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10. AKAD Forum: Digital Leader braucht das Land

Wie kann eine erfolgreiche digitale Transformation gelingen und welche Rolle spielt der Mensch dabei? Darüber diskutierten Professoren, Top-Manager und Gäste beim 10. Wissenschaftsforum der AKAD University.

Stuttgart, 25. September 2018 – „Jede Revolution wird von Menschen mitgetrieben und mitverändert.“ Deshalb, so ergänzt der Kanzler der AKAD University Prof. Dr. Ronny Fürst bei der Begrüßung der Gäste, stehe heute auch der Mensch im Fokus. Das Thema des diesjährigen Wissenschaftsforums: „Digital Leadership & Digital Readiness – die Schlüsselfaktoren für den erfolgreichen Transformationsprozess“. Professoren, Unternehmer, Top-Manager, Studierende und Gäste nutzten den Tag für einen intensiven Austausch zu diesem hochaktuellen Thema. Ganz bewusst fand auch die zehnte Auflage des AKAD Forums dort statt, wo Veränderung sicht- und greifbar war. Im Wizemann Space in Stuttgart erzählen die Räume die Geschichte vorheriger wirtschaftlicher Umwälzungsprozesse – und hier wird „New Work“ bereits gelebt.

Einblicke in die „Neue Welt des Arbeitens“ bei Microsoft

Markus Köhler, Personalchef von Microsoft Deutschland, zeigte in seiner Keynote mit dem Titel „Digital Leadership & Digital Readiness – Wie wir eine Kultur der digitalen Transformation schaffen!“, wie Microsoft Deutschland den Herausforderungen der digitalen Transformation begegnet und ein Arbeitsumfeld schafft, das den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. „Ich glaube, dass die Unternehmenskultur den entscheidenden Unterschied macht“, sagte Köhler. Er zeigte auf, dass bei Microsoft bereits die „Neue Welt des Arbeitens“ praktiziert wird. So gibt es etwa das Prinzip des Vertrauensarbeitsortes: „Wer von meinem Team heute im Büro ist, weiß ich nicht. Das ist für mich aber auch nicht relevant“, so Köhler.

Spagat zwischen Effizienz und Innovation

Welche Kompetenzen brauchen nun aber Führungskräfte in der digitalen Transformation, die auch von einem Spagat zwischen Effizienz und Innovation gekennzeichnet ist? Darüber diskutierte Prof. Dr. Fürst mit Patrick Breitenbach (ZDF Digital, Podcaster „Soziopod.de“), Marcus Willand (Associated Partner bei der Porsche-Tochter MHP), Dr. Daniel Boese (Geschäftsführer AKAD) und Prof. Dr. Torsten Bügner (Rektor AKAD). „Wenn ich neue Wege gehen will, muss ich Experimente wagen“, machte sich etwa Patrick Breitenbach für eine Fehlerkultur stark. In diversen Fachvorträgen wurde dann weiterdiskutiert – ob über die Evolution der Führung, die Kompetenzentwicklung von Frauen für eine Arbeitswelt 4.0, über Smart Working Spaces, Digitale Kreativität, über Führungskompetenzen oder über „Corporate Digital Responsibility“.

Bildung als Schlüssel

Am Ende des Tages wurde deutlich: Führungsaufgaben werden immer komplexer. Und wer denn nun ein Digital Leader ist, kann (noch) nicht eindeutig beantwortet werden, so unterschiedlich sind die individuellen Anforderungen, so schnell und umfassend die Entwicklung. Eindeutig hingegen ist die Tatsache, dass nicht zuletzt Hochschulen wie die AKAD University einen wichtigen Auftrag haben: Mit (Weiter-)Bildungsangeboten einen wesentlichen Beitrag zu leisten, dass Deutschland auch in der (digitalen) Zukunft wettbewerbsfähig sein wird. Deshalb hat die AKAD University acht Studiengänge entwickelt, die auf die Vermittlung von digitalen Kompetenzen spezialisiert sind.

Über die AKAD University

Die AKAD University wird als Industry Disruptor der digitalen Transformation in der deutschen Hochschulbildung gesehen. Der Spezialist für das zeit- und ortsunabhängige digitale Fernstudium neben dem Beruf bietet in den Bereichen Wirtschaft & Management, Technik & Informatik sowie Kommunikation & Kultur Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge sowie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an. Das prämierte digitale Studienmodell ermöglicht flexibles, individuelles und effizientes Lernen. Seit 1959 haben mehr als 66.000 Absolventen ihren Abschluss erlangt. Unternehmenssitz ist Stuttgart, Prüfungen können bundesweit an 33 AKAD-Prüfungszentren abgelegt werden. Weitere Informationen unter www.akad.de

Julia Brunker

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