Studierendenbefragung 2026: So profitieren Studierende
Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen, warum Studierende besonders Flexibilität, Praxisnähe und digitale Lernmöglichkeiten schätzen.
In aller Kürze:
- Die Studierendenbefragung 2026 der AKAD University zeigt, dass das Fernstudium durch Flexibilität & Vereinbarkeit mit Beruf & Alltag überzeugt.
- Studierende profitieren von Praxisnähe, digitaler Infrastruktur und guter Betreuung.
- KI und moderne Technologien prägen den Studienalltag und unterstützen das Lernen.
Ein Studium verändert Lebenswege. Wer sich für ein Fernstudium entscheidet, trifft diese Entscheidung meist bewusst und mit einem klaren Ziel vor Augen. Gleichzeitig stellt sich vielen Studieninteressierten die Frage, wie zufrieden Studierende im Studienalltag tatsächlich sind und ob ein digitales Studium den eigenen Erwartungen gerecht wird.
Die Ergebnisse der aktuellen Studierendenbefragung 2026 der AKAD University geben darauf eine fundierte Antwort. Sie zeigen, welche Aspekte Studierende besonders schätzen, wo die größten Mehrwerte des Fernstudiums liegen und weshalb sich immer mehr Menschen bewusst für ein digitales Studienmodell entscheiden. Die Befragung macht deutlich, dass Praxisnähe und eine moderne Lernumgebung entscheidende Faktoren für ein erfolgreiches Studium sind.
Studierendenbefragung 2026: Wie fühlen sich unsere Studierenden?
Hier erhalten Sie einen Einblick aus erster Hand in Zahlen, Daten & Fakten zum Studium an der AKAD University of Applied Sciences.
Ein Fernstudium, das den Alltag seiner Studierenden versteht
Ein Studium soll Wissen vermitteln, doch gleichzeitig muss es sich heute in sehr unterschiedliche Lebensrealitäten einfügen. Berufliche Verpflichtungen, familiäre Verantwortung oder persönliche Ziele verlangen nach Studienmodellen, die sich an individuelle Lebenssituationen anpassen, anstatt einen starren Zeitplan vorzugeben.
Genau darin liegt eine der größten Stärken des Fernstudiums an der AKAD University. Die Studierenden entscheiden selbst,
- wann ihr Studienstart ist,
- wann sie lernen,
- von welchem Ort aus sie studieren,
- wann sie mit einzelnen Modulen oder Prüfungen beginnen,
- und in welchem Tempo sie ihre Module bearbeiten.
Diese Freiheit wird von den Befragten besonders hoch bewertet, denn gerade im Zeitalter des lebenslangen Lernens gewinnt diese Flexibilität zunehmend an Bedeutung. Berufliche Laufbahnen verändern sich schneller als noch vor wenigen Jahren, weshalb Weiterqualifizierung immer häufiger parallel zum Berufsleben erfolgt. Jenes digitale Studienmodell der AKAD schafft hierfür die notwendigen Freiräume.
Warum sich Studierende bewusst für das digitale Studienmodell entscheiden
Die Entscheidung für ein Studium fällt selten zufällig. Entsprechend basiert sie auf persönlichen Zielen, beruflichen Perspektiven sowie den Rahmenbedingungen des jeweiligen Studienangebots. Die Studierendenbefragung zeigt deutlich, dass das digitale Studienmodell zu den wichtigsten Entscheidungsgründen gehört.
Rund 88% der Befragten geben an, sich bewusst wegen des Online-Studienmodells für die AKAD University entschieden zu haben. Darüber hinaus spielen die flexible Gestaltung des Studienverlaufs sowie die Möglichkeit, Beruf und Studium miteinander zu verbinden, eine zentrale Rolle. Diese Ergebnisse spiegeln einen gesellschaftlichen Wandel wider, denn digitale Bildungsangebote haben sich längst von einer Nischenlösung zu einer etablierten Studienform entwickelt. Insbesondere berufstätige Studierende profitieren davon, dass sie ihre akademische Weiterbildung ohne Unterbrechung ihrer Karriere realisieren können.
