Alexandre Pimenta am Hafen in Porto

Für mich ist Bildung die Motivation, immer weiterzumachen und nicht stehenzubleiben.

Studierendenvertreter Alexandre Pimenta über das duale Studium an der AKAD (B.A. Betriebswirtschaftslehre – dual)

AKAD:
Hallo Alex, möchtest du dich kurz mal vorstellen?

Alexandre Pimenta:
Klar, ich heiße Alexandre Pimenta, ich studiere dual Betriebswirtschaftslehre bei der AKAD und arbeite bei der AKAD im Marketing. Ich bin jetzt 27 geworden und bin grad in meinem fünften Semester. Es läuft gerade Richtung Bachelorarbeit. Schritt für Schritt komme ich näher.


AKAD:
Wie kamst du denn zu uns?


Alexandre Pimenta:
Für mich war es wichtig, nach meiner Ausbildung weiter Berufserfahrung zu sammeln.
Ich komme aus der Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation und wollte
mich weiterbilden, aber für mich stand fest: Auf keinen Fall ein Regelstudium in Präsenz.
Ich wollte weiter Berufserfahrung sammeln und vor allem nicht die Berufserfahrung, die ich bisher hatte, verlieren.
Deswegen habe ich mich für ein duales Studium entschieden.

Dann habe ich mich über die verschiedenen Möglichkeiten informiert. In der Regel ist das Blockunterricht. Also zwei Blöcke Studienzeit und dann ein Block Arbeitszeit. Da fehlst du dann im Unternehmen aber halt für 3 Monate und verlierst den ganzen Arbeitsfluss.

Ich war auch mit einer anderen Fernhochschule im Gespräch, aber da war die Betreuung einfach nicht so gut. Also bei den Gesprächen habe ich mich nicht gut beraten gefühlt und auch das Studienangebot hat mich nicht so überzeugt. Die AKAD hat einfach das interessanteste Studienmodell angeboten und deswegen bin ich dann hin.

AKAD:
Da freuen wir uns, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Hattest du irgendwelche Sorgen vor dem Studium?


Alexandre Pimenta:
Das, was sich wahrscheinlich jeder fragt, im dualen Studium. Schaffe ich das Arbeitspensum?
Also sich neben dem Job noch zum Lernen motivieren zu können.
In der Schule musste ich mich immer zum Lernen zwingen und habe oft erst auf den letzten Drücker angefangen. Aber zum Glück habe ich bei meinem dualen Studium immer meine Betreuerin zur Seite. Sie stellt mit uns immer einen Plan auf und sagt, welche Module man im Semester schaffen will und motiviert einfach auch super, immer dranzubleiben.
Auch die Aufteilung der Arbeitstage während der Woche kommt einem da einfach sehr gelegen.
Man ist eigentlich immer in Kontakt mit der Arbeit und immer in Kontakt mit den Studieninhalten.

AKAD:
Wie ist denn der Kontakt mit den anderen Studierenden?

Alexandre Pimenta:
Tatsächlich bin ich der Studierendenvertreter. Das heißt, ich bin die Anlaufstelle für die Anliegen von Studierenden. Die vertrete ich dann im Senat und darf Vorschläge präsentieren.
Daher bin ich natürlich schon viel im Austausch.
Wir haben das auch sehr gut gelöst im Studierendenkreis.
Wir haben für jedes Modul und für jeden Studiengang eine eigene WhatsApp-Gruppe.
Man hat auch eine allgemeine Gruppe, in der alle Studierenden drin sind und dann wird man je nachdem zu spezifischen Gruppen eingeladen.
Das funktioniert super mit dem gegenseitigen Austausch von Inhalten: Was ist Klausur relevant, wo sollte man sich mehr fokussieren? Was ist inhaltlich wichtig, wie sollte man vorgehen fürs Studium?
Man kann eigentlich davon ausgehen, dass man in jedem Modul auch die richtige Ansprechperson findet.

AKAD:
Ist dein Studium komplett online?

Alexandre Pimenta:
Ich könnte manche Seminare und Klausuren auch vor Ort absolvieren, aber ich bin wirklich ein ganz großer Fan von den Sofort-Online-Klausuren.
Wenn man das Gefühl hat, man will nachts um 4 Uhr eine Klausur schreiben, dann kann man die auch einfach schreiben.
Dadurch verfliegt eigentlich auch jeglicher Prüfungsstress, weil man beispielsweise die Nächte davor nicht ruhig schlafen kann. Ich weiß: Ich kann die Klausur genau dann schreiben, wenn ich ready bin.
Das ist für mich der wichtigste Punkt und deswegen läuft mein Studium eigentlich komplett online ab.
Sei es hier oder wenn ich unterwegs bin, wie beispielsweise letztes Jahr. Da war ich ein paar Monate verteilt übers Jahr in Portugal.

AKAD:
Und da lief das Studium auch einwandfrei?


Alexandre Pimenta:
Definitiv. Ich konnte mein Studium normal fortführen – ohne Einschränkungen. Ganz im Gegenteil: Es lief sogar besser, weil die die Internetverbindung in Portugal auf dem Land besser war als bei mir hier in Stuttgart, mitten in der Stadt.
Ich konnte meine Literatur online einfach aus dem Campus rausziehen, meine Studienbriefe waren online, die konnte ich mir von dort alle runterladen.
Nach Bedarf kann man sich die auch zuschicken lassen, selbst im Ausland.

AKAD:
Wie gefällt dir neben dem Studium denn die Arbeit bei der AKAD?

Alexandre Pimenta:
Was für mich sehr wichtig ist und was ich eigentlich bis heute sehr schätze, ist die Selbständigkeit, die mir übermittelt wird. Ich habe meinen Bereich und kann mich da echt kreativ ausleben. Ich bin ja für die Social-Media-Kanäle zuständig und ich fühle mich da auch sehr wohl damit. Es werden mir keine unnötigen Grenzen gesetzt, sondern ich bekomme da die Verantwortung und das fühlt sich auch einfach gut an.


AKAD:
Würdest du also sagen, es lohnt sich bei der AKAD dual zu studieren?

Alexandre Pimenta:
Auf jeden Fall.  Wenn man die Möglichkeit hat, in einem Unternehmen zu sein, das einen gleichzeitig als Studierender und Arbeitnehmer weiterentwickelt und fördert, ist das schon best case.

AKAD:
Was würdest du den Studierenden noch mitgeben wollen?

Alexandre Pimenta:
Ich würde vorschlagen, einfach immer in Kontakt zu bleiben und sich konstant auszutauschen – mit anderen Studierenden und auch Dozierenden. Das erleichtert das Studium wirklich ungemein.

AKAD:
Im Zweifel kann man sich ja auch direkt an dich wenden mit Fragen, oder?

Alexandre Pimenta:
Genau, das kann man gerne machen.

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