerium einzureichen. Förderlich für die Gründung war auch die Nähe zum innovativen Nachbarn. Da Schleswig-Holstein naturgemäß gute Beziehungen zu Dänemark und Schweden unterhält, waren die Ministerialen natürlich auch über das in Skandinavien längst etablierte Hochschulfernstudium im Bilde und somit war das Risiko, sich auf Neues einzulassen, nicht unwägbar.<br />Die Gründung strahlte auf ganz Deutschland aus: Von nun an hatten Berufstätige aus der ganzen Republik die Chance, an einer privaten Hochschule ein Fernstudium zu absolvieren. <br />&nbsp;<br /><b>Erste Studiengänge</b><br />&nbsp;<br />Am Anfang stand die Improvisation, was dem Erfolg aber keinen Abbruch tat: Mangels eigener Räume wurden die ersten Präsenzseminare in vom Land zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten des Ostseebads Damp abgehalten. Rund 200 Studierende aus allen Teilen der Bundesrepublik bereiteten sich dort auf den Abschluss zum Diplom-Betriebswirt beziehungsweise Diplom-Wirtschaftsingenieur vor. Bereits drei Jahre später war die Anzahl der eingeschriebenen Studierenden auf mehr als das Dreifache angewachsen und die Hochschule erhielt die unbefristete staatliche Anerkennung. Zum fünfjährigen Bestehen attestierte Kultusminister Bendixen der Rendsburger Hochschule dieselbe Leistungsstärke wie staatlichen Hochschulen, was nach der kurzen Betriebszeit ein Kompliment war. <br />&nbsp;<br /><b>Praktizierte Durchlässigkeit</b><br />&nbsp;<br />Auch räumlich stand Ende der 1980er-Jahre ein großer Schritt an: Die Hochschule bezog in Rendsburg Räume im Verwaltungsgebäude der ehemaligen Werft Nobiskrug und übernahm gleich auf einem weiteren Feld die Pionierrolle - im Frühjahr 1992 wurde auf der Grundlage des schleswig-holsteinischen Hochschulgesetzes die in Deutschland bis dato einzigartige Möglichkeit für Berufstätige geschaffen, mit dem „Probestudium“ unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife zu einer akademischen Ausbildung zugelassen zu werden – dieser Weg steht Studienbewerbern bis heute offen. 2008 wurde sogar ein Absolvent als bester des Jahres ausgezeichnet, der seine akademische Ausbildung an der Hochschule mit dem Probestudium begonnen hatte.<br />&nbsp;<br /><b>Fernstudenten aus ganz Deutschland und Europa</b><br />&nbsp;<br />Seit 2001 ist die <link 154>Hochschule in Pinneberg</link> beheimatet. Aufgrund der Nähe zu Hamburg und durch die guten Kontakte zu den staatlichen Hochschulen im Land gewann AKAD in den letzten Jahren vermehrt renommierte Professoren und hervorragende Dozenten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Außerdem verfügt die Hochschule, die mit rund 2.000 Studierenden zu den größten des Bundeslandes gehört, über ausgezeichnete Kontakte in die Ministerien. In den vergangenen Jahren haben wiederholt die Wissenschaftsminister die Hochschule besucht, 2010 gar Ministerpräsident Carstensen selbst, der „einen exzellenten Eindruck“ erhielt, als er sich über die Anforderungen und den Nutzen eines berufsbegleitenden Studiums für den beruflichen Erfolg vor Ort informierte und mit den Studierenden diskutierte. Letztere kommen an der Hochschule Pinneberg übrigens aus dem ganzen Bundesgebiet und teilweise auch aus dem Ausland: Etwa die Hälfte der Studierenden wohnt und arbeitet außerhalb Schleswig-Holsteins. Die „südlichste“ Studentin lebt im französischen Toulouse und studiert Betriebswirtschaftslehre. „Wir haben momentan auch Studierende in Norwegen, Großbritannien und den Niederlanden“, weiß Prorektor Prof. Dr. Wolfgang Bohlen. Bekanntermaßen spielen im Fernstudium Landesgrenzen, feste Orte und zeitliche Aspekte eine untergeordnete Rolle. Dass dieses Denken inzwischen auch in der deutschen Hochschulwelt bekannt ist, geht auf die Pionierleistung von AKAD zurück.