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Betriebswirtschaftslehre (B.A.)

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Betriebswirtschaftslehre (B.A.)

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Durch die immer bessere Vernetzung der globalen Märkte und dem rasanten technischen Fortschritt werden fundierte Kenntnisse der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge im Berufsleben immer wichtiger.

Die klassische Betriebswirtschaftslehre beschreibt die Führung, Steuerung und Organisation eines Unternehmens. Das BWL-Studium vermittelt deshalb ein breit gefächertes Grundlagenwissen in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen.

Durch die Kenntnis der einzelnen Bereiche eines Unternehmens kann der Betriebswirt optimal an den zahlreichen Schnittstellen innerhalb des Unternehmens agieren, da er den Gesamtüberblick besitzt und über abteilungsübergreifendes Wissen verfügt.


3 starke Gründe für das AKAD BWL-Fernstudium:

  • Sie erwerben hochwertiges und praxisorientiertes Wissen für die steigende Komplexität der Wirtschaft in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen und Aufgaben.
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Keine Branche und kein Unternehmen funktioniert ohne Wirtschaftskenntnisse. Das macht den Studiengang Betriebswirtschaftslehre zur perfekten Basis für exzellente Karrieremöglichkeiten.

Durch die breit angelegte Wissensvermittlung sind unsere BWL-Absolventen auf dem Fachkräftemarkt heiß begehrt und flexibel einsetzbar. Als BWL-Allroundtalent stehen einem damit alle Türen offen.

Wozu noch warten? Steigern auch Sie jetzt ihre Karriereperspektiven und legen Sie jetzt los.

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Fernstudium BWL - Ihr Weg zum Bachelor und Master

Die Betriebswirtschaftslehre (abgekürzt: BWL) repräsentiert nach wie vor eine der häufigsten an heimischen Universitäten inskribierte Studienrichtung. Wir informieren über Zulassungsvoraussetzungen und Ablauf eines BWL-Studiums und zeigen berufliche Einsatzmöglichkeiten bzw. Karrierechancen für Absolventen dieses Studienfaches auf.

Was versteht man unter Betriebswirtschaftslehre?

Als Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) befasst sich die BWL mit strategisch-planerischen, organisatorischen sowie kaufmännisch-kalkulatorischen Zielsetzungen und Entscheidungen im Produktions-, Marketing- und Management-Bereich von KMU und Konzernen. Sie ist ihrem Wesen nach interdisziplinär und ökonomisch, ferner branchenübergreifend und funktionsorientiert konzipiert sowie darauf ausgerichtet, einerseits einen Überblick über Struktur und Aufbau betrieblicher Prozessketten zu ermöglichen und andererseits betriebswirtschaftliche Zusammenhänge anschaulich darzustellen. Von der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre ist die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL) abzugrenzen, welche auf spezifische Aufgabenstellungen der Betriebswirtschaft abzielt, die jeweils nur bestimmte Unternehmen oder Unternehmensteile betreffen.

Welche Themen umfasst ein BWL-Studium?

Das vom wirtschaftswissenschaftlichen Spektrum her eher breit angelegte akademische Studium der Betriebswirtschaftslehre bietet eine gründliche Einführung in zahlreiche betriebswirtschaftliche bzw. ökonomische Themengebiete. So werden BWL-Studenten, die einen akademischen Bachelor-Abschluss anstreben, im Rahmen des Studiums fundierte Marketing-, Vertriebs- und Managementkenntnisse, einhergehend mit komplexem Fachwissen in Projektmanagement, betrieblichem Rechnungswesen/Steuerrecht sowie Controlling vermittelt. Ergänzt wird dieser Input durch ausführliche thematische Hinführungen und erkenntnisorientierte Studieninhalte, welche dem Studierenden die Theorien der Volkswirtschaftslehre und anderer Wirtschafts-Thesen näherbringen. Ferner bereitet ein Präsenz- oder Fernstudium in BWL systematisch auf Prozesse der Entscheidungsfindung in Geschäftsführung und Management sowie auf zahlreiche Aufgaben im Bereich des kaufmännischen Tagesgeschäfts mit besonderer Berücksichtigung des bilanziellen Jahresabschlusses vor.  

