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Weiterbildung am Wickeltisch: Alexandra Kissel absolviert BWL-Fernstudium während Erziehungszeit

Nach abgebrochenem Präsenzstudium und abgeschlossener Ausbildung fiel Alexandra Kissel der Berufseinstieg nicht leicht. Eine befristete Stelle folgte der nächsten. Dann nahm sie ihr berufliches Schicksal selbst in die Hand und begann ein BWL-Fernstudium an der AKAD University. Auch während der Erziehungszeit ihrer beiden Töchter biss sie sich weiter durch ihre Unterlagen, lernte nachts oder wenn die Kinder in der Schule waren. „Immer nur Windeln, das hätte ich nicht gekonnt“, sagt sie rückblickend. „Das Studium war meine Leidenschaft – und der akademische Titel ein Geschenk obendrauf.“

Mit ihrem neuen Hochschulabschluss fühlt sich die Ingolstädterin heute wieder bereit für den Arbeitsmarkt

Seit Mai 2015 ist Alexandra Kissel nun offiziell Diplom-Betriebswirtin. Dass sie ihren akademischen Grad stolz im Namen tragen darf, macht ihr den Rückblick auf ihre harten ersten Berufsjahre vor dem Studium etwas leichter. „Nach meiner Ausbildung war die wirtschaftliche Situation schwierig. Niemand wollte einen Berufsanfänger einstellen. Mir blieb nur, mich drei Jahre mit befristeten Stellen und Elternzeit-Vertretungen durchzuschlagen.“ Parallel dazu begann sie ein BWL-Fernstudium an der AKAD University. Das Studium zog sie durch – auch als sie zwei Jahre später in Elternzeit ging.

Wenig Zeit für Präsenzveranstaltungen

„Für mich war das Studium als geistiger Ausgleich neben Windeln und Schule unheimlich wichtig. Meine Eltern und Schwiegereltern haben mich dabei sehr unterstützt, mir die Kinder oft abgenommen, wenn ich lernen musste. Gerade in den ersten Jahren bin ich zum Teil zwei Tage pro Woche nachhause gefahren: Meine Mutter hat die Kinder betreut, mein Vater gekocht, ich habe gelernt.“ In der übrigen Zeit sei ihr die Unabhängigkeit von Terminen und Präsenzzeiten, die die Fernhochschule bot, entgegengekommen. „Das wäre so bei keiner anderen Uni möglich gewesen. Und spätestens mit den Kindern waren Präsenzveranstaltungen nicht mehr zu machen.“

Erfolgsgeheimnis Eigenmotivation

Neben der großen Unterstützung durch ihre Familie und ihren Partner kann Alexandra Kissel letztlich wohl auch sich selbst danken, dass ihr in all den Jahren des Fernstudiums nie der Gedanke ans Aufgeben kam: „Ich habe es nie als Belastung gesehen, sondern dankbar als Abwechslung angenommen. Natürlich gab es auch mal Zeiten, in denen ich vier Wochen partout nicht zum Lernen gekommen bin. Da war es schon beruhigend, dass ich mir diese Flexibilität auch nehmen konnte – ohne mit Zwangsexmatrikulation bedroht zu werden.“

Und jetzt? Ab ins Bewerbungsverfahren

Letzten Endes ging es ihr jedoch nicht nur um intellektuelle Stimulation während ihrer beruflichen Auszeit. „Ich hatte immer den Wunsch nach einem akademischen Abschluss – verbunden mit der Hoffnung, dann auch eine feste Vollzeitstelle zu bekommen.“ Im Sommer kommt ihre jüngste Tochter aufs Gymnasium, dann will auch Alexandra Kissel wieder beruflich aktiv werden. „An meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandel habe ich mit dem Fernstudium auf akademischem Niveau angeknüpft. In diesen Bereich möchte ich jetzt zurückgehen – und fühle mich darauf auch gut vorbereitet.“

Pressekontakt
Sandra Lauer
PR-Manager
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