<br />&nbsp;<br /><b>Die AKAD Hochschule Pinneberg&nbsp; – staatlich anerkannte Fachhochschule – in Kürze:</b><br />&nbsp;<br />• Erste private Fernhochschule Deutschlands, gegründet 1980 in Rendsburg, Studienbetrieb seit 1981<br />• Trägergesellschaft: AKAD. Die Privat-Hochschulen GmbH Stuttgart<br />• Rektor: Dr. Lukas Beyer, Prorektor: Prof. Dr. Wolfgang Bohlen<br />• Studierende: rund 2.000<br />• Absolventen: seit 1980 rund 4.500<br />• Qualität: Vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert und reakkreditiert (2009), staatlich anerkannt und durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN in allen Studiengängen akkreditiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen <br />• Rankings: Spitzenplätze beim HIS-Studienqualitätsmonitor von 150 deutschen Hochschulen in den Jahren 2007, 2008, 2009 und 2010<br />&nbsp;<br />AKAD Hochschule Pinneberg&nbsp; – staatlich anerkannte Fachhochschule <br />Am Rathaus 10<br />25421 Pinneberg<br />&nbsp;<br />Telefon 04101/85580<br /><link akad-pinneberg@akad.de>akad-pinneberg@akad.de</link><br /><link http://www.akad.de/>www.akad.de</link>
Bildmaterial ist auf Nachfrage bei der Pressestelle <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link> erhältlich.<br />&nbsp;<br />Weiter Informationen zur Geschichte der Hochschule Pinneberg und zu AKAD:<br /><br /><link AKAD-Geschichte-Meilensteine.684.0.html>http://www.akad.de/akad/das-unternehmen/akad-geschichte-meilensteine/</link><br /><br /><b>Pressekontakt</b><br />Dr. Jörg Schweigard<br />Pressesprecher<br />Telefon 0711&nbsp; 81495–220<br /><link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link><br /><link http://www.akad.de/>www.akad.de</link>]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>Kolleg</category>
<category>AKAD Business</category>
<category>AKAD</category>
<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 12:05:00 +0200</pubDate>
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<title>Campusfeste in Pinneberg und Stuttgart</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/06/06/campusfeste-in-pinneberg-und-stuttgart/</link>
<description>Informieren, weiterbilden, Kontakte knüpfen − AKAD-Campusfeste bieten die Gelegenheit, direkt mit...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Informieren, weiterbilden, Kontakte knüpfen</b><br /><br />Die AKAD Hochschulen in Pinneberg und Stuttgart laden <b>am Freitag, den 17. Juni </b>zum Campusfest ein. Alle, die die Hochschule kennen lernen möchten, können hier direkt mit Studierenden, Lehrenden und Absolventen ins Gespräch kommen. <br /><br /><b>Start in Stuttgart ist um 18 Uhr, in Pinneberg eine Stunde früher. </b><br /><br /><b>In Pinneberg finden zum Einstieg direkt um 17:00 Uhr vier Kurzworkshops statt. </b>Professorinnen und Professoren der Hochschule bieten für jeden − ob Studieninteressent, Studierender oder Absolvent − das richtige Thema an:
<ul><li>Workshop 1: Wissenschaftliche Arbeiten erfolgreich schreiben (<link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/gardenia-alonso/>Prof. Dr. Gardenia Alonso</link>)</li><li>Workshop 2: Professionelles Verhalten im Berufsleben (<link http://www.akad.de/Zur-Person.589.0.html?&no_cache=1&tx_ivpeopledb_pi1[uid]=129>Rektor Dr. Lukas Beyer</link>)</li><li>Workshop 3: Erfolgreiches Verhalten im Kolloquium (<link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/wolfgang-bohlen/>Prorektor Prof. Dr. Wolfgang Bohlen</link>)</li><li>Workshop 4: Richtiges Verhalten rund ums Studium (Dipl.-Betriebsw. Holger Blank M.A., AKADalumni-Regionalleiter Nord)</li></ul>
Anschließend sorgen AKAD-Mitarbeiter am Grill für die kulinarischen Höhepunkte.
