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Stuttgarter Fernhochschule spendet 4.250 Euro an Jugendprojekt in Ostfildern

Jugendliche der Erich Kästner Schule aus Ostfildern bringen bei einem Straßenfußball-Treff Schüler aus dem Regelunterricht mit denjenigen mit Flüchtlingshintergrund zusammen. Die Gruppen kommen in Kontakt, lernen einander und die Realität hinter eventuellen Vorurteilen kennen. Didaktisch und organisatorisch unterstützt werden sie dabei vom Verein Kickfair. Im kommenden Jahr wollen sie das Projekt weiter ausbauen. Finanziell freuen sich die Schüler dabei nun über einen großen Spielraum: Die Stuttgarter Fernhochschule AKAD University spendete 4.250 Euro an Kickfair, durch die die Ideen der Schüler finanziert werden sollen.

Die AKAD University unterstützt mit ihrer Zahlung den integrativen Straßenfußball von Kickfair

An der Werkrealschule Erich Kästner Schule in Ostfildern kommen immer mehr jugendliche Flüchtlinge an. In sogenannten Vorbereitungsklassen werden sie aufgenommen, lernen Deutsch und werden auf den Regelunterricht vorbereitet. „Aber der Kontakt zwischen den Schülern der Vorbereitungsklassen und denen im Regelunterricht gestaltet sich nicht automatisch“, beschreibt Rabea Broß von Kickfair. Zwei Schüler der Erich Kästner Schule haben daher ein Projekt initiiert, um dies zu ändern: Jeden Dienstagnachmittag findet ein Straßenfußball-Treff statt, zu dem sie aktiv auch jugendliche Flüchtlinge einladen. Durch das gemeinsame Spiel, kommen die zunächst fremden Gruppen unkompliziert in Kontakt.

Ungezwungen multikulturell

In der Gruppe begegnen sich mittlerweile Jugendliche ohne und mit Fluchtgeschichte aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturen. Dazu gehören neben Deutschland auch Syrien, Afghanistan, Ägypten, Israel – aber auch Thailand und Polen. Über das gemeinsame Spiel findet eine Begegnung statt, in der nicht Unterschiede wie Sprache, Religion oder Kultur eine Rolle spielen, sondern der gemeinsame Spaß. „Dabei entsteht Neugier, mehr übereinander erfahren und sich kennenlernen zu wollen“, so Rabea Broß.

Pläne für 2016

Derzeit tauschen sich die Jugendlichen zu Ideen aus, was sie im kommenden Jahr über den Straßenfußball-Treff hinaus gemeinsam organisieren möchten. Als erste Maßnahme wollen sie sich nach den Weihnachtsferien zur gemeinsamen „Klausurtagung“ treffen, auf der sie ihre Pläne für 2016 festlegen. Die Spende der AKAD University wird es ihnen ermöglichen, diese Pläne zu finanzieren und so auch in die Tat umzusetzen.

„Wir freuen uns, hiermit ein pragmatisches Projekt der Region unterstützen und so die großen integrativen Herausforderungen ein wenig fördern zu können“, kommentiert Prof. Dr. Ronny Fürst, CEO der AKAD University. Neben ihrer Kickfair-Spende schreibt die AKAD University derzeit drei Flüchtlingsstipendien aus, durch die Migranten ein kostenloses Bachelor-, Master- oder MBA-Studium an der Fernhochschule absolvieren können.

Weitere Informationen zu den Stipendien finden Sie unter: https://www.akad.de/ueber-akad/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-einzelansicht/nachricht/2015/10/23/fluechtlinge-fernhochschule-akad-university-vergibt-stipendien-fuer-studiengaenge-und-weiterbildung/

Über Kickfair
Junge Menschen, die sozial benachteiligt sind und einen verminderten Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt haben, stehen im Fokus der Aktivitäten des gemeinnützigen Vereins Kickfair. In den Projekten lernen junge Menschen miteinander, gestalten ihr eigenes Lebensumfeld mit und bauen so für sich und andere neue und positive Lebensperspektiven auf. Zu den Förderern des gemeinnützigen Vereins gehören unter anderem drei Bundesministerien. Weitere Informationen: www.kickfair.org

Pressekontakt
Sandra Lauer
PR-Manager
AKAD University
Maybachstraße 18-20
70469 Stuttgart
Tel: (0711) 8 14 95 – 220
E-Mail: pressestelle@akad.de
www.akad.de

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