Vom dualen Bachelor zur promovierten Projektmanagerin
Dr. Jessica Nagel arbeitet dort, wo Zukunft konkret wird: In der SAPIT-Beratung Xeptum verantwortet sie Projekte zu künstlicher Intelligenz und Logistikprozessen – von der Idee bis zur Veröffentlichung.
In aller Kürze:
- AKAD‑Master und Promotion als Brücke zwischen IT‑Management, Projektpraxis und wissenschaftlicher Tiefe.
- Als Mentorin im Netzwerk „Führungsfrauen“ inspiriert sie andere, MINT‑Karrieren selbstbewusst zu gestalten.
Ihren akademischen Weg hat sie konsequent neben dem Beruf gebaut, denn auf ein duales Bachelorstudium folgten der AKAD-Master in Wirtschaftsinformatik und IT Management und anschließend die Promotion über die Auswirkungen der digitalen Transformation auf das Projektmanagement. Jessicas Laufbahn zeichnet sich durch die enge Verbindung von Praxis, Forschung und Führung aus. Darüber hinaus engagiert sie sich im Netzwerk „Führungsfrauen“ als Mentorin und inspirierendes Vorbild.
Nach dem dualen Bachelor in Wirtschaftsinformatik (DHBW Mosbach) war für Jessica klar, dass sie beides wollte: arbeiten und weiterlernen. Sie hatte bereits ihre ersten Projekte übernommen, fühlte sich im Unternehmen angekommen und wollte ihre theoretische Tiefe erweitern, ohne dafür die Praxis aufzugeben. „War eigentlich die beste Entscheidung, die ich damals hätte treffen können“, sagt sie heute über das Fernstudium an der AKAD. Ein Vollzeitmaster kam für sie nicht infrage, stattdessen suchte sie nach Synergien, um neues Wissen direkt im Projektalltag anzuwenden.
Der Master an der AKAD war für sie die perfekte Wahl: Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt IT-Management eröffnete genau die Schnittstelle zwischen Technik und Führung, die sie anstrebte. Das Studium wurde zu einer Brücke, die für sie aktuelles Fachwissen und Projektführung vertiefte und zugleich formal den Weg zur Promotion ebnete. Den entscheidenden Impuls erhielt sie durch die Leadership-Kultur-Stiftung, die berufsbegleitende Promotionswege unterstützt.
„Planung ist das halbe Leben“ – Studieren im Takt von Job und Projekten
Jessicas Studienerfahrung ist sowohl geprägt von Flexibilität als auch von kluger Selbstorganisation. Die AKAD stellte Lehrbriefe gedruckt und digital bereit; dazu kamen Online-Vorlesungen, aufgezeichnete Videos und optionale Präsenzangebote. Je nach Projektphase kombinierte sie die Formate: abends Lernvideos, unterwegs kompakte Leseeinheiten oder Präsenzveranstaltungen, wenn der Inhalt es erforderte. Der Online-Campus bot dabei die nötige Struktur, während die freie Prüfungsplanung den Spielraum für individuelle Anpassungen ließ.
Gleichzeitig verlangt Fernstudium ein großes Maß an Eigenverantwortung, was eine ihrer Stärken sei: „Ich gehe nie in den Urlaub ohne irgendwie eine Excel-Liste … Planung ist das halbe Leben.“ So legte sie ihre Klausurtermine selbst fest und schloss in Regelstudienzeit ab, um ihre persönlichen Meilensteine zu erreichen. Begleitend nutzte sie eine AKAD-Weiterbildung (Digital Transformation Manager), um ihr Wissen aus dem Master stets aktuell zu halten. Das ist besonders wichtig in einem Feld, in dem sich Technologien rasant entwickeln.
Die Balance aus Beruf, Studium und Privatleben gelang ihr so gut, weil das AKAD-Modell erwachsenengerecht ist und Lernen genau dann möglich macht, wenn es in den eigenen Kalender passt. Die Inhalte stehen jederzeit digital zur Verfügung, der Support ist nahbar, ohne dass Präsenzpflicht besteht.
Vom Master zur Promotion – und ins Mentoring
Im Berufsalltag leitet Jessica heute Teams im Bereich Logistikprozesse. Der Masterabschluss bildete dabei das Management-Fundament für die Umsetzung komplexer IT-Projekte und wirkt sich auch nach außen sichtbar aus. „Wenn in der Signatur steht Master of Science" wirke das anders auf den Kund:innen, betont sie, jedoch war es noch bedeutsamer, dass der Abschluss als Sprungbrett für die berufsbegleitende Promotion diente, die sie erfolgreich absolvierte.
Als Vorbild bringt sie all ihre Erfahrungen in das Netzwerk „Führungsfrauen“ ein, arbeitet branchenübergreifend und bietet Studentinnen Mentoring an, begleitet von der klaren Botschaft, MINT-Wege selbstbewusst zu gehen. Auch ihr Unternehmen schafft Chancen, indem es sechsmonatige Praktika anbietet, die Studierenden die Möglichkeit geben, echte Projekterfahrung zu sammeln und im Zuge dessen Verantwortung zu übernehmen.
Ihr Rat an alle, die den nächsten Schritt planen ist es, die eigenen Ziele klar zu definieren und entsprechend konsequent zu planen. Dabei ist ihrer Erfahrung nach das Studienmodell entscheidend, da es zur Lebensgestaltung passen sollte. Die AKAD bot ihr dafür den Rahmen, von frei wählbaren Prüfungsterminen bis zum persönlichen Support.
Eine Karriere in der digitalen Transformation entsteht, wenn Neugier auf methodisches Wissen trifft und sorgfältige Planung konsequent umgesetzt wird. Jessica Nagel macht deutlich, wie berufliche Erfahrung in echte Gestaltungskraft mündet und sich bis hin zur Promotion entfalten kann.
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