Wir bitten um <b>Anmeldung </b>zu den Campusfesten:
<b>Hochschule Pinneberg</b>
<ul><li><link http://www.akad.de/Anmeldung-Veranstaltung.704%2BM54f405b604c.0.html?&tx_iveventdb_eventdata[uid]=194>Anmeldung</link></li><li><link http://www.akad.de/Veranstaltungsdetail.702.0.html?&no_cache=1&tx_iveventdb_pi1[uid]=194>Anfahrt</link></li></ul>
<b>Hochschule Stuttgart</b>
<ul><li><link http://www.akad.de/Anmeldung-Veranstaltung.704%2BM57677c57a23.0.html?&tx_iveventdb_eventdata[uid]=176>Anmeldung</link></li><li><link http://www.akad.de/Veranstaltungsdetail.702.0.html?&no_cache=1&tx_iveventdb_pi1[uid]=176>Anfahrt</link></li></ul>]]></content:encoded>
<category>Hochschule</category>
<category>AKAD</category>
<category>Auf Startseite</category>
<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Mensch und Markt</title>
<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/06/05/mensch-und-markt/</link>
<description>WHL-Symposium am 2. Juli diskutiert Spannungsfeld zwischen ökonomischer Rationalität und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>WHL-Symposium am 2. Juli diskutiert Spannungsfeld zwischen ökonomischer Rationalität und ethisch-praktischer Vernunft</b><br /><br />Die ethische Dimension wirtschaftlichen Handelns ist im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 bis 2010 zu einem Topthema in der Öffentlichkeit geworden. Während sich die Ökonomie auf eine ausschließlich an Effizienz ausgerichtete Rationalität stützt, sind Fragen der Menschen- und Umweltgerechtigkeit in die Sphäre einer außerökonomischen Ethik verwiesen. Das diesjährige Symposium an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr greift dieses konstitutive Grundproblem einer modernen Wirtschaftsethik auf und diskutiert die Frage, wie sich die ökonomische Rationalität mit der ethisch-praktischen Vernunft systematisch verbinden lässt.&nbsp; <br /><br />Zugleich stellt die Veranstaltung eine Würdigung des Lebenswerks von Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Arnold dar, der in den Jahren von 1999 bis 2003 Vorsitzender des Ausschusses „Wirtschaftswissenschaft und Ethik“ des Vereins für Sozialpolitik war und während seiner langen wissenschaftlichen Laufbahn bedeutende Beiträge zu wirtschaftsethischen Fragestellungen geleistet hat. Die Laudatio wird der Rektor der WHL, Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer, halten. <br /><br /><b>Weitere Vorträge:</b>
<ul><li>Ethik der Finanzmärkte – der virtuelle Kapitalismus und die menschliche Natur (Prof. D. Michael Schramm, Universität Hohenheim)</li><li>Ethische Investmentfonds: Ein Modeprodukt? (Prof. Dr. Stephan Schöning, Wissenschaft-liche Hochschule Lahr)</li><li>Ökologie, Ökonomie und Ethik: Eine Gemengelage mit Zukunft? (Prof. Dr. Dieter Beschorner, Universität Ulm)</li></ul>
<b>Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr.</b><br />Veranstaltungsort ist die <link 157>Wissenschaftliche Hochschule Lahr</link>.
<b>Um Anmeldung wird gebeten</b> bei <link http://www.akad.de/VWL-Versicherungs-und-Gesundheit.214.0.html>Christa Pritzkat, Lehrstuhlsekretariat</link><br /><br /><b>Ausführlichere Informationen</b> zum Symposium im &lt;media 1885&gt;Veranstaltungsflyer&lt;/media&gt;
Ansprechpartnerin für Redaktionen: <link 35>Heike Wienholz, Pressereferentin</link>]]></content:encoded>
<category>WHL News</category>
<category>Hochschule</category>
			
			<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterhin undurchsichtig: die Durchlässigkeit des deutschen Bildungssystems</title>
			<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/05/31/weiterhin-undurchsichtig-die-durchlaessigkeit-des-deutschen-bildungssystems/</link>
			<description>Trotz der 2008 verabschiedeten Bildungsinitiative der Bundesregierung befindet sich das deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Ein gerechter Zugang zu Bildung und Durchlässigkeit der Bildungssysteme sind Leitprinzip verantwortlicher Bildungspolitik.“ So steht es in der 2008 verabschiedeten Bildungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ der Deutschen Bundesregierung. Die neue Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, griff diese Thematik kürzlich in einem Interview auf und betonte „mehr Menschen mit beruflichen Qualifikationen aber ohne Abitur an die Hochschulen bringen und ihnen das Studium ermöglichen“ zu wollen. Doch wie steht es derzeit tatsächlich um die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung in Deutschland?</b>
Theresia Bauer, neue Wissenschaftsministerin der grün-roten Koalition in Baden-Württemberg, sprach sich kürzlich in einem Interview mit dem überparteilichen Internetportal e-politik.de dafür aus „mehr Menschen mit beruflichen Qualifikationen aber ohne Abitur an die Hochschulen bringen und ihnen das Studium ermöglichen“ zu wollen. Ein ehrgeiziges Ziel, denn trotz der 2008 verabschiedeten Bildungsinitiative der Bundesregierung befindet sich das deutsche Bildungssystem in punkto Durchlässigkeit im europäischen Vergleich bis dato in der Schlussgruppe. So liegt der Anteil der Studierenden ohne das klassische Ticket zur Hochschule laut des Hochschul-Informations-System (HIS) im Durchschnitt bei einem Prozent. Spitzenreiter ist England mit 15 Prozent.
