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Neben dem Beruf zum Experten für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge

Die Fernhochschule AKAD University bereitet Berufstätige mit einem modernen Bachelorstudium auf anspruchsvolle Tätigkeiten im Umfeld von Big Data, Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge vor. Der Studiengang bietet vier Vertiefungsbereiche: Virtual Reality, Computer- und Cyber-Sicherheit, moderne Datenverarbeitung mittels Big-Data-Technologien oder aber Embedded Systems, die Entwicklung von Soft- und Hardware für Mikrocomputer-Systeme. Den Absolventen stehen damit zukunftsträchtige Berufsfelder offen. Das berufsbegleitende Fernstudium dauert sieben Semester. Ein Studienbeginn ist jederzeit möglich.

Seit Juli können sich Technikbegeisterte im Fernstudium zum Bachelor of Engineering „Digital Engineering und angewandte Informatik“ weiterbilden

„Industrie 4.0 und das Internet der Dinge sind heute in aller Munde – doch in der Wirtschaft fehlen versierte Fachkräfte, die die durch Big Data immense Menge verfügbarer Informationen für beide Seiten nutzbar machen können“, erklärt Prof. Dr. Franz-Karl Schmatzer, Studiengangsleiter an der AKAD University. „Genau hier setzt unser Studiengang an.“ Gerade in den Branchen Maschinenbau, Medizin, Chemie und Automobil gebe es zahlreiche Tätigkeitsfelder für Digital-Engineering-Absolventen, so Schmatzer. Auch Sicherheitsbehörden und Cloud-Dienstleister benötigten deren Know-how, um die eigenen Prozesse und Dienste gegen Cyber-Gefahren wirksam zu schützen. „Unsere Absolventen macht das in all diesen Branchen zu gefragten Experten.“

Studieninhalte und Zulassungsvoraussetzungen

Der Bachelorstudiengang vermittelt Inhalte aus Informatik, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften und gliedert sich in sieben Semester. Die ersten beiden Semester legen den Fokus auf die Grundlagen der Informatik, Elektrotechnik und Digitaltechnik sowie von Datenbanken und Betriebssystemen. Auch die wichtigen Programmiersprachen C, C++ und Java stehen auf dem Lehrplan. Im dritten Semester eignen sich die Studierenden BWL-Basiswissen an und vertiefen ihr technisches Know-how über Computerarchitektur, Netzwerke sowie Java-Programmierung. Auch mit den formalen Methoden der Informatik haben sich die angehenden Industrie-4.0-Experten bis zu diesem Punkt ihres Studiums auseinandergesetzt. Das vierte Semester fokussiert die technische und allgemeine Informatik: Design Pattern, grafische Datenverarbeitung, Softwareentwicklung, Mikrocomputer-Systeme und 2D-Bildverarbeitung werden hier im Fernstudium sowie im Rahmen von Laboren behandelt.

Im fünften Semester setzen sich die Studierenden mit Projektmanagement, Enterprise Technologien und Anwendungssystemen auseinander. Daneben starten sie mit der Spezialisierung in einem der vier Vertiefungsfächer:

· Embedded Systems
· Computer Security und Cyber Security
· Modern Dataprocessing und Big Data
· Virtual Reality

Diesen selbstgewählten Fokus verfolgen die Studierenden nun bis zum Ende ihres Studiums weiter.

Perspektiven für Absolventen


Durch die Wahl der Vertiefungsrichtung qualifizieren sich die Absolventen für zukunftsträchtige Berufsfelder in Industrie und Behörden: Der Wahlbereich Embedded Systems bildet Systementwickler, Entwicklungs- und Projektingenieure aus, die bei Automobilherstellern ebenso Einsatz finden wie bei Herstellern von Rasenrobotern. „Ein Auto der oberen Mittelklasse hat heute mittlerweile über 80 Steuergeräte, in dem ein oder mehrere Mikrocontroller ihren Dienst verrichten. Die jeweilige Hardware ist heute vergleichsweise günstig zu haben“, erklärt Studiengangsleiter Schmatzer, „aber die Software und die Vernetzung der Systeme  sind eine große Herausforderung.“ Die Spezialisten des zweiten Wahlbereichs, Computer Security, können als Administratoren oder in Stabsstellen eingesetzt werden, in denen sie Sicherheitskonzepte entwickeln.

Absolventen mit dem dritten Schwerpunkt Modern Data Processing und Big Data sind versiert in der Aufbereitung großer Datenmengen, um diese für Abteilungen wie Marketing oder Vertrieb zu visualisieren und so besser nutzbar zu machen. Sie arbeiten in Schnittstellenpositionen zwischen IT und Marketing oder als Projektmanager. Wer sich für die vierte Vertiefungsrichtung, Virtual Reality, entscheidet, weiß die Techniken der Augmented Reality, Spieleentwicklung und Laborsimulation auf andere Branchen zu übertragen. Absolventen arbeiten beispielsweise als Entwicklungsingenieure in der Automobilindustrie und visualisieren mittels Computersimulation geplante neue Fahrzeuge.

Flexibles Studienmodell für Berufstätige


Mit Abitur, Fachhochschulreife oder einer technisch orientierten Berufsausbildung plus mehrjähriger Berufserfahrung können Technikbegeisterte dieses Informatik-Studium an der AKAD University aufnehmen. Ein Studienbeginn ist jederzeit möglich und beinhaltet eine kostenlose vierwöchige Testphase.

Wie alle Studiengänge der AKAD University richtet sich auch dieser speziell an Berufstätige. Diese müssen ihre Erwerbstätigkeit für das Studium nicht einschränken und können das theoretisch Gelernte direkt im Job anwenden. Damit die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie gewährleistet ist, finden Präsenzveranstaltungen an der Fernhochschule größtenteils auf freiwilliger Basis statt. Die Lerninhalte werden in Online-Seminaren und -Tutorien vertieft. Auf einer digitalen Lernplattform tauschen sich die Studierenden untereinander und mit Professoren aus.

33 Prüfungszentren in Deutschland


Prüfungen können Studierende an 33 Prüfungszentren in ganz Deutschland ablegen. Auch im Ausland stehen hierfür weltweit über 500 Möglichkeiten zur Verfügung, z.B. an Goethe-Instituten,  deutschen Vertretungen im Ausland, anerkannten Deutschen Schulen oder beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

Weitere Informationen über den „B.Eng. Digital Engineering und angewandte Informatik“ und die fachlichen Schwerpunkte finden Sie unter: www.akad.de/fernstudium-bachelor/studiengang/digital-engineering/

Pressekontakt AKAD University

Sandra Lauer
PR-Manager
AKAD University
Heilbronner Straße 86
70191 Stuttgart
Tel: (0711) 8 14 95 – 220
E-Mail: pressestelle@akad.de

Sandra Lauer

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