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Fachabitur

 

Mit dem Fachabitur war ursprünglich die Fachgebundene Hochschulreife gemeint, die zu einem Hochschulstudium berechtigt. Inzwischen wird auch die Fachhochschulreife im allgemeinen Sprachgebrauch als Fachabitur bezeichnet.

Auch wenn sowohl die Fachgebundene Hochschulreife als auch die Fachhochschulreife als Fachabitur bezeichnet werden, handelt es sich um zwei unterschiedliche Abschlüsse. Beide Abschlüsse sind - nach der allgemeinen Hochschulreife - Formen der Hochschulzugangsberechtigung.

Die fachgebundene Hochschulreife ist ein höherer Bildungsabschluss und ein fachgebundenes Abitur, das zum Beispiel an beruflichen Gymnasien, Fachakademien, (Berufs-)Oberschulen oder Berufskollegs erworben werden kann. Dieses Zeugnis berechtigt allerdings nur zu einem Hochschulstudium jener Fächer und Fachrichtungen, die im Zeugnis angeführt sind.

Die Fachhochschulreife setzt sich aus einem schulischen und einem berufsbezogenen Teil zusammen: Nach Abschluss der 12. Klasse bzw. im G-8-Modell der 11. Klasse erwirbt ein Schüler den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Den berufsbezogenen Teil der Fachhochschulreife erwirbt man mit einem ein- bwz. halbjährigen Berufspraktikum, einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einem Praktikum in der 11. Klasse der Fachoberschule.

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