Einer der Gründe könnte sein, dass viele Menschen in Deutschland gar nicht wissen, dass sie unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife studieren können. Doris Herget beispielsweise, die nach mittlerer Reife, einer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und langjähriger Berufserfahrung seit 2007 bei AKAD im <link 833>Fernstudium BWL</link> studiert, ist erst „durch einen Artikel in der Presse darauf gestoßen, dass es diese Möglichkeit überhaupt gibt. Aber auch dann war es nicht einfach, heraus zu finden, welches Bundesland welche Regelungen hat. Ich würde mir daher zum einen wünschen, dass die Hochschulen, ob nun staatlich oder privat, klarer kommunizieren würden, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um ohne Abi zum Studium zugelassen zu werden. Zum anderen wäre es ideal, es gäbe hierfür eine bundesweit einheitliche Regelung.“
Zu den Vorreitern beim Thema Durchlässigkeit zählen in Deutschland die AKAD Fachhochschulen in Stuttgart, Pinneberg und Leipzig: In den letzten Jahren immatrikulierten sich rund ein Fünftel der AKAD-Studierenden ohne Abitur oder Fachhochschulreife. „Wir machen an unseren Fachhochschulen die Erfahrung, dass motivierte Berufstätige bei entsprechender Vorbildung auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife in der Lage sind, einen anspruchsvollen Hochschulabschluss zu erlangen“, weiß Prof. Dr. Eva Schwinghammer, Rektorin der <link 155>AKAD Hochschule Stuttgart</link>. Die frühere Managerin des Technologiekonzerns Trumpf ergänzt: „Da eine stärkere Durchlässigkeit auch unter demographischen Gesichtspunkten ein wichtiges Element zur Behebung des Fachkräftemangels ist, verstärken wir konsequent unsere dahin gehenden Bemühungen und haben für Studierende ohne Abitur oder Fachhochschulreife unter anderem spezielle Module und Vorbereitungskurse entwickelt, die den Einstieg ins Studium erleichtern sollen.“
<b>Information für Journalisten</b><br />AKAD Studentin Doris Herget und Prof. Dr. Eva Schwinghammer, Rektorin der AKAD Hochschule Stuttgart, stehen für ein Interview/Hintergrundgespräch zur Verfügung.
<b>Ansprechpartnerin</b><br />Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-224<br />mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>AKAD</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handball-Profi Daniel Brack: „Man muss frühzeitig an einem ‚Plan B’ arbeiten“</title>
			<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/05/20/handball-profi-daniel-brack-man-muss-fruehzeitig-an-einem-plan-b-arbeiten/</link>
			<description>Seit mehreren Jahren bereitet sich Daniel Brack gezielt auf seine Karriere nach dem Handball vor....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Daniel Brack ist deutscher Handball-Profi: Nach mehreren Jahren in der ersten Bundesliga spielt er seit Anfang 2010 im Team des Zweitligisten HSG Düsseldorf. Trotz sportlichem Erfolg hat der gebürtige Stuttgarter bereits vor zehn Jahren angefangen sich nach alternativen Karrieremöglichkeiten umzuschauen, denn „jede Sportkarriere ist zeitlich begrenzt. Soll eine blanke Abhängigkeit vermieden werden, muss man frühzeitig an einem ‚Plan B’ arbeiten.“</b><br /><br />Daniel Bracks ‚Plan B’ manifestierte sich erstmals vor über zehn Jahren in einem Studium der Sportwissenschaften an der Universität Stuttgart. 2006 hatte er das Diplom in der Tasche. „Da Sport aber ein Stück weit sowieso meine Begabung ist, wollte ich mein Portfolio ausweiten.“ Also entschied er sich 2009 für den <link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/wirtschaftspaedagogik-master-of-arts/>Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik</link> mit Schwerpunkt Management an der Wissenschaftlichen Hochschule in Lahr, die zu den AKAD Hochschulen gehört. „Während meines ersten Studiums habe ich in einer niedrigeren Klasse gespielt und konnte daher Sport und Präsensveranstaltungen an der Uni Stuttgart gut vereinbaren. Als Profi entschied ich mich jedoch bewusst für ein Fernstudium, um freier entscheiden zu können, wann und wo ich welche Studieninhalte lerne.“ <br /><br /><b>Voraussetzung: Selbstdisziplin und ein Geschick für Zeitmanagement</b><br />Das Masterstudium Wirtschaftspädagogik kam nicht nur Daniel Bracks Wunsch nach, sich betriebswirtschaftliches Wissen anzueignen, auch „hätte ich im Anschluss an das Wirtschaftspädagogik-Studium die Möglichkeit, ein Referendariat an einer beruflichen Schule zu beginnen – beispielsweise mit der Kombination Sport und BWL.“ Generell empfindet der heute 30-Jährige die Doppelbelastung von Spitzensport und Studium als durchaus machbar – schließlich ergänzen sich die beiden Bereiche in einem Punkt sehr gut: „Will man wirklich erfolgreich sein, muss man ein hohes Maß an Selbstdisziplin und ein Geschick für Zeitmanagement an den Tag legen – ohne darauf zu warten, dass Trainer beziehungsweise Dozent zu mehr Leistung drängen.