Nimmt der Student sein BWL-Studium an einer Fern-Universität berufsbegleitend bei weitgehend freier Zeiteinteilung auf, um etwa einen Masterabschluss in Betriebswirtschaft zu erreichen, so spricht man von einem Master-Fernstudium in Betriebswirtschaft. 

Warum BWL studieren?

Wer eine Management-Laufbahn in einem mittleren bis großen Unternehmen anstrebt, ist mit dem dreijährigen Hochschul-Studiengang "Betriebswirtschaftslehre", welcher mit dem akademischen Grad "Bachelor" (B.A.) abschließt, für fast alle Herausforderungen gut gerüstet. Mit dem B.A. erwirbt der Studierende weitreichende praktische und theoretische Fachkenntnisse und Methoden-Portfolios von Elementen der betrieblichen Wertschöpfungskette wie Beschaffung, Auftragsabwicklung, Marketing, Vertrieb und Service. Modulare Schwerpunkt-Einheiten mit Workshop-Charakter, welche der Student aus dem reichhaltigen Fach-Studienangebot selbst auswählen kann, bereiten in punkto unternehmerischer Strategien des "Decision making" im nationalen und Internationalen Management sowie hinsichtlich betriebswirtschaftlichem bzw. Controlling-Fachwissen auf die Gründung eines Start-Ups bzw. auf die Führung eines Unternehmens praxisnah vor. Genügt dies alles dem Absolventen oder seinem Arbeitgeber nicht, kann der nunmehrige Akademiker seine theoretischen und praktischen Kenntnisse in Betriebswirtschaft und strategischer Unternehmensführung jederzeit durch ein berufsbegleitendes Master-Hochschul-Fernstudium in BWL wesentlich vertiefen.

Wie herausfordernd ist ein BWL-Fernstudium?

Abhängig davon, welche Art von Bachelor-Abschluss angestrebt wird, werden unterschiedliche Studienschwerpunkte gesetzt. So kennt der Bachelor of Science wesentlich mehr mathematische Aufgaben, Ansätze und Modelle als der Bachelor of Arts, während der Bachelor of Engineering, wieder die ökonomisch-technische Seite der Studieninhalte betont. In jedem Fall wird das gesamte Bachelor-Studium durch die einzelnen Schwerpunkt-Module, die Studienfächer wie Messewirtschaft, Wirtschaftsrecht und Economic Psychology enthalten, wesentlich angereichert und aufgewertet. In einem auf den Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft folgenden zwei- bis viersemestrigen BWL-Fernstudiengang zum Master können erworbene Kenntnisse weiter vertieft sowie Spezialisierungen innerhalb der Grundstudienrichtung eingeschlagen werden. Dabei werden etwa Themenschwerpunkte wie Steuer- und Finanzrecht, Personalentwicklung und Recruiting sowie Marketing und Vertrieb innerhalb des bekannt modular aufgebauten akademischen Grundstudien- bwz. Fernstudiengang-Schemas angeboten. Zusätzlich zu den eher basisorientierten Bachelor- und Master-Abschlüssen können Fernstudenten unter zahlreichen spezialisierten Fernstudium-BWL-Modulen wählen, die sich beispielsweise auf wirtschaftsmedizinische, logistische, industrielle oder E-Commerce Schwerpunkte beziehen, allerdings als nicht akademische Fernlehrgänge keinen Hochschulabschluss repräsentieren.

Wie lange dauert ein Fernstudium der Betriebswirtschaft?