Theorie wird zur Praxis: Wissen, das unmittelbar anwendbar ist
Ein erfolgreicher Studiengang zeichnet sich nicht allein durch wissenschaftliche Qualität aus, da es ebenfalls entscheidend ist, inwiefern und ob erworbene Kompetenzen im Berufsalltag tatsächlich einen Unterschied machen. Die Ergebnisse der Befragung sprechen eine klare Sprache, indem mehr als zwei Drittel der Studierenden das Gelernte bereits während ihres Studiums im Beruf einsetzen. Für viele entsteht dadurch ein unmittelbarer Mehrwert, da theoretische Inhalte direkt in berufliche Projekte, Führungsaufgaben oder alltägliche Herausforderungen einfließen können. Gerade berufsbegleitend Studierende profitieren von diesem kontinuierlichen Wissenstransfer, der sich durch neue Methoden sowie fachliche Erkenntnisse auszeichnet, die nicht abstrakt bleiben, sondern unmittelbar erprobt und weiterentwickelt werden.
Betrachtet man jene Voraussetzungen aus Sicht der Bildungsforschung, gilt ein enger Praxis- und Anwendungsbezug als ein zentraler Faktor für nachhaltiges Lernen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zum situierten Lernen offenbaren, dass Wissen besonders dann langfristig verfügbar und transferierbar wird, wenn Lernende Inhalte in authentischen Kontexten anwenden und zur Bearbeitung realitätsnaher Probleme nutzen können.1
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Digitale Lehre - abhängig von digitaler Infrastruktur
Ein Fernstudium steht und fällt mit seiner technischen Plattform. Von besonderer Relevanz ist die unmittelbare Verfügbarkeit von Lernmaterialien sowie die Reibungslosigkeit organisatorischer Abläufe und der Einsatz digitaler Werkzeuge, die den Studienalltag erleichtern. Auch hier zeichnet die Studierendenbefragung ein positives Bild mit 82% der Studierenden, die mit dem digitalen Campus zufrieden oder sogar sehr zufrieden sind. Besonders die intuitive Bedienbarkeit und die zuverlässige Bereitstellung der Lerninhalte werden positiv bewertet. Ebenso zeigt sich eine hohe Zufriedenheit mit der organisatorischen Betreuung. Im Vergleich zur Befragung des Vorjahres konnten sich sämtliche Bewertungsbereiche nochmals verbessern. Die organisatorische Unterstützung erreicht 8,1 von 10 Punkten und unterstreicht damit den hohen Stellenwert einer verlässlichen Studienbegleitung. Ein funktionierender digitaler Campus schafft dabei weit mehr als reine Zugänglichkeit, da er den virtuellen Lernraum bildet, in dem Austausch und Wissensvermittlung ineinandergreifen und so eine Umgebung entstehen lassen, die konzentriertes und interaktives Lernen nachhaltig unterstützt.
Künstliche Intelligenz als Selbstverständlichkeit im Lernalltag
Neben Online-Vorlesungen und virtuellen Lernplattformen verändert inzwischen auch Künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie Wissen erarbeitet und reflektiert wird. Ebenfalls bestätigt die Studierendenbefragung, dass jener Wandel längst Realität geworden ist.
Wofür nutzen Studierende KI-Anwendungen im Studium?
Fast 89 % der Befragten nutzen KI-Anwendungen bereits aktiv im Studium. Sie setzen die Technologien beispielsweise ein, um Literatur zu recherchieren, komplexe Inhalte besser zu verstehen oder erste Ideen für wissenschaftliche Fragestellungen zu entwickeln.
An der AKAD University steht dabei nicht allein die Nutzung neuer Technologien im Mittelpunkt, denn ebenso relevant ist ein reflektierter und verantwortungsvoller Umgang mit ihnen. Deshalb unterstützt die Hochschule ihre Studierenden mit Angeboten wie dem KI-Kompass, praxisnahen Handreichungen und regelmäßigen Sprechstunden, die Orientierung im wissenschaftlichen Arbeiten mit KI bieten.