<br /><b><br />Wunsch-Kombination: Handball und Lehrer-Referendariat</b><br />Wann ein beruflicher Wechsel statt finden soll, steht für Brack derzeit noch nicht fest: „Der HSG beendet gerade eine gute Saison und ich befinde mich in Vertragsverhandlungen für die nächste Saison – aktuell hat der Handball also Vorrang für mich. Nachdem ich jedoch in den letzten Jahren viel Zeit in meine beiden Studien investiert habe, werde ich sicher irgendwann den nächsten Schritt gehen.“ Könnte es sich Daniel Brack dann aussuchen, würde er gerne „unterrichten und gleichzeitig einen ‚Adventure-Job’ im Sport ausüben – sei es als Spieler oder als Trainer im mittleren Leistungsbereich.“<br /><br /><b>Information für Journalisten</b>&nbsp;<br />Daniel Brack steht für ein Interview zur Verfügung.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin<br /></b>Lisa Volkheimer<br />Pressereferentin<br />Tel. (0711) 8 14 95-224<br />mailto: <link pressestelle@akad.de>pressestelle@akad.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>AKAD</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			<category>Hochschule</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was macht mehr Sinn: Bachelor oder Diplom?</title>
			<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/04/29/was-macht-mehr-sinn-bachelor-oder-diplom/</link>
			<description>Wenn Studieninteressierte vor der Wahl stehen „Bachelor oder Diplom?“ sollten sie die Vor- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit der Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulraums wird der deutsche Diplom-Abschluss zugunsten des gestuften Studiensystems aus Bachelor und Master abgeschafft. Da bei Studierenden und Personalverantwortlichen der traditionelle, renommierte Diplom-Abschluss jedoch nach wie vor sehr beliebt ist, bieten einige Hochschulen, darunter die AKAD Privat-Hochschulen in Pinneberg und in Leipzig, neben dem Bachelor und dem Master weiterhin das Diplom als staatlich anerkannten akademischen Grad an. Welcher Abschluss letzten Endes jedoch die besseren beruflichen Perspektiven bietet, klärt allein das persönliche Gespräch mit der Studienberatung.</b>
Diplom-Abschlüsse genießen bei Studierenden und Personalverantwortlichen ein hohes Ansehen – insbesondere bei den technischen Studiengängen. Auf der anderen Seite wird insbesondere auf dem internationalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ein Bachelor- bzw. Master-Abschluss immer wichtiger. 
Wenn Studieninteressierte vor der Wahl stehen „Bachelor oder Diplom?“ sollten sie daher die Vor- und Nachteile des jeweiligen Abschlusses kennen und diese perspektivisch für ihre individuellen Anforderungen an den Studienabschluss bewerten können. In diesem komplexen Prozess unterstützt AKAD Studieninteressierte unter anderem mit einer kostenfreien Beratung unter der Service-Hotline 0800 22 55 888. Das Angebot der AKAD Privat-Hochschulen richtet sich insbesondere an Menschen, die sich für ein Studium neben dem Beruf interessieren.
<b><link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebote/fernstudium-diplom/>Übersicht der AKAD Diplom-Studiengänge mit Abschlüssen</link></b>
<b>Erststudium<br /></b><link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-erststudium/>Betriebswirtschaftslehre, Diplom-Kaufmann (FH)</link><br /><link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/wirtschaftsinformatik-diplom-wirtschaftsinformatiker-fh-erststudium/>Wirtschaftsinformatik, Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH)</link><br /><link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/wirtschaftsuebersetzer-diplom-wirtschaftsuebersetzer-fh-erststudium/>Wirtschaftsübersetzer,&nbsp; Diplom-Wirtschaftsübersetzer (FH)</link><br /><b>Postgraduales Studium</b><br /><link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/betriebswirtschaftslehre-diplom-kaufmann-fh-aufbaustudium/>Betriebswirtschaftslehre, Diplom-Kaufmann (FH)</link><br /><link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/wirtschaftsingenieurwesen-diplom-wirtschaftsingenieur-fh-aufbaustudium/>Betriebswirtschaftslehre, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH)</link><br /><link http://www.akad.de/hochschulen/studienangebot/fernstudium/studiengang/wirtschaftsinformatik-diplom-wirtschaftsinformatiker-fh-aufbaustudium/>Wirtschaftsinformatik, Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH)</link>]]></content:encoded>
			<category>Hochschule</category>
			<category>AKAD</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>13. April: Antrittsvorlesungen an der WHL </title>
			<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/04/12/13-april-antrittsvorlesungen-an-der-whl/</link>
			<description>Die Wissenschaftliche Hochschule Lahr lädt am 13. April um 18 Uhr zu einem Abend mit gemeinsamen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Antrittsvorlesungen von Junior-Prof. Dr. Jörg Lindenmeier, Prof. Dr. Markus Pütz und Prof. Dr. Michael Klebl anlässlich ihrer Ernennung zu Professoren</b>