Der Bachelor in Betriebswirtschaft nimmt an der Fernhochschule eine Regelstudiendauer von 6 Semestern in Anspruch, in diesem Zeitraum muss der Fernstudent jeweils ein Minimum von 180 Leistungspunkten erreicht haben. Wie die einzelnen Ergebnisse im Detail evaluiert und gewichtet werden, hängt von der Uni bzw. dem jeweiligen Fernlehrgang ab. Dem gegenüber dauert der Master-Studiengang im Regelfall 8 Semester, wobei der Studierende einen beliebigen fachlichen Schwerpunkt für sein Master-Studium zu wählen hat. Bei einem berufsbegleitend (Fernstudium oder Präsenzstudium) angelegten Hochschullehrgang ist im allgemeinen sowohl beim Bachelor- als auch beim Master-Abschluss von einer angemessenen Verlängerung der Regel-Studiendauer im Verhältnis berufstätigkeits-kausaler Interferenzen (Überstunden, Dienstreisen etc.) auszugehen.

Wo kann Betriebswirtschaftslehre als Präsenzstudium studiert werden?

Betriebswirtschaftslehre findet man als Studienfach an praktisch jeder niedergelassenen deutschen Universität bzw. Fachhochschule. Alternativ zu dem üblicherweise praktizierten Vollzeitstudium ist auch ein Duales Studium möglich. Aber auch innerhalb der Europäischen Union ist die Auswahl an Universitäten, die einen europaweit akkreditierten Bachelor oder Master in BWL anbieten, groß. Wer nach dem Abitur an einer Hochschule haupt- oder nebenberuflich BWL studieren möchte, tut gut daran, sich vorher über den dort herrschenden Numerus Clausus (NC) zu informieren.

Wo bzw. wie ist ein nebenberufliches BWL-Studium möglich?

Grundsätzlich wird ein berufsbegleitender Hochschulabschluss in Betriebswirtschaftslehre an fast allen deutschen bzw. europäischen Fernhochschulen angeboten. Manche dieser Fernlehr-Institute offerieren ein kostenfreies "Schnupper-Selbststudium", damit der angehende Fernstudent testen kann, ob dieser Weg der Weiterbildung tatsächlich zu ihm und seinen Bedürfnissen passt. Innerhalb der Probestudienzeit ist der Fernstudiengang beiderseitig jederzeit kündbar. Unterschieden hinsichtlich Lehrstoff, Kosten bzw. realistischer Studiendauer der einzelnen Angebote kommt man am besten durch einen Direktvergleich der Anbieter mit Hilfe jener kostenlosen Studienführer auf die Spur, die in jeder niedergelassenen Universität aufliegen.

Wie funktioniert ein Fernstudium?

Ein Fernstudium Betriebswirtschaftslehre wird meist als berufsbegleitender Hochschulfernlehrgang geführt, dessen erfolgreiche Absolvierung nicht an die Präsenz an einer bestimmte Ausbildungsstätte gebunden ist. Der akademisch-betriebswirtschaftliche Abschluss wird via Internet von zu Hause oder von einem beliebigen Ort aus erworben. Zur Vertiefung der Theoriekenntnisse sind einschlägige Seminare, zur Verstärkung des Praxisbezuges spezielle Projektarbeiten in den Studienverlauf integriert. Dadurch ist der Kommilitone, der im Fernstudium BWL studieren möchte, in der Lage, sein Portfolio an wirtschaftswissenschaftlichen Skills entsprechend zu erweitern. Darüber hinaus stehen vor allem beim Master-BWL Studium Wirtschaftssprachen wie Englisch, Französisch oder Russisch je nach Ausrichtung des BWL Studiengangs genauso auf dem Studienplan, wie Praktika und Volontariate, welche nicht nur praxisbezogene Kenntnisse vermitteln, sondern auch einen ersten Einblick in die tägliche Arbeit eines Betriebswirtschaftlers geben.

Zum Studienangebot am Markt befindlicher BWL-Fernhochschulen ist anzumerken, dass neben den eher allgemeinwirtschaftlich ausgelegten Bachelor- und Master-BWL-Studiengängen auch zahlreiche teilweise akademisch hoch qualifizierte BWL-Fernstudiengänge angeboten werden, welche den Teilnehmern Schlüsselqualifikationen innerhalb der wirtschaftlichen Wertschöpfungskette sowie bei der Erstellung wissenschaftlich fundierter Berechnungsmodelle vermitteln.

Für welche Zielgruppe ist ein BWL-Fernstudium geeignet?

