Vom Ideensprudler zum Plattformgründer
Dominik Breitbach, 35, Unternehmer mit zwei Firmen, lebt, was er predigt: Sichtbarkeit schaffen – für Marken, für Projekte, für die eigenen Ziele.
In aller Kürze:
- für eine reale Wertschöpfung werden Studieninhalte direkt in Gründungsprojekte übersetzt
- digitale Freiheit, Selbstbestimmung und Familienalltag im Einklang mit unternehmerischem Denken
Auf einen berufsbegleitenden Bachelor in Wirtschaftswissenschaften folgte an der AKAD University das Studium Innovationsmanagement & digitale Geschäftsmodelle. Die Besonderheit seiner Geschichte besteht darin, dass er die Studieninhalte nicht nur zur Reflexion nutzt, sondern als eine Startrampe, um sich direkt in sein zweites Startup zu stürzen. „Deswegen freue ich mich auch sehr eben an der AKAD zu sein” betont er, und hebt den „vergleichsweise aktuellen Studiengang” hervor.
Neugierde, die Orientierung schafft
Noch bevor er an der AKAD University anfängt, wächst Taismo. Als Search-Marketing-Agentur deckt Taismo die Bereiche SEO, SEA sowie alle Maßnahmen ab, die zur Steigerung der Online-Sichtbarkeit beitragen. Das verfolgt den Nutzen, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen oder das Recruiting gezielt zu unterstützen. Parallel spürt Dominik allerdings, dass die Fülle an eigenen Ideen eine gewisse Strukturierung benötigt. Präsenzlehre wäre zu unflexibel, da Termine und der Gründungsalltag kaum Spielraum lassen und ein stringentes Zeitmanagement erforderten. Die AKAD University überzeugte ihn letztendlich mit digitaler Studienorganisation, Freiheit in der Modulwahl und einem praxisnahen Studiengang.
Der Impuls für ein AKAD Fernstudium kommt durch eine Empfehlung: Ein AKAD-Alumnus berichtet und Dominik entscheidet sich, es einfach selbst auszuprobieren. Später begeistert er auch seine Frau dafür, die heute Internationale Business Communication an der AKAD studiert. So wird Weiterbildung zu einem gemeinsamen Projekt, das sich nahtlos in ihren Alltag integriert.
Studieren, wenn die Stadt schläft
Dominik richtet seine Lernzeiten konsequent um den Unternehmensalltag herum aus. Mittwochs und freitags bis 12 Uhr gehört seine Aufmerksamkeit der AKAD, dazwischen bestimmt die Realität des Gründens den Takt. Die Flexibilität gibt ihm genau den Spielraum, den er braucht, und erlaubt es ihm, Prüfungen dann zu schreiben, wenn Kopf und Kalender im Einklang sind. Es sei„ die Flexibilität die [er] benötigt habe “, erklärt er. Starre Abläufe oder verpflichtende Anmeldungen spielen dabei keine Rolle, sodass eine Form des Lernens entsteht, die unternehmerisches Denken widerspiegelt.
Auch im gemeinsamen Studienalltag zeigt sich diese Haltung. Dominiks Frau beginnt ihren Tag häufig um 6 Uhr und nutzt die frühen Stunden zum Lernen, bevor der Alltag einsetzt. Beide haben versucht, daraus eine feste Routine zu machen, doch oft gewinnt die Qualität des Augenblicks. Ein Kaffee, ein Gespräch, gemeinsame Zeit. Weiterbildung, Arbeit und Privatleben geraten nicht in Konkurrenz, wenn sie bewusst aufeinander abgestimmt werden. Genau hier entfaltet die AKAD ihre Stärke, mit einem digitalen, flexiblen und auf Erwachsene zugeschnittenen Konzept, das jederzeit die Verbindung zu echten Menschen wahrt.
Von der Vorlesung zum Produkt
Ein besonders greifbares Ergebnis des Studiums zeigt sich in der Gründung von Nexwork. Für Dominik ist es ein Herzensprojekt, das er zwar „fast wie ein Hobby" beschreibt, das jedoch klaren Mehrwert für Unternehmen schafft und auf den Prinzipien der Plattformökonomie basiert. Eben hier fließen die im Studium vermittelten Innovationsmethoden wie Evaluieren, Konstruieren und Priorisieren dabei direkt in sein unternehmerisches Handeln ein. Auch seine erste Firma profitiert spürbar von diesem Wissen, denn Ideen können strukturierter bewertet werden, während Projekte präziser aufgesetzt und die Markenführung seiner Kundinnen und Kunden konsequent auf Sichtbarkeit und Effizienz ausgerichtet wird.
Lernen als Wachstumsstrategie nutzen
Sein Rat an alle, die darüber nachdenken, ein Studium aufzunehmen oder ein Unternehmen zu gründen, ist klar: „Man soll sich einfach trauen und den Mut haben das auszuprobieren“. Mit dem Mut, einfach anzufangen und es auszuprobieren, baut man sich zugleich ein solides Fundament auf. Insbesondere in der Gründung brauche es „rechtliche Grundlagen“ und die Bereitschaft, anspruchsvolle Inhalte zu durchdringen. Weiterbildung ist für ihn von doppelter Relevanz, da es seine fachliche Expertise erweitert, und zum anderen das eigene Denken wach und beweglich hält.
Für Dominik steht fest, dass unternehmerisches Denken ein Studium erfordert, das nicht bremst, sondern voranbringt. Die AKAD bietet ihm genau diese Voraussetzungen mit aktuellen Inhalten, digitalen Prozessen und der Freiheit, Arbeit, Privatleben und Studium stimmig miteinander zu verbinden.
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