Der Umgang mit dem, was man nicht (sicher) weiß, ist für jeden ein alltägliche Aufgabe, für Unternehmen eine wirtschaftliche Herausforderung und für die Wissenschaft schon seit jeher ein bedeutendes interdisziplinäres Forschungsfeld. Die Wissenschaftliche Hochschule Lahr lädt zu einem Abend mit gemeinsamen Antrittsvorlesungen im Themenkreis „Risiko und Entscheidung“ ein.<br /><br />Die Veranstaltung findet am <b>Mittwoch, den 13. April, 18.00 Uhr</b>, in der Aula der <link 157>Wissenschaftlichen Hochschule Lahr</link> (Hohbergweg 15-17) statt.<br /><br /><b>Vortragsthemen</b><br /><br />Junior-Prof. Dr. Jörg Lindenmeiers Vorlesung hat individuelle und unter Umständen riskante Entscheidungen zugunsten der Homöopathie zum Thema. Prof. Dr. Markus Pütz widmet sich auf der Steuerungsebene dem Risikocontrolling in kleinen und mittlere Industrieunternehmen. Prof. Dr. Michael Klebl betrachtet in seinem Vortrag „Was tun wenn’s brennt“, wie Menschen mit technischen Fehlfunktionen in kooperativen webbasierten Arbeitsumgebungen umgehen.<br />Beim anschließenden Empfang mit Imbiss besteht die Möglichkeit zum fachlichen Austausch&nbsp; mit den Referenten und weiteren Lehrenden der Hochschule. <br /><br /><b>Die neuen Professoren in Kürze</b><br /><br /><b>Junior-Prof. Dr. Jörg Lindenmeier: Experte für Gesundheitsmanagement</b><br /><link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/joerg-lindenmeier/>Jörg Lindenmeier</link> studierte Volkswirtschaftslehre, promovierte an der Universität Freiburg zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und erhielt dort 2011 die Lehrbefugnis für Betriebswirt-schaftslehre. Lindenmeier war Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg/Schweiz und folgte 2010 dem Ruf zur Junior-Professur am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre / Versicherungs- und Gesund-heitsökonomik der WHL.<br /><br /><b>Prof. Dr. Markus Pütz: Fachmann für Controlling</b><br /><link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/markus-puetz/>Markus Pütz</link> ist Diplom-Kaufmann und hat Praxiserfahrung als Projektleiter und Unternehmensberater im Bereich Analyse und Entwicklung von Fertigungsplanungs- und -steuerungssystemen. Seine universitäre Laufbahn begann er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für rechnergestütztes Controlling an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW). Dort promovierte er in Wirtschaftswissenschaften, habilitierte sich und erhielt im Jahr 2010 die Lehrbefugnis für Betriebswirtschafslehre. Pütz war Lehrbeauftragter an der Universität Duisburg-Essen und der BUW. Seit 2010 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine BWL mit Schwerpunkt Controlling an der WHL Lahr. <br /><br /><b>Prof. Dr. Michael Klebl: Experte für technikgestützte Lernprozesse</b><br /><link http://www.akad.de/nc/hochschulen/unsere-hochschulen/unsere-professoren/zur-person/professoren/michael-klebl/>Michael Klebl</link> hat seit 2010 den Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik mit Schwerpunkt Berufliche Weiterbildung und Bildungsmanagement an der WHL Lahr inne. Nach seinem Lehramtsstudium und dem Diplomstudium der Erziehungswissenschaften arbeitete er als Projektmanager in verschiedenen Bereichen der Erwachsenenbildung, der beruflichen Weiterbildung und der neuen Medien. Er promo-vierte am Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft und Betriebspädagogik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und lehrte vor seinem Wechsel an die WHL fünf Jahre lang als Junior-Professor für CSCL (Computer Supported Collaborative Learning) an der FernUniversität in Hagen.
<b>Weiter Informationen zum Programm</b> im &lt;media 1815&gt;Veranstaltungsflyer&lt;/media&gt;
<b>Anmeldung zur Veranstaltung bitte </b>bei <link http://www.akad.de/Controlling-Team.1053.0.html?&lang=en%27>Christa Rothmann-Pritzkat, Lehrstuhlsekretariat</link>
<b>Ansprechpartner für Redaktionen:</b> <link 35>Dr. Jörg Schweigard, Pressesprecher</link>]]></content:encoded>
			<category>WHL News</category>
			<category>Hochschule</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			<category>AKAD</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Finanzwissenschaft und Faktor Mensch: Neues Forschungspapier erschienen</title>
			<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/04/12/finanzwissenschaft-und-faktor-mensch-neues-forschungspapier-erschienen/</link>
			<description>In der Reihe der WHL-Diskussionspapiere ist eine neue Ausgabe zum Thema &quot;Behavioral-Finance_Ansatz&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In der Reihe der WHL-Diskussionspapiere ist eine neue Ausgabe erschienen, die diesmal einen Einblick in die Forschung am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre / Versicherungs- und Gesundheitsökonomik bietet.</b>
Das Papier zum neuen Behavioral-Finance-Ansatz in der Finanzwissenschaft greift ein aktuelles Forschungsthema auf, dessen Relevanz für die Praxis unter anderem im Monatsbericht vom Januar 2001 der Deutschen Bundesbank bestätigt wurde. 