Dass dieser innovative Ansatz auch über die Hochschule hinaus Anerkennung findet, zeigt eine besondere Auszeichnung für das Lehrforschungsprojekt rund um den virtuellen KI-Gastprofessor „Valters“, wofür die AKAD University mit dem Studienpreis des Bundesverbands der Fernstudienanbieter in der Kategorie „Fernstudienprojekt des Jahres 2026 – KI im Fernstudium“ ausgezeichnet wurde.
Wie unterstützt Künstliche Intelligenz das Lernen an der AKAD?
Erfahren Sie mehr über den KI-Kompass, den virtuellen KI-Gastprofessor „Valters“ und den verantwortungsvollen Einsatz von KI im Studium.
Zufriedenheit entsteht dort, wo Studium und persönliche Lebenssituation zusammenpassen
Ein Fernstudium stellt hohe Anforderungen an die Studierenden. Umso wichtiger ist es, dass Studierende sich mit ihrer Entscheidung langfristig wohlfühlen und sich mit ihrer Hochschule identifizieren können. Die Ergebnisse der Befragung verdeutlichen, dass 82 % der Studierenden ihr Studium überwiegend mit positiven Emotionen verbinden. Besonders häufig nennen sie Neugier, Begeisterung sowie das Gefühl, auf sinnvolle Weise gefordert zu werden. Zwar gehören Phasen der Belastung zu jedem Studium dazu, dennoch zeigt sich insgesamt eine hohe emotionale Verbundenheit mit dem eigenen Studienweg.
Diese Wahrnehmung spiegelt sich auch in der Bewertung der Studieninhalte wider. Die große Mehrheit der Befragten gibt an, dass die Inhalte ihres Studiengangs den eigenen Erwartungen entsprechen oder diese sogar übertreffen. Damit bestätigt sich, dass nicht nur die organisatorischen Rahmenbedingungen überzeugen, sondern ebenso die fachliche Qualität des Studiums.
Was bedeuten diese Ergebnisse für Studieninteressierte?
Wer sich mit der Frage beschäftigt, ob ein Fernstudium zur eigenen Lebenssituation passt, sucht häufig nach authentischen Erfahrungen anderer Studierender. Die Ergebnisse der Studierendenbefragung liefern hierfür wertvolle Orientierung, weil sie Einblicke in den tatsächlichen Studienalltag geben. Gleichzeitig bestätigt die Befragung, dass ein Fernstudium heute weit mehr ist als eine Alternative zum klassischen Präsenzstudium. Für viele Menschen ist es vielmehr die Studienform, die sich am besten mit individuellen Karrierewegen und persönlichen Lebensentwürfen verbinden lässt.
Die Studierendenbefragung zeigt: So geht Fernstudium heute
Die Ergebnisse der Studierendenbefragung 2026 betonen, dass ein erfolgreiches Fernstudium weit über digitale Lehrmaterialien hinausgeht. Entscheidend ist ein Gesamtkonzept, das wissenschaftliche Qualität mit persönlicher Flexibilität verbindet und Studierende während ihres gesamten Bildungswegs unterstützt.
Die hohe Zufriedenheit mit der Betreuung, aber auch der digitalen Infrastruktur und den Studieninhalten macht deutlich, weshalb sich viele Studierende bewusst für die AKAD University entscheiden. Gleichzeitig visualisiert der ausgeprägte Praxisbezug, dass akademisches Lernen und berufliche Entwicklung keine Gegensätze darstellen, sondern sich gegenseitig bereichern können. Wer ein Studium sucht, das sich flexibel an die eigene Lebenssituation anpasst und zugleich wissenschaftlichen Anspruch mit moderner digitaler Lehre verbindet, findet in der AKAD University ein Studienmodell, das den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht wird.
FAQ
Quellenangaben:
- Hendricks, C. C. (2001). Teaching causal reasoning through cognitive apprenticeship: What are results from situated learning? The Journal of Educational Research, 94(5), 302–311. ↩︎
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