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Vom Atomausstieg zum Fernstudieneinstieg

Viele Deutsche atmeten auf, als die Bundesregierung vor vier Jahren beschloss, bis 2022 aus der Kernenergie auszusteigen. Doch für Boris Willems begann eine Uhr zu ticken: Wie lange würde er noch an seinem Arbeitsplatz, einem stillzulegenden Atomkraftwerk, bleiben können? Um im Notfall zügig umsatteln zu können, entschied er sich für ein berufsbegleitendes Fernstudium. Als erster Absolvent des Bachelor-Studiengangs Elektro- und Informationstechnik an der AKAD University freut er sich nun über neue Perspektiven in seinem Unternehmen.

Änderungen in der Energiepolitik veranlassten den 38-jährigen Schichtleiter Boris Willems zu einem Studium neben dem Beruf

Als Willems bewusst wurde, dass seine Anstellung im Kraftwerk zeitlich begrenzt sein könnte, „wollte ich diese Zeit nutzen, um meine Chancen im und auch außerhalb des Unternehmens zu wahren und auszubauen“. Er beschloss, sich nach seiner Ausbildung zum Energieelektroniker noch einmal weiterzubilden und neben dem Beruf zu studieren.

Bedenklich war dabei für ihn, dass ihn sein Arbeitgeber in seiner damaligen Position bei Bedarf bundesweit einsetzen konnte. Zudem arbeitete er im Schichtbetrieb. „Darum brauchte ich ein möglichst flexibles Studienmodell – ein duales Präsenzstudium schied für mich aus. Der Aufwand, um den Arbeitsplatz mit zwei oder drei Lehrveranstaltungen pro Woche zu kombinieren, war einfach zu hoch.“ Stattdessen entschied sich Willems für ein berufsbegleitendes Fernstudium an der AKAD University.

Beruflich und persönlich gelohnt

Die vier Jahre Studienzeit gingen dabei nicht ohne Rückschläge und Selbstzweifel an Willems vorbei. Einige Male habe er gezweifelt, ob er es schaffen könne oder besser aufgebe – um sich dann doch immer wieder zum Weitermachen zu motivieren. Heute ist er froh darüber: „Das Studium hat sich beruflich und persönlich gelohnt. Aktuell eröffnen sich für mich neue Perspektiven im Unternehmen, meine Rechnung bezüglich der Steigerung der Chancen ging also auf. Als Enddreißiger ein Fernstudium in Regelzeit abzuschließen, das beeindruckt Firmen schon.“

Belastung und Belohnung

Aus seinem Motivationstief zog Willems Lehren, die er auch anderen Fernstudenten ans Herz legt: Man müsse versuchen, die Belastung relativ konstant zu halten, zum Beispiel keine ‚schweren‘ Module vor sich her zu schieben. Ebenso wichtig sei es aber auch, sich selbst nach harter Arbeit und erfolgreicher Prüfung zu belohnen. „Ich habe mir im Sommer vier Wochen Urlaub vom Studium gegönnt. Auch das ist wichtig, sonst läuft man heiß.“

Neben der eigenen Ausdauer sollte man auch stets auf Zwischentöne aus der Familie hören, so Willems. Durch seine Schichtarbeit sei er ohnehin wenig zuhause und dann an den wenigen freien Wochenenden auch noch mit dem Studium beschäftigt gewesen. „Wenn dir die Familie irgendwann signalisiert, dass sie zu kurz kommt, dann reserviere eine Tag oder ein Wochenende für sie. Nicht selten hat die Familie recht, und auch du brauchst dann mal eine kurze Auszeit.“


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