Die Grundannahme: Anleger verhalten sich rein ökonomisch gesehen nicht immer rational, auch wenn sich das nachteilig auf den Ertrag ihrer Kapitalanlagen auswirkt. Dieser Erkenntnis folgend, müssen in Forschung und Praxis auch psychologische und soziologische Faktoren mit berücksichtigt werden, beispielsweise um Kapitalmarktphänomene wie die Preisbildung auf den Finanzmärkten zu erklären. Diese Lücke füllt der Behavioral-Finance-Ansatz, der den „Faktor Mensch“ mit einbezieht und damit die bisherige Forschung um das verhaltenswissenschaftliche Element ergänzt.
Die WHL Diskussionspapiere informieren über aktuelle Forschungsergebnisse der Lehrstühle und Forschungsinstitute. Sie bieten eine unkomplizierte Möglichkeit des wissenschaftlichen Austauschs und geben einen Überblick über die Forschungsaktivitäten der WHL.<br />Ein weiteres Forschungspapier des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre / Versicherungs- und Gesundheitsökonomik ist ebenfalls kürzlich in der Reihe der WHL-Diskussionspapiere erschienen und beschäftigt sich mit der Anwendung internationaler Standards auf Verträge im Versicherungsbereich. 
<link http://www.akad.de/WHL-Diskussionspapiere.191.0.html?&lang=%27en>Zu den Abstracts und pdf-Fassungen der neuesten Diskussionspapiere</link>
<link 196>Zum Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre / Versicherungs- und Gesundheitsökonomik</link>]]></content:encoded>
			<category>WHL News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Was macht dich glücklich?</title>
			<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/04/12/was-macht-dich-gluecklich/</link>
			<description>Das neue Hochschulmagazin mit dem Themenschwerpunkt &quot;Ökonomie des Glücks&quot; ist da! Im Interview:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Neues AKAD-Hochschulmagazin mit dem Schwerpunkt Glücksforschung / Im Interview: Shell-Studienautor Klaus Hurrelmann zum Zusammenhang von Bildung und Optimismus</b>
Was macht Menschen glücklich? Ist es der Wohlstand, das politische System oder die private Er-füllung? Nicht nur Psychologen oder Ethnologen beschäftigen sich mit dieser Frage, auch die Ökonomie setzt sich inzwischen intensiv mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ursachen für die Zufriedenheit von Menschen und Völkern auseinander. Lange wurde das Glück der Nationen am Bruttosozialprodukt gemessen. In den letzten Jahren jedoch liefert die ökonomische Glücksforschung differenziertere Ergebnisse, die zeigen: Reiche Menschen sind nicht unbedingt glücklicher als weniger wohlhabende.
Im aktuellen Hochschulmagazin wird das Thema in Interviews und Hintergrundbeiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Im Zentrum steht die Frage, welche entscheidenden Faktoren zu subjektiver Lebenszufriedenheit und Optimismus beitragen − und wie sich diese Voraussetzungen je nach Land unterscheiden.
<b>Glücksfaktor Bildung</b>
Auf die Bedeutung von Bildung für das persönliche Glück geht Prof. Dr. Klaus Hurrelmann im ausführlichen Interview ein: Der bekannte Bildungsexperte und langjährige Mitautor der Shell-Studie erklärt, wie Optimismus und subjektive Zufriedenheit mit Bildungsstand und wirtschaftlicher Situation zusammenhängen und stellt die Ergebnisse der deutschlandweiten Studie in einen internationalen Kontext.<br /><br /><b>AKAD aktuell: Neues aus Wissenschaft und Campusleben</b>
Auch in dieser Ausgabe liefert das Hochschulmagazin Infos zu den wichtigsten Ereignissen und Innovationen an den AKAD Hochschulen und Studienzentren − unter anderem zu den drei neuen Studiengängen, die Anfang 2011 an den Start gegangen sind. Im Absolventenporträt kommt ein Exbasketballprofi zu Wort, der nach dem Studium bei AKAD in seine neue Karriere startete. <br /><br /><b></b>Die aktuelle Ausgabe des AKAD-Hochschulmagazins kann <b>kostenfrei per E-Mail</b> unter der Adresse <link akad@akad.de>akad@akad.de</link> <b>bestellt werden</b>.<br /><br /><link 1122>Zu ausgewählten Artikeln der neuen Ausgabe&nbsp;</link>
<link 35>Zu den Ansprechpartnern für Redaktionen</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Hochschule</category>
			<category>AKAD</category>
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			<category>WHL News</category>
			<category>Kolleg</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Studie: Arbeit plus Fernstudium bei AKAD = Karriere </title>
