Rückblick: 1. Semester und erstes Labor: 3. Erfahrungsbericht von Bernd Binder

12 April 2018

Wie die Überschrift bereits erahnen lässt, möchte ich hier ein kleines Resümee über das erste abgeschlossene Semester (Bachelor of Engineering - Maschinenbau) sowie meine persönliche Erfahrungen über die ersten Labortage wiedergeben.

Mathe-Defizite ausbügeln

Aber zuerst noch, wie im letzten Bericht erwähnt, mein (erfolgreicher 😛 ) Rückblick auf die erste Mathe-Klausur MAT22. Nach langer Zeit sich wieder dem Mathe-Stoff zu widmen, zeigte sehr deutlich, wie viel Defizite sich durch die vergangene Zeit aufgetan haben. Grundlagen fehlten, einfachste Äquivalenzumformungen mussten nochmals nachgeschlagen werden. So tat ich mir anfangs doch recht schwer. Die allerdings, für mich persönlich, didaktisch sehr gut aufbereiteten Lernskripte ermöglichten mir, es größtenteils selbstständig zu erlernen und vor allem zu verstehen (kleine Hilfen anhand Youtube-Videos oder persönlicher Nachfragen waren dennoch nötig). Zeitlich musste ich aber doch einiges mehr veranschlagen als ursprünglich angedacht, da ich mir viele Grundlagen nochmals aneignen musste. Nun steht nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls bereits das nächste Mathe-Modul an: MAT23 (Analysis kompakt).

Wieder Lernen lernen

Das erste Leistungssemester ist nun abgeschlossen und wich vom geplanten Zeitsemester doch um drei Monate ab. Dies ist (vermutlich) auf das noch fehlende Zeitmanagement, von dem immer alle reden, rückzuschließen, sowie auf das erneute Einfinden ins Lernen. Rückblickend lief es, abgesehen vom zeitlichen Rahmen, doch größtenteils zu meiner Zufriedenheit. Ich bin nach wie vor motiviert, die nächsten Module zügig anzugehen.

Labore als gute Hilfestellung

Bei Werkstoffkunde WST20 komme ich nun zum Rückblick zum verpflichtenden Präsenztermin (zwei Tage Labor). Die ersten Labortermine an der Partnerhochschule HS Pforzheim waren eine interessante Erfahrung und eine sinnvolle Ergänzung zu den theoretischen Grundlagen in den Skripten. Im Labor geht es hauptsächlich um die praktischen Versuche der Werkstoffprüfung und der einzelnen Werkstoffprüfverfahren. Den größten Profit zog ich aus der nachträglichen Analyse und Interpretation der Versuchsdurchführungen. Für mich war es eine gute Hilfestellung, um den Lehrstoff auch theoretisch besser zu verstehen, da nun ein Bezug zur Praxis hergestellt wurde.

Über die Klausuren MAT23 und WST20 werde ich im kommenden Erfahrungsbericht berichten.

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