Wer ein BWL (Fern)-Studium ins Auge fasst, sollte neben dem Abitur oder der Fachhochschulreife Interesse für wirtschaftliche und betriebsorganisatorische Zusammenhänge sowie Strategien der Unternehmensführung mitbringen, eine Affinität zu Zahlen ist dabei sicher kein Nachteil. Darüber hinaus sind eine analytische Denkweise und kommunikative Fähigkeiten stets gefragt. Da viele Fachtexte in englischer Sprache verfasst sind, sollte diese sicher beherrscht werden.

Bei vielen BWL-Studiengängen wird von den Studenten ein bestimmter Notendurchschnitt bzw. der Nachweis einer bestimmten Anzahl sogenannter Leistungspunkte (Credits) je Semester gefordert. Manche Hochschulen verlangen außerdem die Erfüllung weiterer Zulassungsvoraussetzungen, wie das Bestehen von Eignungstests oder es wird eine Auswahl aufgrund von Bewerber-Interviews getroffen.

Fernstudium BWL vs. Präsenz-Studium BWL- ein Vergleich!

Durch ein Fernstudium ist es möglich, den persönlichen Studienfortschritt terminlich und organisatorisch mit einer Berufstätigkeit in Einklang zu bringen, da das orts- und zeitunabhängige Kursprofil des Fernlehrgangs speziell für Berufstätige konzipiert wurde. Der Student arbeitet den Lernstoff durch, wann und wo er Gelegenheit dazu hat, auch fällige Klausuren werden online geschrieben und übermittelt. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein Laptop oder Tablet mit Internetanschluss. An sich ist ein Selbst- oder Fernstudium naturgemäß meist berufsbegleitend, Fernstudium-Dauer und -Kosten können sich dadurch etwas erhöhen.

Über die virtuelle Campus-Plattform der Fern-Uni können alle das Studium betreffenden organisatorischen Agenden abgewickelt werden. Da bei einem Fernstudium durch den Wegfall der Präsenzphasen einiges an Kosten (z.B. Fahrtgeld) gespart werden kann, ist diese universitäre Ausbildungsform neben ihrer systemimmanenten Flexibilität auch finanziell um einiges günstiger als ein Präsenzstudium an einer herkömmlichen Hochschule.

Wie sind die Berufs- und Karrierechancen mit einem BWL-Fernstudium zu beurteilen?

Trotz Wirtschaftskrise und enormer Akademikerschwemme bietet ein BWL-Fernstudium dem Absolventen in zahlreichen Branchen auch heute noch intakte Aussichten auf eine Führungsposition in der Wirtschaft. Vor allem im Bank- und Gesundheitswesen sowie in der Versicherungsbranche sind gut ausgebildete betriebswirtschaftliche Fachkräfte stets gefragt. Wichtig dabei ist, dass der angehende Akademiker sich möglichst früh in eine bestimmte Fachrichtung entwickelt und in seinem Spezialgebiet rasch praktische Erfahrung und hochwertige Kontakte sammelt.

Jedenfalls können Fernstudenten der Betriebswirtschaft, die als Berufstätige einen akademischen Grad erlangt haben, bei Bewerbungsgesprächen neben ihrer allgemeinen Berufserfahrung auch auf durch das erfolgreich absolvierte Fernstudium nachgewiesene Soft-Skills wie Disziplin, Willenskraft und Durchhaltevermögen verweisen.

Für wen lohnt ein berufsbegleitendes BWL-Fernstudium?

Dank ihres breit gestreuten Fachwissens sind Absolventen eines BWL-Studiums in der Wirtschaft grundsätzlich universell und branchenübergreifend bei betriebswirtschaftlichen Projekten in einer Führungsposition einsetzbar. Mögliche Arbeitsfelder finden sich vor allem in folgenden Bereichen:

  • Unternehmensberatung
  • Personalmanagement und Recruiting
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Beschaffung und Logistik
  • Online-Marketing
  • Rechtswissenschaften
  • Projektmanagement
  • IT-Management und IT-Consulting

Wie ist ein BWL-Fernstudium aufgebaut?