			<link>http://www.akad.de/nc/presse/pressemitteilungen/aktuelles/nachricht/2011/04/05/studie-arbeit-plus-fernstudium-bei-akad-karriere/</link>
			<description>Zentrales Ergebnis der ersten Absolventenstudie an den AKAD Hochschulen: Ein Studium neben dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Erste AKAD-Absolventenstudie: Berufsbegleitendes Studium zahlt sich aus / Fünf Absolventenjahrgänge zu ihrer Karriereentwicklung befragt </b><br /><br />Die berufliche Karriere wird nach Meinung der Absolventen der AKAD Hochschulen durch das erfolgreich abgeschlossene Fernstudium deutlich gefördert – das ist ein zentrales Ergebnis der ersten AKAD-Absolventenstudie, in der Studienabgänger der drei AKAD-Fachhochschulen in <link 156>Leipzig</link>, <link 154>Pinneberg</link> und <link 155>Stuttgart</link> sowie der <link 157>Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL)</link> befragt wurden.<br /><br />Demnach zahlt sich ein berufsbegleitendes BWL- oder Wirtschaftsinformatik-Studium bei AKAD aus: Für 82 Prozent der AKAD-Absolventen hat das <link 3>Fernstudium</link> zwei Jahre nach dem Abschluss einen Karriereschub bewirkt. Die Karrierefortschritte zeigen sich in höherem Einkommen und verantwortlicheren Positionen: Insgesamt betrachtet konnte der Verdienst im Vergleich zum Gehaltsniveau vor Aufnahme der Studiums im Durchschnitt um 34 Prozent gesteigert werden − durchschnittlich 62.000 Euro im Jahr verdient eine Absolvent einer AKAD-Fachhochschule, so das Ergebnis der Studie. <br /><br /><b>AKAD-Absolventen: 60 Prozent in Führungspositionen</b><br /><br />46 Prozent der Fachhochschulabsolventen konnten nach dem Studienabschluss beruflich aufsteigen − Führungspositionen haben insgesamt rund 60 Prozent der bei AKAD ausgebildeten Betriebswirte, Wirtschaftsinformatiker oder Wirtschaftspädagogen erreicht. Daniel Wittoesch, staatlich geprüfter Techniker und Absolvent des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre an der AKAD Hochschule Pinneberg, wurde sogar bereits während seines Studiums von seinem Arbeitgeber Grundfos GmbH befördert. „Ohne das berufsbegleitende Studium wäre dieser Aufstieg nicht so rasch gekommen“, ist sich Wittoesch sicher, „und mit dem Abschluss bieten sich jetzt auch weitere Perspektiven im Unternehmen.“<br /><br /><b>Nebenberufliches AKAD-Studium als Türöffner</b><br /><br />Nach eigenen Angaben sind AKAD-Absolventen nach ihrem Studienabschluss persönlich zufriedener (64 Prozent) und genießen durch den Studienabschluss ein höheres Ansehen (50 Prozent). 49 Prozent der Befragten fühlen sich zudem besser abgesichert und 48 Prozent gaben an, ihre berufliche Tätigkeit sei heute interessanter als vor Studienbeginn. Etwa jeder Vierte (23 Prozent) hat die neue Qualifikation als Chance dafür genutzt, den Beruf oder den Arbeitgeber zu wechseln und damit den eigenen beruflichen Zielen näher zu kommen. Zu diesen zählt auch Roman Pelzer, Absolvent des Diplomstudiengangs Betriebswirtschaftslehre an der AKAD Hochschule Stuttgart: „Direkt im Anschluss an meinen Studienabschluss wurde mir eine Stelle als Bilanzanalytiker bei meinem Wunscharbeitgeber Daimler angeboten“, erzählt Pelzer, der sein Studium in einer Rekordzeit von 27 Monaten abgeschlossen hat.<br /><br /><b>Gute Noten für Studienqualität und Praxisorientierung an den AKAD Hochschulen</b><br /><br />Auch die Studierendenzufriedenheit wurde überwiegend als sehr gut beurteilt. Rund 90 Prozent der Absolventen gaben an, dass sie sich wieder für AKAD entscheiden und das Studium an einer der AKAD Hochschulen weiterempfehlen würden. 86 Prozent halten Aufbau und Struktur ihres Studiums im Rückblick für sehr gut bis gut. Die Kompetenzvermittlung an den AKAD Hochschulen ist aus Sicht der Absolventen gelungen und gut an den aktuellen Berufserfordernissen ausgerichtet. <br /><br /><b>AKAD-Absolventenstudie: Repräsentative Vollerhebung</b><br /><br />Im Rahmen der AKAD-Absolventenstudie wurden erstmals alle Absolventen der vier AKAD Hochschulen aus den letzten fünf Jahrgängen in einer repräsentativen Vollerhebung anonym zu ihrer Karriereentwicklung und der retrospektiven Bewertung der Studienqualität befragt.<br /><br /><b>Ansprechpartnerin für Redaktionen:</b> <link 35>Heike Wienholz, Pressereferentin</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:19:00 +0200</pubDate>
			
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