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Wo Leidenschaft zur Antriebskraft wird

Haben Sie das auch schon einmal erlebt? Dass Menschen, die für ihre Sache brennen, mit ihrer überzeugten Leidenschaft auch in anderen den Funken entzünden? Und dass aus diesem Funken etwas richtig Gutes entsteht, weil dann Chancen stärker werden als Hürden? Prof. Dr. med. Sonja Güthoff, dieses Jahr berufene Professorin für Health Care an der AKAD University und Studiendekanin der School Health & Social Sciences besitzt diese Gabe. Sie zieht sich aus allem das Positive heraus und setzt sich mit aller Hingabe dafür ein, dass Potenziale gehoben und Verbesserungen erreicht werden. Frei nach dem Motto „Geht nicht, gibt´s nicht“. Heute stellen wir Ihnen die vielfältigen Talente der promovierten Ärztin mit zusätzlichem MBA-Abschluss vor.

Sonja Güthoff zeichnet sich durch ihre sehr direkte und gewinnende Art aus. Weil sie die Dinge gern beim Namen nennt, kommt stets etwas besonders Gutes bei allem, was sie anpackt, heraus. Aus ihrer Zeit als herzchirurgische Ärztin auf der Intensivstation hat sie eine tiefgreifende Erfahrung gemacht, die sie bis heute prägt: „Wenn wir sagen konnten: Der Patient und wir haben die Nacht überstanden, dann war das immer ein Ergebnis dessen, dass Kompetenz führen durfte.“ Diesen Ansatz lebt sie bis heute aus voller Überzeugung. Der herausfordernde Alltag einer Uniklinik führte ihr schon damals vor Augen, wie wichtig das Zusammenspiel im Teams und eine gesunde Führung sind. „Das gilt für die Medizin wie in Unternehmen gleichermaßen“, ist sie sich aus eigener Erfahrung sicher. Den ausgeübten Medizin- und intensiven Forschungstätigkeiten im Bereich der Transplantation gesellte sich bald eine Führungsposition in der Industrie als weiteres Betätigungsfeld bei ihr hinzu. Als Medical Director in einem mittelständigem Pharmaunternehmen kam ihr das Managementwissen aus ihrem berufsbegleitenden Studium Master of Business Administration zugute, um ihre Vorstellung von interdisziplinärer Führung zu verwirklichen.

Gesunde Selbstführung und gute Teamführung als Tandem

In ihrer Position als Studiendekanin an der AKAD University nutzt sie ihre Kompetenzen aus dem Studium und ihre Erfahrung als Führungskräfte-Trainerin mit vollen Ambitionen, um zusammen mit ihrem Team den mittlerweile so enorm wichtig gewordenen Bereich „Health & Social Sciences“ weiter auszubauen. Dabei formuliert sie ihre Ziele ganz klar: „Ich bin angetreten, um dazu beizutragen, dass sich das Gesundheitssystem auf allen Ebenen verbessert. Das gelingt durch Kompetenz auf der ausführenden Ebene, durch Vor-Ort-Tätige, die auf Augenhöhe mit Entscheidern sprechen können und sich mittel- und langfristig selbst zu Entscheidern qualifizieren und durch Arbeitsbedingungen, die Resilienz zulassen und stärken. Als Professorin darf ich hierfür als Multiplikatorin wirken, die Studierende dazu befähigt, diesen Anspruch zu leben und weiterzutragen.“ Besonderes Augenmerk legt die Expertin für Health Care und Medical Leadership bei ihren eigenen Studiengängen auf die Kombination von Wissen aus den verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems mit Managementkompetenzen, wie sie in den Studiengängen Gesundheitsmanagement B.A. und Pflegemanagement B.A. umgesetzt sind, und in der Neuentwicklung eines Masters in Gesundheitsmanagement weitergeführt werden.