Ausgehend von der Grundeinteilung in Bachelor-BWL und Master-BWL ergibt sich folgende Struktur:

Bachelor-BWL

Zu Beginn des BWL-Bachelor-Studiums erwirbt der Studierende überwiegend betriebswirtschaftliches Grundwissen sowie wissenschaftlich-empirische Methodenkenntnisse. Daher stehen zunächst Einführungsseminare zu Betriebswirtschaftslehre, IT, Rechnungswesen und Management mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten auf dem Stundenplan. In der Regel beschäftigt man sich dabei im Detail mit folgenden Themen:

  • Finanzierung und Procurement
  • Rechnungswesen einschließlich Steuerrecht
  • Produktion
  • Marketing und Vertrieb
  • Management und Unternehmensführung
  • Statistik und Reporting
  • Personalwesen und Recruiting
  • Supply Chain Management
  • Wirtschaftsmathematik
  • Volkswirtschaftslehre
  • Wirtschaftsrecht

Master-BWL

In einem an den Bachelor anschließenden und in der Regel viersemestrigen Fernstudium "BWL-Master" werden erworbene Kenntnisse und Qualifikationen des Studierenden vertieft und die damit zwangsläufig einhergehende fachliche Fokussierung auf dessen wirtschaftswissenschaftliche Schlüsselqualifikationen weiter vorangetrieben. Konkret muss sich der Student ab dem Ende des zweiten Master-Semesters verpflichten, sich auf einen bestimmten Wirtschafts-Bereich seiner Wahl zu spezialisieren. Zur Disposition stehen Schwerpunkt-Themen wie Finanz- und Steuerlehre, Wirtschaftsmathematik, Personalmanagement und Recruiting sowie Online-Marketing, E-Commerce und Logistik.

Mit welchen Kosten ist bei einem BWL-Fernstudium zu rechnen?

Bei den staatlich akkreditierten Fernlehrschulen, bei denen der Absolvent ein in Wirtschaftskreisen anerkanntes Zertifikat erhält, haben sich die Studiengebühren für einen berufsbegleitend zum Zweck der Weiterbildung absolvierten Fernlehrgang, etwa zum staatlich geprüften Betriebswirt, in der letzten Zeit bei etwa 5.000 Euro eingependelt. Wer sich dagegen mit dem Gedanken trägt, ein akademisches Hochschulstudium zum Bachelor, Master oder Diplom-Betriebswirt (FH) aufzunehmen, der muss wohl etwas mehr Geld in die Hand nehmen, da bei einer derart hochwertigen universitären Ausbildung mit Kosten von ca. 10.000-12.000 Euro gerechnet werden muss.

Welche Möglichkeiten der Spezialisierung gibt es beim BWL-Studium?

Wer im Präsenz- oder Fernstudium BWL studiert, hat in den letzten beiden Semestern sowohl beim Bachelor- als auch beim Master-Studium die Möglichkeit bzw. die Pflicht, den eingeschlagenen Weg, durch fortschreitende Spezialisierung wertvolle Tiefen-Qualifikationen zu erlangen und damit die Karrierechancen am Arbeitsmarkt zu vergrößern, konsequent weiter zu beschreiten. Der Studiengangs-Teilnehmer kann dabei seinen Studiumsablauf weitgehend nach seiner Interessenslage gestalten bzw. spezialisieren.

Wann kann berufsbegleitend ein BWL-Fernstudium an einer Fernhochschule begonnen werden?

Wer einen BWL-Hochschulfernlehrgang aufnehmen möchte, ist im Regelfall an keine festen Starttermine gebunden, auch Inskriptionsfristen oder spezielle Zulassungsvoraussetzungen bzw. NC-Regulierungen findet man bei Fern-Universitäten selten. Der Einstieg in das Studium ist daher jederzeit möglich, was den Bedürfnissen Berufstätiger in hohem Maße entspricht. Anstehende Vorlesungen werden von der Universitätsleitung terminlich fixiert und die Information zeitgerecht im Vorlesungsverzeichnis eingetragen, welches am Online-Campus aufliegt.

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