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Bonnerin erhält „Award of Excellence“ der AKAD University

Den Master im Fernstudium neben dem Job: Daniela Schlink hat es geschafft – und zwar sehr gut. Mit der Abschlussnote 1,3 gehört sie zu den besten Absolventen des Jahrgangs 2017/2018, die die AKAD University jetzt feierlich verabschiedete. Die Stuttgarter Fernhochschule zeichnete sie mit dem „Award of Excellence“ aus.

Stuttgart, 18. Juni 2018 – „Also am Anfang war das ganz komisch, sich hinzusetzen und zu merken: Du musst ja gar nichts tun.“ Das sagt Daniela Schlink über die Zeit kurz nachdem alles vorbei war. Kurz nachdem sie ihren Master of Science in IT-Management erfolgreich abgelegt hatte. Denn dem vorausgegangen war harte Arbeit – und das über knapp drei Jahre, neben einem Vollzeit-Job. Daniela Schlink hat ihren Master im Fernstudium an der School of Engineering & Technology Management der AKAD University absolviert. Mit der Gesamtnote 1,3 gehört sie zu den drei herausragenden Studierenden, die die Stuttgarter Fernhochschule am Freitag, 15. Juni, im Kursaal Bad Cannstatt in Stuttgart im Rahmen der Absolventenfeier mit dem „Award of Excellence“ ausgezeichnet hat.

Mehr Flexibilität im Fernstudium

Der Master war für die gebürtige Eifelerin, die in Bonn lebt, ein logischer Schritt, nachdem sie bereits an einer Präsenzuniversität einen Bachelor in Informationsmanagement erworben hatte. Dass es ein Fernstudium wurde, hatte Gründe: „Einfach, um mehr Flexibilität zu haben, um zu lernen, wann man will, keinen Urlaub für Blockkurse opfern zu müssen. Man kann ein Fernstudium viel besser in den Arbeitsrhythmus einbetten“, sagt sie. Am Anfang sei es schon etwas ungewohnt gewesen, gibt sie zu. So allein zu Hause, ohne ständigen Kontakt zu Kommilitonen und Professoren. „Aber wenn man schon mal gearbeitet hat, noch mal Vollzeit zurück an die Uni zu gehen, war für mich keine Option.“

Über das sogenannte Bologna-Programm ihres Arbeitgebers Deutsche Telekom wurde sie auf die AKAD aufmerksam. Daniela Schlink ist überzeugt: „Mein Arbeitgeber war mir eine große Stütze.“ Zum einen gab es zusätzliche freie Tage und finanzielle Unterstützung für die 32-Jährige, die als Business Analyst arbeitet. „Zum anderen war ich bei der Urlaubsplanung etwa für Klausuren oder die Masterarbeit flexibel und ich wurde regelmäßig gefragt, ob ich Unterstützung benötige.“ Für die Masterarbeit hat sie ihre Arbeitszeit zudem auf 34 Stunden reduziert.

Digitale Reife im Forschungsfokus

Das Thema ihrer Abschlussarbeit hat sie aus Interesse gewählt – unabhängig von ihrer Tätigkeit. „Entwicklung eines Erhebungstools zur Unterstützung der Behörden in Deutschland bei der Bestimmung ihrer Digitalen Reife“ lautet der Titel. „Die Digitalisierung ist ein sehr aktuelles Thema, und ich wollte einfach mehr darüber wissen“, sagt sie zu ihrer Wahl. Um die Abschlussarbeit und auch das ganze Studium zuvor neben dem Beruf erfolgreich durchzuziehen, war – jenseits des Entgegenkommens des Arbeitgebers – für sie vor allem eines wichtig: Routine. „Es ist sinnvoll, dass man sich einen ‚Stundenplan‘ für zu Hause erstellt und diesen auch als in Stein gemeißelt ansieht“, gibt sie aktuell Studierenden als Tipp mit auf den Weg. Samstags und sonntags klingelte der Wecker in der Regel zwischen sechs und sieben Uhr – „als hätte man Präsenzpflicht.“ Der Austausch mit Kommilitonen habe auch sehr geholfen. „Es ist leichter sich zu motivieren, wenn man in einem Boot sitzt“, so Schlink. Und da wäre noch etwas: Auszeiten und Pausen ernst nehmen. Und zwischendurch den Kopf freikriegen. Das prämierte digitale Studienmodell habe übrigens auch sehr dazu beigetragen, gut durchs Studium zu kommen. „Anfangs hatte ich noch Präsenzveranstaltungen“, erinnert sie sich. „Die Umstellung auf das digitale Studienmodell ohne verpflichtende Präsenzseminare war sehr gut. So war man noch flexibler.“ D

aniela Schlink kennt sowohl den Betrieb an der Präsenzuni als auch das Fernstudium. Würde sie dieses noch einmal machen? „Also direkt nach der Masterarbeit habe ich gesagt: Nie wieder“, sagt sie lachend. „Aber jetzt, mit ein bisschen Abstand, sage ich ganz deutlich: ja!“

Über die AKAD University

Die AKAD University wird als Industry Disruptor der digitalen Transformation in der deutschen Hochschulbildung gesehen. Der Spezialist für das zeit- und ortsunabhängige digitale Fernstudium neben dem Beruf bietet in den Bereichen Wirtschaft & Management, Technik & Informatik sowie Kommunikation & Kultur Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge sowie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an. Das prämierte digitale Studienmodell ermöglicht flexibles, individuelles und effizientes Lernen. Seit 1959 haben mehr als 60.000 Absolventen ihren Abschluss erlangt. Unternehmenssitz ist Stuttgart, Prüfungen können bundesweit an 33 AKAD-Prüfungszentren abgelegt werden. Weitere Informationen unter www.akad.de

 

 

Julia Brunker

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