Aus- und Weiterbildung im sozialen und Gesundheitsbereich als Schlüsselfaktor

Sonja Güthoff weiß, dass der Weg zu langfristigem Erfolg über Qualität führt. Dafür setzt sie auf die gezielte, v.a. berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung bereits einschlägig qualifizierten Fachpersonals jedoch auch interessierter Quereinsteiger im sozialen und Gesundheitsbereich. Denn sie weiß auch: Jede Hand wird hier dringend gebraucht. Dabei ist es auch ihr Anliegen, Berufe im sozialen und Gesundheitsbereich wieder attraktiver zu machen. „Unsere Studierenden sollen befähigt werden, Gesundheit & Pflege zu gestalten, statt Missstände nur zu verwalten. Dafür braucht es Akteur:innen, die interdisziplinär denken und handeln können, egal ob aus der Perspektive der Verwaltung, der Kranken- oder Rentenkassen, der Industrie oder der direkt zu Behandelnden, zu Pflegenden oder zu Betreuenden – überall kann ich meinen Beitrag für ein stabiles Gesundheitssystem leisten.“ Perspektiven über individuelle Weiterbildung und Akademisierung von Wissen zu schaffen, sieht sie als exzellente Chance, um ein gesundes System zu schaffen, das gleichzeitig das Wohl der zu Behandelnden, zu Pflegenden oder zu Betreuenden in den Mittelpunkt stellt und dabei die Ressourcen und Resilienz der Leistungserbringenden wertschätzt.

Praxiserfahrung als Grundlage akademischen Wissens

Fachlich, didaktisch und mit diesem Fokus, das Gesundheitssystem besser zu machen, setzen sich Sonja Güthoff und ihr Team in der School Health & Social Sciences der AKAD University dafür ein, dass dieses Wissen auf universitärem Niveau auch Menschen ohne Abitur – aber eben mit der wertvollen Praxiserfahrung ihrer Berufstätigkeit im sozialen und Gesundheitsbereich wie z.B. der Pflege – offensteht. So gibt es neuerdings auch die Möglichkeit, Teile der Bachelorstudiengänge in Form von übergreifend konzipierten Hochschulzertifikaten als Betriebswirt:in Gesundheitsmanagement (AKAD) oder Betriebswirt:in Pflegemanagement (AKAD) ohne Abitur zu studieren.

Ein typischer Tag im Leben der Professorin

Den Dreiklang aus Lehre & Studierendenbetreuung, Forschung und sozialem Engagement – ergänzt durch die Unterstützung der strategischen Weiterentwicklung der AKAD School Health & Social Sciences als Studiendekanin – verbindet Sonja Güthoff zu einem Gesamtkunstwerk. Weil sie alle ansprechen möchte, die das Gesundheitswesen - genauso wie sie selbst - gestalten und für Verbesserungen eintreten wollen, leuchtet sie vor Enthusiasmus, der auf fachlich fast unantastbarer Grundlage basiert, und schließt: „Wenn uns etwas so richtig gegen den Strich geht, dann sollten wir es verändern.“ Zwischen der Entwicklung von Studiengängen, der Lernmittelgestaltung wie z.B. Studienbriefen auch unter Berücksichtigung asynchronem Wissenserwerbs, anwendungsorientierter Forschung, ihrer Arbeit in diversen Konsortien und berufspolitischem Engagement gegen den Pflegenotstand, bewahrt sich Sonja Güthoff die Freude am Tun. Ihre Neugier wird immer wieder frisch entfacht. Daraus speist sich ihre Kraft. Dass Sonja Güthoff bei so viel Engagement keinen Tunnelblick bekommt und ein sympathisch geerdeter Mensch bleibt, garantiert ihr freundlicher Vierbeiner. Das Interview mit ihr wurde kurz und knapp, dabei sehr inhaltsreich geführt, bis ihre Golden-Retriever-Hündin sehr deutlich machte, dass sie dann jetzt mal Gassi gehen wolle … ihr Wunsch wurde erfüllt.

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